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Fragen und Antworten aus dem Bereich Fischerei und Angeln

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Stand:  26. November 2021

Stand:  26. November 2021

  • Darf weiterhin geangelt werden?

    Das Angeln ist vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - SARS-CoV-2-EindV grundsätzlich zulässig. Dabei ist zu beachten, dass alle Personen verpflichtet sind, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten sowie den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Dies ist beim Angeln zwar bereits aus der Natur der Sache heraus selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden.

    Sofern die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, soll eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP-2-Maske) getragen werden.

    Es gilt zudem eine Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum: Der gemeinsame Aufenthalt ist aktuell nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und Angehörigen eines weiteren Haushalts oder mit insgesamt bis zu fünf Personen gestattet. Geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgezählt.

    Gemäß Paragraph 27 Absatz 1 Nr. 1 kann aufgrund eines anhaltend hohen oder steigenden Infektionsgeschehens auch eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt für ungeimpfte Personen gelten. Ausgenommen hiervon sind Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde (Nachweis erforderlich). Die Überschreitung der für diese Regelung maßgeblichen Schwellenwerte wird durch die zuständigen Behörden unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich mitgeteilt. Dies gilt ebenso für die Unterschreitung der Schwellenwerte, mit der die Schutzmaßnahme wieder entfällt.

    Darüber hinaus sollen die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 27 Absatz 1 Nummer 1 der 2. SARS-CoV-2-EindV über die Vorgaben dieser Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Die aktuellen Fallzahlen können zur Orientierung unter https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona/fallzahlen-land-brandenburg/ eingesehen werden.

    Das Angeln ist vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - SARS-CoV-2-EindV grundsätzlich zulässig. Dabei ist zu beachten, dass alle Personen verpflichtet sind, die Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten sowie den Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Dies ist beim Angeln zwar bereits aus der Natur der Sache heraus selbstverständlich, muss aber eben auch abseits des Angelplatzes beachtet werden.

    Sofern die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist, soll eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP-2-Maske) getragen werden.

    Es gilt zudem eine Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum: Der gemeinsame Aufenthalt ist aktuell nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und Angehörigen eines weiteren Haushalts oder mit insgesamt bis zu fünf Personen gestattet. Geimpfte und genesene Personen werden nicht mitgezählt.

    Gemäß Paragraph 27 Absatz 1 Nr. 1 kann aufgrund eines anhaltend hohen oder steigenden Infektionsgeschehens auch eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt für ungeimpfte Personen gelten. Ausgenommen hiervon sind Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde (Nachweis erforderlich). Die Überschreitung der für diese Regelung maßgeblichen Schwellenwerte wird durch die zuständigen Behörden unverzüglich in geeigneter Weise öffentlich mitgeteilt. Dies gilt ebenso für die Unterschreitung der Schwellenwerte, mit der die Schutzmaßnahme wieder entfällt.

    Darüber hinaus sollen die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 27 Absatz 1 Nummer 1 der 2. SARS-CoV-2-EindV über die Vorgaben dieser Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Die aktuellen Fallzahlen können zur Orientierung unter https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona/fallzahlen-land-brandenburg/ eingesehen werden.

  • Dürfen Anglerprüfungen durchgeführt werden?

    Anglerprüfungen dürfen weiterhin durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt dabei:

    1. Die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen sind zu beachten.
    2. Die Anzahl der Teilnehmer wird bis auf Weiteres selbständig den jeweiligen Bundes- beziehungsweise Landesbestimmungen sowie regionalen Regelungen der Landkreise und kreisfreien Städte angepasst.
    3. Durch geeignete organisatorische Maßnahmen ist Folgendes sicherzustellen:
      • die Einhaltung des Abstandsgebotes zwischen allen Teilnehmenden,
      • die Zutrittsgewährung nur für Personen, die einen auf sie ausgestellten Testnachweis nach Paragraph 6 der 2. SARS-CoV-2-EindV vorlegen (gilt nicht für geimpfte oder genesene Personen),
      • das verpflichtende Tragen einer medizinisches Maske durch alle Personen in geschlossenen Räumen (die Tragepflicht gilt nicht für Personen, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen der Mindestabstand von einem Meter eingehalten wird),
      • das Erfassen von Personendaten aller Teilnehmenden in einem Kontaktnachweis nach Paragraph 5 der SARS-CoV-2-EindV zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
      • in geschlossenen Räumen regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Die Prüfungsstellen legen selbstständig fest, ob für die Teilnahme an der Prüfung eine Beschränkung der Zutrittsgewährung durch Anwendung des optionalen 2G-Modells nach Paragraph 7 der 2. SARS-CoV-2-EindV (Geimpfte und Genesene) erfolgt.

    Zu beachten ist darüber hinaus, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 27 Absatz 3 der 2. SARS-CoV-2-EindV über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.

    Anglerprüfungen dürfen weiterhin durchgeführt werden. Grundsätzlich gilt dabei:

    1. Die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Vorbeugung von Infektionen sind zu beachten.
    2. Die Anzahl der Teilnehmer wird bis auf Weiteres selbständig den jeweiligen Bundes- beziehungsweise Landesbestimmungen sowie regionalen Regelungen der Landkreise und kreisfreien Städte angepasst.
    3. Durch geeignete organisatorische Maßnahmen ist Folgendes sicherzustellen:
      • die Einhaltung des Abstandsgebotes zwischen allen Teilnehmenden,
      • die Zutrittsgewährung nur für Personen, die einen auf sie ausgestellten Testnachweis nach Paragraph 6 der 2. SARS-CoV-2-EindV vorlegen (gilt nicht für geimpfte oder genesene Personen),
      • das verpflichtende Tragen einer medizinisches Maske durch alle Personen in geschlossenen Räumen (die Tragepflicht gilt nicht für Personen, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen der Mindestabstand von einem Meter eingehalten wird),
      • das Erfassen von Personendaten aller Teilnehmenden in einem Kontaktnachweis nach Paragraph 5 der SARS-CoV-2-EindV zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
      • in geschlossenen Räumen regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft.

    Die Prüfungsstellen legen selbstständig fest, ob für die Teilnahme an der Prüfung eine Beschränkung der Zutrittsgewährung durch Anwendung des optionalen 2G-Modells nach Paragraph 7 der 2. SARS-CoV-2-EindV (Geimpfte und Genesene) erfolgt.

    Zu beachten ist darüber hinaus, dass die Landkreise und kreisfreien Städte gemäß Paragraph 27 Absatz 3 der 2. SARS-CoV-2-EindV über die Verordnung hinausgehende Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen, wenn und soweit dies wegen örtlicher Besonderheiten oder aufgrund eines regionalen oder lokalen Infektionsgeschehens notwendig ist.