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Afrikanische Schweinepest in Brandenburg

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Info-Telefon zur Afrikanischen Schweinepest
0331 866-5666
Montag bis Freitag
9 bis 13 Uhr

Info-Telefon zur Afrikanischen Schweinepest
0331 866-5666
Montag bis Freitag
9 bis 13 Uhr

Oberste Landesveterinärbehörde (MSGIV)

Das Brandenburger Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) stellt als Oberste Landesveterinärbehörde auf seiner Website Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (kurz: ASP) bereit:

Das Brandenburger Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) stellt als Oberste Landesveterinärbehörde auf seiner Website Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (kurz: ASP) bereit:

Landkreisbehörden

Weitere Informationen der aktuell betroffenen Landkreise im Land Brandenburg:

Weitere Informationen der aktuell betroffenen Landkreise im Land Brandenburg:

Friedrich-Loeffler Institut (FLI)

Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest bietet das Friedrich-Loeffler Institut:

Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest bietet das Friedrich-Loeffler Institut:


Rechtsvorschrift der Europäischen Union


Presseinformationen

18.09.2020

| Landwirtschaft, Afrikanische Schweinepest

Info-Telefon zur Afrikanischen Schweinepest

Das Verbraucherschutzministerium und das Landwirtschaftsministerium des Landes Brandenburg haben gemeinsam ein Info-Telefon zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) eingerichtet. Unter der Rufnummer 0331 866-5666 beantworten Beschäftigte aus beiden Ministerien von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr Fragen rund um das Thema Afrikanische Schweinepest. Auch die betroffenen Landkreise Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und Oder-Spree schalten Bürgertelefone zur ASP frei. Weiterlesen

15.09.2020

| Staatskanzlei Brandenburg, Afrikanische Schweinepest

Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest werden umgesetzt – Intensive Fallwildsuche läuft

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) werden im Land Brandenburg konsequent umgesetzt. Nachdem alle Landwirte und Jäger über die Situation informiert wurden und die Kernzone mit einem Radius von mindestens drei Kilometern um den Fundort des infizierten Wildschweinkadavers bereits am Samstag vollständig mit einem elektrischen Zaun eingezäunt wurde, wird gezielt und verstärkt nach weiteren toten Wildschweinen gesucht. Außerhalb davon wird die Bejagung von Wildschweinen deutlich intensiviert. Weiterlesen

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen

Insbesondere für Landwirte, Jagdausübende und Waldbesitzer hat das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz ergänzend Hinweise zusammengestellt:

Insbesondere für Landwirte, Jagdausübende und Waldbesitzer hat das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz ergänzend Hinweise zusammengestellt:


Tierzucht und Tierhaltung

Wildschwein in der Suhle

© Offergeld/MLUK
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Jagd

Wildschweinrotte

© Offergeld/MLUK
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