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Paradies für Vogelfreunde

Fliegende Kraniche im Naturpark Niederlausitzer Landrücken.

Brandenburg ist ein Paradies für Bird Watcher. Wer hier mit Kamera und Fernglas unterwegs ist, hat gute Chancen, auf das eine oder andere seltene Exemplar zu treffen. Aber auch dann, wenn eine Art in großer Zahl auftritt, ist das Erlebnis spektakulär, zum Beispiel in der Zeit des Kranich-Abflugs im Herbst. Kraniche gelten in Japan als Vögel des Glücks – vom Alten Markt geht es zu Glücksorten in Brandenburgs 15 Nationalen Naturlandschaften, in denen diese Vögel anzutreffen sind. Einigen Brandenburger Vögeln wird man auf dem Alten Markt begegnen. Mehr zum Thema bietet das Heft „Brandenburg aus der Vogelperspektive“, das kostenfrei über Veröffentlichung bestellt werden kann.

Brandenburgs Vogelwelt

Brandenburg beherbergt eine reiche Vogelwelt. Über 200 Brutvogelarten profitieren  hier von einer großen Vielfalt verschiedenartiger Lebensräume. Außerdem bereichern saisonale Gäste das Artenspektrum: im Frühjahr und Herbst finden viele Zugvögel in Brandenburg geeignete Nahrungs- und Schlafplätze, auf denen sie rasten und sich für den weiteren Zug stärken können. Jedes Jahr überwintern beispielsweise bis zu 1.500 Singschwäne im Nationalpark Unteres Odertal.

Nach der kürzlich aktualisierten Roten Liste der Brutvögel sind über 40 Prozent aller regelmäßig einheimischen Brutvogelarten Brandenburgs gefährdet. Während sich einige Arten wie See- und Fischadler oder Kraniche gut entwickeln, nimmt die Zahl der Vögel ab, die im Offenland leben.

Bei sieben Arten beherbergt Brandenburg über die Hälfte des bundesdeutschen Bestands und trägt daher eine nationale Verantwortung – hierzu gehören die Großtrappe, der Wiedehopf und der Drosselrohrsänger.

Die wachsende Zahl der Vogelfreunde, die mit Kamera und Fernglas bei uns im Land Vögeln nachspüren, zeigt, dass die Aufmerksamkeit für die heimische Vogelwelt stetig zunimmt. Mit Kranichtagen und Storchenfesten, vogelkundlichen Exkursionen, Aussichtsstürmen und Beobachtungsständen wird gerade in den Nationalen Naturlandschaften Brandenburgs versucht, dem wachsenden Interesse gerecht zu werden. Informationen zu den Veranstaltungen in den Nationalen Naturlandschaften und  Tipps für Ausflüge finden Sie unter natur-brandenburg.de.

Haben Sie eine der Silhouetten auf dem Alten Markt entdeckt?

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welcher Vogel sich dahinter verbirgt und können seinen Rufen lauschen:

Fliegende Kraniche im Naturpark Niederlausitzer Landrücken.
© Udo List

Brandenburg ist ein Paradies für Bird Watcher. Wer hier mit Kamera und Fernglas unterwegs ist, hat gute Chancen, auf das eine oder andere seltene Exemplar zu treffen. Aber auch dann, wenn eine Art in großer Zahl auftritt, ist das Erlebnis spektakulär, zum Beispiel in der Zeit des Kranich-Abflugs im Herbst. Kraniche gelten in Japan als Vögel des Glücks – vom Alten Markt geht es zu Glücksorten in Brandenburgs 15 Nationalen Naturlandschaften, in denen diese Vögel anzutreffen sind. Einigen Brandenburger Vögeln wird man auf dem Alten Markt begegnen. Mehr zum Thema bietet das Heft „Brandenburg aus der Vogelperspektive“, das kostenfrei über Veröffentlichung bestellt werden kann.

Brandenburgs Vogelwelt

Brandenburg beherbergt eine reiche Vogelwelt. Über 200 Brutvogelarten profitieren  hier von einer großen Vielfalt verschiedenartiger Lebensräume. Außerdem bereichern saisonale Gäste das Artenspektrum: im Frühjahr und Herbst finden viele Zugvögel in Brandenburg geeignete Nahrungs- und Schlafplätze, auf denen sie rasten und sich für den weiteren Zug stärken können. Jedes Jahr überwintern beispielsweise bis zu 1.500 Singschwäne im Nationalpark Unteres Odertal.

Nach der kürzlich aktualisierten Roten Liste der Brutvögel sind über 40 Prozent aller regelmäßig einheimischen Brutvogelarten Brandenburgs gefährdet. Während sich einige Arten wie See- und Fischadler oder Kraniche gut entwickeln, nimmt die Zahl der Vögel ab, die im Offenland leben.

Bei sieben Arten beherbergt Brandenburg über die Hälfte des bundesdeutschen Bestands und trägt daher eine nationale Verantwortung – hierzu gehören die Großtrappe, der Wiedehopf und der Drosselrohrsänger.

Die wachsende Zahl der Vogelfreunde, die mit Kamera und Fernglas bei uns im Land Vögeln nachspüren, zeigt, dass die Aufmerksamkeit für die heimische Vogelwelt stetig zunimmt. Mit Kranichtagen und Storchenfesten, vogelkundlichen Exkursionen, Aussichtsstürmen und Beobachtungsständen wird gerade in den Nationalen Naturlandschaften Brandenburgs versucht, dem wachsenden Interesse gerecht zu werden. Informationen zu den Veranstaltungen in den Nationalen Naturlandschaften und  Tipps für Ausflüge finden Sie unter natur-brandenburg.de.

Haben Sie eine der Silhouetten auf dem Alten Markt entdeckt?

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welcher Vogel sich dahinter verbirgt und können seinen Rufen lauschen:

Tierstimmenarchiv

Die Audio-Aufnahmen auf diesen Seiten wurden vom Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde Berlin bereitgestellt. Das Tierstimmenarchiv ist weltweit eine der ältesten und umfangreichsten Sammlungen von Tierstimmen. Es umfasst circa 120.000 Tonaufnahmen von 1.800 Vogelarten, 580 Säugetierarten und zahlreichen Fisch-, Amphibien-, Reptilien- und Insektenarten. Ein Drittel der Aufnahmen wurde im Freiland erstellt, zwei Drittel in Zoologischen Gärten oder unter experimentellen Bedingungen.

Auf der Internetseite tierstimmenarchiv.de finden Sie weitere Informationen und können selbst im Archiv stöbern.

Tierstimmenarchiv

Die Audio-Aufnahmen auf diesen Seiten wurden vom Tierstimmenarchiv des Museums für Naturkunde Berlin bereitgestellt. Das Tierstimmenarchiv ist weltweit eine der ältesten und umfangreichsten Sammlungen von Tierstimmen. Es umfasst circa 120.000 Tonaufnahmen von 1.800 Vogelarten, 580 Säugetierarten und zahlreichen Fisch-, Amphibien-, Reptilien- und Insektenarten. Ein Drittel der Aufnahmen wurde im Freiland erstellt, zwei Drittel in Zoologischen Gärten oder unter experimentellen Bedingungen.

Auf der Internetseite tierstimmenarchiv.de finden Sie weitere Informationen und können selbst im Archiv stöbern.

Weiterführende Informationen

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