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Fragen und Antworten aus dem Bereich Fischerei und Angeln

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  • Gelten bei Gemeinschaftsangeln oder Angelveranstaltungen besondere Regelungen zum Umgang mit der Corona-Situation?

    Entsprechend der neuen SARS-CoV-2 Umgangsverordnung bestehen keine grundsätzlichen Kontaktbeschränkungen mehr. Allerdings sind gemäß der Verordnung alle Personen aufgefordert, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten. Auch bei Angelveranstaltungen beziehungsweise organisierten Gemeinschaftsangeln ist das allgemeine Abstandsgebot von 1,5 Meter einzuhalten. Dies ist beim Angeln selbst zwar schon aus anderen Gründen selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden.

    Darüber hinaus ist bei Veranstaltungen unter freiem Himmel die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts von Personen sicherzustellen. Über eine Registrierung der Teilnehmer wird abgesichert, dass im eventuellen Fall mögliche Infektionsketten nachvollzogen werden können. Sofern im Rahmen der Veranstaltungen auch geschlossene Räumlichkeiten genutzt werden (zum Beispiel für vorbereitende- oder anschließende Zusammenkunft im Vereinsheim) ist die Erfassung der Personendaten in einer Anwesenheitsliste verpflichtend. Die Anwesenheitslisten sind für die Dauer von vier Wochen und unter Einhaltung der Datenschutzvorschriften aufzubewahren und auf Verlangen an das zuständige Gesundheitsamt herauszugeben.

    Entsprechend der neuen SARS-CoV-2 Umgangsverordnung bestehen keine grundsätzlichen Kontaktbeschränkungen mehr. Allerdings sind gemäß der Verordnung alle Personen aufgefordert, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten. Auch bei Angelveranstaltungen beziehungsweise organisierten Gemeinschaftsangeln ist das allgemeine Abstandsgebot von 1,5 Meter einzuhalten. Dies ist beim Angeln selbst zwar schon aus anderen Gründen selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden.

    Darüber hinaus ist bei Veranstaltungen unter freiem Himmel die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts von Personen sicherzustellen. Über eine Registrierung der Teilnehmer wird abgesichert, dass im eventuellen Fall mögliche Infektionsketten nachvollzogen werden können. Sofern im Rahmen der Veranstaltungen auch geschlossene Räumlichkeiten genutzt werden (zum Beispiel für vorbereitende- oder anschließende Zusammenkunft im Vereinsheim) ist die Erfassung der Personendaten in einer Anwesenheitsliste verpflichtend. Die Anwesenheitslisten sind für die Dauer von vier Wochen und unter Einhaltung der Datenschutzvorschriften aufzubewahren und auf Verlangen an das zuständige Gesundheitsamt herauszugeben.

Aktuelles
 
Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
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Referat 34
Ansprechpartner:
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