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Fragen und Antworten aus dem Bereich Fischerei und Angeln

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  • Darf weiterhin geangelt werden?

    Das Angeln ist vor dem Hintergrund der neuen SARS-CoV-2-Eindämmunsgverordnung (SARS-CoV-2-EindV) grundsätzlich zulässig. Auch dabei ist aber zu beachten, dass alle Personen verpflichtet sind, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten sowie den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Dies ist beim Angeln zwar bereits aus der Natur der Sache heraus selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden. Auch dabei gilt die Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum. Das heißt, der gemeinsame Aufenthalt ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts gestattet, jedoch nur mit höchstens bis zu zehn Personen. Sofern die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

    Zusätzlich ist zu beachten, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 24 SARS-CoV-2-EindV über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen müssen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Das Angeln ist vor dem Hintergrund der neuen SARS-CoV-2-Eindämmunsgverordnung (SARS-CoV-2-EindV) grundsätzlich zulässig. Auch dabei ist aber zu beachten, dass alle Personen verpflichtet sind, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten sowie den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Dies ist beim Angeln zwar bereits aus der Natur der Sache heraus selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden. Auch dabei gilt die Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum. Das heißt, der gemeinsame Aufenthalt ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts gestattet, jedoch nur mit höchstens bis zu zehn Personen. Sofern die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

    Zusätzlich ist zu beachten, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 24 SARS-CoV-2-EindV über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen müssen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

  • Dürfen Anglerprüfungen durchgeführt werden?

    Anglerprüfungen dürfen weiterhin durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt dabei:

    1. Die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen sind zu beachten.
    2. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 (inklusive Prüfer und Beisitzer) beschränkt.
    3. Durch geeignete organisatorische Maßnahmen ist Folgendes sicherzustellen:
      • die Einhaltung des Abstandsgebotes zwischen allen Teilnehmenden,
      • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts der Teilnehmenden,
      • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch die Teilnehmenden,
      • die regelmäßige Lüftung der für die Prüfung genutzten Räumlichkeiten.

    Zu beachten ist darüber hinaus, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 24 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen müssen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Anglerprüfungen dürfen weiterhin durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt dabei:

    1. Die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen sind zu beachten.
    2. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 (inklusive Prüfer und Beisitzer) beschränkt.
    3. Durch geeignete organisatorische Maßnahmen ist Folgendes sicherzustellen:
      • die Einhaltung des Abstandsgebotes zwischen allen Teilnehmenden,
      • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts der Teilnehmenden,
      • das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch die Teilnehmenden,
      • die regelmäßige Lüftung der für die Prüfung genutzten Räumlichkeiten.

    Zu beachten ist darüber hinaus, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 24 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen müssen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.