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Informationsangebot des Agrar- und Umweltministeriums zur Corona-Situation

Hinweis: Corona-Virus Bürgertelefon 0331 866 5050 Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Website: corona.brandenburg.de, E-Mail: buergeranfragen-cornona@brandenburg.de
© Staatskanzlei Brandenburg
Hinweis: Corona-Virus Bürgertelefon 0331 866 5050 Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Website: corona.brandenburg.de, E-Mail: buergeranfragen-cornona@brandenburg.de
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Pressemitteilungen

19.04.2021

Corona | Landwirtschaft

Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft: Ministerium unterstützt Agrar- und Gartenbaubetriebe mit Hilfsprogramm

Potsdam - Die Vorgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie verursachen bei den Betrieben der Landwirtschaft und des Gartenbaus einen zusätzlichen finanziellen Aufwand für die Einreise, Unterbringung und Beschäftigung der Saisonarbeitskräfte. Das Agrarministerium hat deshalb eine Förderrichtlinie aufgelegt, mit der die Brandenburger Betriebe bei den Mehrausgaben durch die Unterbringungs- und Hygienevorschriften unterstützt werden. Weiterlesen ...

26.03.2021

Corona | Bildung, Forschung und Beratung

Corona-Förderung für Wildparks und Bildungseinrichtungen im Umwelt- und Agrarbereich ab sofort wieder möglich

Potsdam – Das Umwelt- und Agrarministerium legt die Förderrichtlinie für Wildgehege und Tierparke in freier Trägerschaft, sowie umweltpädagogische Bildungseinrichtungen neu auf. Anträge können ab sofort wieder beim Landesumweltamt Brandenburg gestellt werden. Brandenburgs Wildgehege und Tierparks, wie auch einzelne Bildungseinrichtungen, sind von der Schließung aufgrund der Corona-Pandemie betroffen. Nachdem die Tierparks ab dem 15. Februar 2021 zum Teil wieder öffnen konnten, hat sich die Lage zwar etwas entspannt, trotzdem reichen vielfach die Rücklagen und Einnahmen nicht aus, um die Folgen der Schließung auszugleichen. Weiterlesen ...


FAQs und Informationen aus den Fachbereichen

  • Bereich Abfallwirtschaft

    Kann ich Gesichtsmasken einfach im Hausmüll entsorgen?

    Stand: 29. April 2020

    Die Masken für die Bevölkerung dienen in erster Linie dazu, dass die Trägerin oder der Träger niemanden ansteckt. Einwegmundschutze können das nur leisten, wenn sie konsequent nach einmaligem Tragen im Restmüll entsorgt werden. Allerdings entstehen dadurch große Mengen Abfall. Deshalb empfiehlt das Umweltministerium, geeignete Mehrweg-Mundschutzmasken zu verwenden.

    Diese lassen sich nach jedem Tragen problemlos bei Temperaturen von über 70 Grad Celsius reinigen, sodass sämtliche Keime abgetötet werden und die Mehrweg-Mundschutze längere Zeit genutzt werden können.

    Bitte beachten Sie auch die Entsorgungshinweise zur "Entsorgung von Abfällen aus Haushalten mit Personen in häuslicher Quarantäne".

    Kann ich Gesichtsmasken einfach im Hausmüll entsorgen?

    Stand: 29. April 2020

    Die Masken für die Bevölkerung dienen in erster Linie dazu, dass die Trägerin oder der Träger niemanden ansteckt. Einwegmundschutze können das nur leisten, wenn sie konsequent nach einmaligem Tragen im Restmüll entsorgt werden. Allerdings entstehen dadurch große Mengen Abfall. Deshalb empfiehlt das Umweltministerium, geeignete Mehrweg-Mundschutzmasken zu verwenden.

    Diese lassen sich nach jedem Tragen problemlos bei Temperaturen von über 70 Grad Celsius reinigen, sodass sämtliche Keime abgetötet werden und die Mehrweg-Mundschutze längere Zeit genutzt werden können.

    Bitte beachten Sie auch die Entsorgungshinweise zur "Entsorgung von Abfällen aus Haushalten mit Personen in häuslicher Quarantäne".


  • Bereich Fischerei und Angeln

  • Bereich Jagd

  • Bereich Ländliche Entwicklung

  • Bereich Landwirtschaft

  • Bereich Naturschutz

    Stand: 10. November 2020

    Ist in Brandenburg der Besuch von Zoos beziehungsweise Wildgehegen erlaubt?

    Tierparks und Wildgehege dürfen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzeptes und geeigneten organisatorischen Maßnahmen öffnen.

    Kann ich mich durch den Kontakt mit Wildtieren mit COVID-19 infizieren?

    Eine Übertragung von SARS-CoV-ähnlichen Viren von Wildtieren direkt auf Menschen ist sehr unwahrscheinlich. Bisher gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass einheimische Wildtiere, wie Säugetiere und Vögel, mit SARS-CoV 2 infiziert sein könnten. Wildtiere wegen einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen, ist völlig unbegründet und zudem strafbar.

    Stand: 10. November 2020

    Ist in Brandenburg der Besuch von Zoos beziehungsweise Wildgehegen erlaubt?

    Tierparks und Wildgehege dürfen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzeptes und geeigneten organisatorischen Maßnahmen öffnen.

    Kann ich mich durch den Kontakt mit Wildtieren mit COVID-19 infizieren?

    Eine Übertragung von SARS-CoV-ähnlichen Viren von Wildtieren direkt auf Menschen ist sehr unwahrscheinlich. Bisher gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass einheimische Wildtiere, wie Säugetiere und Vögel, mit SARS-CoV 2 infiziert sein könnten. Wildtiere wegen einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen, ist völlig unbegründet und zudem strafbar.

  • Finanzielle Unterstützung

    Stand: März 2021

    Richtlinie für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Bewältigung von Schäden für von der Coronakrise 2020 geschädigte Träger von Wildparks, Wildgehegen, Zoos, zoologischen Einrichtungen, Aquarien und Bildungseinrichtungen im Agrar- und Umweltbereich

    Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, wurden auch im Land Brandenburg Maßnahmen erforderlich, um die sozialen Kontakte untereinander auf ein Minimum zu reduzieren. Diese Maßnahmen treffen Träger von Wildparks, Wildgehegen, Zoos, zoologischen Einrichtungen, Aquarien etc. sowie Bildungseinrichtungen im Agrar- und Umweltbereich, die existenzbedrohend sein können sowie die Versorgung der Tiere in diesen Einrichtungen mehr als unerheblich gefährden.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg erlässt zur Überwindung von solchen Notlagen bei durch die Coronakrise 2020 besonders geschädigten Trägern eine Soforthilfe.

    Ausführliche Informationen können auf der Webseite zur Richtlinie Corona 2020 Wildparks und Bildungseinrichtungen nachgelesen werden.

    Stand: März 2021

    Richtlinie für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Bewältigung von Schäden für von der Coronakrise 2020 geschädigte Träger von Wildparks, Wildgehegen, Zoos, zoologischen Einrichtungen, Aquarien und Bildungseinrichtungen im Agrar- und Umweltbereich

    Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, wurden auch im Land Brandenburg Maßnahmen erforderlich, um die sozialen Kontakte untereinander auf ein Minimum zu reduzieren. Diese Maßnahmen treffen Träger von Wildparks, Wildgehegen, Zoos, zoologischen Einrichtungen, Aquarien etc. sowie Bildungseinrichtungen im Agrar- und Umweltbereich, die existenzbedrohend sein können sowie die Versorgung der Tiere in diesen Einrichtungen mehr als unerheblich gefährden.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg erlässt zur Überwindung von solchen Notlagen bei durch die Coronakrise 2020 besonders geschädigten Trägern eine Soforthilfe.

    Ausführliche Informationen können auf der Webseite zur Richtlinie Corona 2020 Wildparks und Bildungseinrichtungen nachgelesen werden.


    RL ist abgelaufen

    Richtlinie für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Bewältigung von Schäden im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 im Jahr 2020 im Agrarbereich (Corona 2020 Agrar RL)

    Das Land Brandenburg gewährt Billigkeitsleistungen für landwirtschaftliche und gartenbauliche Unternehmen, für Unternehmen der Fischerei und Aquakultur sowie der Forstwirtschaft zum Teilausgleich von Schäden, die durch den Ausbruch von COVID -19 entstanden sind.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg gewährt die Billigkeitsleistung aus Bundes- und Landesmitteln aus Gründen der staatlichen Fürsorge des Landes Brandenburg zum Ausgleich von Härten im Rahmen der verfügbaren Ausgabeermächtigungen.

    Die Zuschüsse werden zur Überwindung des existenzbedrohlichen Liquiditätsengpasses gewährt, der durch die Corona Virus Pandemie vom Frühjahr 2020 entstanden ist.

    Ausführliche Informationen können auf der Webseite zur Richtlinie nachgelesen werden.

    RL ist abgelaufen

    Richtlinie für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Bewältigung von Schäden im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 im Jahr 2020 im Agrarbereich (Corona 2020 Agrar RL)

    Das Land Brandenburg gewährt Billigkeitsleistungen für landwirtschaftliche und gartenbauliche Unternehmen, für Unternehmen der Fischerei und Aquakultur sowie der Forstwirtschaft zum Teilausgleich von Schäden, die durch den Ausbruch von COVID -19 entstanden sind.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg gewährt die Billigkeitsleistung aus Bundes- und Landesmitteln aus Gründen der staatlichen Fürsorge des Landes Brandenburg zum Ausgleich von Härten im Rahmen der verfügbaren Ausgabeermächtigungen.

    Die Zuschüsse werden zur Überwindung des existenzbedrohlichen Liquiditätsengpasses gewährt, der durch die Corona Virus Pandemie vom Frühjahr 2020 entstanden ist.

    Ausführliche Informationen können auf der Webseite zur Richtlinie nachgelesen werden.


    Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Bewältigung von Mehrausgaben landwirtschaftlicher Betriebe durch die Unterbringungs- und Hygienevorschriften für Saisonarbeitskräfte im Rahmen der COVID-19-Pandemie (Saison-Arbeits-Kräfte-Hilfsprogramm 2021)

    Die Vorgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie verursachen einen erheblichen zusätzlichen finanziellen Aufwand für Einreise, Unterbringung und Beschäftigung der Saisonarbeitskräfte (SAK), für den die Betriebe überwiegend selbst aufkommen müssen. Durch die Richtlinie sollen Brandenburger Betriebe zumindest durch einen teilweisen Ausgleich der Kosten entlastet werden.

    Ausführliche Informationen können auf der Webseite zur Richtlinie nachgelesen werden.

    Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Bewältigung von Mehrausgaben landwirtschaftlicher Betriebe durch die Unterbringungs- und Hygienevorschriften für Saisonarbeitskräfte im Rahmen der COVID-19-Pandemie (Saison-Arbeits-Kräfte-Hilfsprogramm 2021)

    Die Vorgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie verursachen einen erheblichen zusätzlichen finanziellen Aufwand für Einreise, Unterbringung und Beschäftigung der Saisonarbeitskräfte (SAK), für den die Betriebe überwiegend selbst aufkommen müssen. Durch die Richtlinie sollen Brandenburger Betriebe zumindest durch einen teilweisen Ausgleich der Kosten entlastet werden.

    Ausführliche Informationen können auf der Webseite zur Richtlinie nachgelesen werden.


Schriftzug Corvit 19 aus Scabbelsteinen
© thodonal/stock.adobe.com
Informationen des Koordinierungszentrums

Web: corona.brandenburg.de

Bürgertelefon: 0331 866-5050
Montag, Mittwoch und Freitag 9 bis 17 Uhr
Bitte beachten: Keine medizinische Beratung

E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de

Schriftzug Corvit 19 aus Scabbelsteinen
© thodonal/stock.adobe.com
Informationen des Koordinierungszentrums

Web: corona.brandenburg.de

Bürgertelefon: 0331 866-5050
Montag, Mittwoch und Freitag 9 bis 17 Uhr
Bitte beachten: Keine medizinische Beratung

E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de

Hände teilen einen Geldschein aus Puzzleteilen
© Nikolai Sorokin/Fotolia.com
Hilfsprogramme Land Brandenburg
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