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Fragen und Antworten aus dem Bereich Fischerei und Angeln

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Stand: 30. April 2021

Stand: 30. April 2021

  • Darf weiterhin geangelt werden?

    Das Angeln ist vor dem Hintergrund der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (7. SARS-CoV-2-EindV) grundsätzlich zulässig. Auch dabei ist zu beachten, dass alle Personen verpflichtet sind, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten sowie den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten.

    Dies ist beim Angeln zwar bereits aus der Natur der Sache heraus selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden. Auch dabei gilt die Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum. Das heißt, der gemeinsame Aufenthalt ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts (insgesamt maximal fünf Personen) gestattet.

    Sofern die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, soll eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP-2-Maske) getragen werden.

    Zusätzlich gilt es zu beachten, dass die Ausgangsbeschränkung im Rahmen der „Bundesnotbremse“ (Paragraph 28b Absatz 1 Infektionsschutzgesetz – IfSG) gilt: in Regionen mit einer wöchentlichen Inzidenz ab 100 Covid19-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags untersagt. Dies gilt jedoch nicht für Aufenthalte zur alleinigen körperlichen Bewegung im Freien zwischen 22 und 24 Uhr, wozu auch das Angeln gezählt wird. Somit ist das (Nacht-) Angeln während dieser Zeit auch in Regionen mit hoher Inzidenz erlaubt, jedoch müssen Angler spätestens um 24 Uhr ihren Heimweg beendet haben, der nur entweder per Rad oder zu Fuß im Sinne der körperlichen Bewegung an der frischen Luft anzutreten ist.

    Darüber hinaus sollen die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 26 Absatz 1 über die Vorgaben dieser Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Die aktuellen Fallzahlen können zur Orientierung unter https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona/fallzahlen-land-brandenburg/ eingesehen werden.

    Das Angeln ist vor dem Hintergrund der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (7. SARS-CoV-2-EindV) grundsätzlich zulässig. Auch dabei ist zu beachten, dass alle Personen verpflichtet sind, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten sowie den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten.

    Dies ist beim Angeln zwar bereits aus der Natur der Sache heraus selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden. Auch dabei gilt die Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum. Das heißt, der gemeinsame Aufenthalt ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts (insgesamt maximal fünf Personen) gestattet.

    Sofern die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, soll eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP-2-Maske) getragen werden.

    Zusätzlich gilt es zu beachten, dass die Ausgangsbeschränkung im Rahmen der „Bundesnotbremse“ (Paragraph 28b Absatz 1 Infektionsschutzgesetz – IfSG) gilt: in Regionen mit einer wöchentlichen Inzidenz ab 100 Covid19-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags untersagt. Dies gilt jedoch nicht für Aufenthalte zur alleinigen körperlichen Bewegung im Freien zwischen 22 und 24 Uhr, wozu auch das Angeln gezählt wird. Somit ist das (Nacht-) Angeln während dieser Zeit auch in Regionen mit hoher Inzidenz erlaubt, jedoch müssen Angler spätestens um 24 Uhr ihren Heimweg beendet haben, der nur entweder per Rad oder zu Fuß im Sinne der körperlichen Bewegung an der frischen Luft anzutreten ist.

    Darüber hinaus sollen die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 26 Absatz 1 über die Vorgaben dieser Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Die aktuellen Fallzahlen können zur Orientierung unter https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona/fallzahlen-land-brandenburg/ eingesehen werden.

  • Dürfen Anglerprüfungen durchgeführt werden?

    Anglerprüfungen dürfen weiterhin durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt dabei:

    1. Die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen sind zu beachten.
    2. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 (inklusive Prüfer und Beisitzer) beschränkt.
    3. Durch geeignete organisatorische Maßnahmen ist Folgendes sicherzustellen:
      • die Einhaltung des Abstandsgebotes zwischen allen Teilnehmenden,
      • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts der Teilnehmenden,
      • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch die Teilnehmenden,
      • die regelmäßige Lüftung der für die Prüfung genutzten Räumlichkeiten
      • das Erfassen von Personendaten aller Teilnehmenden in einem Kontaktnachweis nach Paragraph 1 Absatz 3 der 7. SARS-CoV-2-EindV zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung (die Teilnehmenden haben ihre Personendaten vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben).

    Zu beachten ist darüber hinaus, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 26 der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Anglerprüfungen dürfen weiterhin durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt dabei:

    1. Die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen sind zu beachten.
    2. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 (inklusive Prüfer und Beisitzer) beschränkt.
    3. Durch geeignete organisatorische Maßnahmen ist Folgendes sicherzustellen:
      • die Einhaltung des Abstandsgebotes zwischen allen Teilnehmenden,
      • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts der Teilnehmenden,
      • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch die Teilnehmenden,
      • die regelmäßige Lüftung der für die Prüfung genutzten Räumlichkeiten
      • das Erfassen von Personendaten aller Teilnehmenden in einem Kontaktnachweis nach Paragraph 1 Absatz 3 der 7. SARS-CoV-2-EindV zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung (die Teilnehmenden haben ihre Personendaten vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben).

    Zu beachten ist darüber hinaus, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 26 der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.