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Fragen und Antworten aus dem Bereich Forst

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  • Kann ich in Brandenburg weiter im Wald spazieren gehen?

    Stand: 27. März 2020

    Selbstverständlich. Gemäß Paragraph 11 Absatz 3 Buchstabe i) der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - SARS-CoV-2-EindV) vom 22. März 2020 (Gesetz- und Verordnungblatt Land Brandenburg, Teil II,  Nummer 11)  sind Sport und Bewegung an der frischen Luft triftige Gründe, sich weiterhin im Freien aufzuhalten. Das schließt den Wald natürlich mit ein.

    Dabei sind allerdings die neuen Regeln zu beachten, wonach nur eine weitere Person in Begleitung sein darf beziehungsweise Personen, die demselben Hausstand angehören. Auf einen Mindestabstand von 1,5 Meter ist immer zu achten.

    Stand: 27. März 2020

    Selbstverständlich. Gemäß Paragraph 11 Absatz 3 Buchstabe i) der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - SARS-CoV-2-EindV) vom 22. März 2020 (Gesetz- und Verordnungblatt Land Brandenburg, Teil II,  Nummer 11)  sind Sport und Bewegung an der frischen Luft triftige Gründe, sich weiterhin im Freien aufzuhalten. Das schließt den Wald natürlich mit ein.

    Dabei sind allerdings die neuen Regeln zu beachten, wonach nur eine weitere Person in Begleitung sein darf beziehungsweise Personen, die demselben Hausstand angehören. Auf einen Mindestabstand von 1,5 Meter ist immer zu achten.

  • Empfehlungen zur Jagdausübung im Rahmen der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

    Stand: 14. Mai 2020

    Die Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg in Brandenburg sagt, dass alle angehalten sind, soziale Kontakte außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. In diesem Sinne sind alle gebeten, sich bis zum 5. Juni 2020 in ihrem Alltagsverhalten einzuschränken. Mit diesem Schreiben gebe ich eine Empfehlung zum weiteren Verhalten ab.

    Im Hinblick auf die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 8. Mai 2020 ist die Jagd grundsätzlich weiterhin zulässig. Sie erfolgt aktuell unter anderem auch mit dem Ziel, zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest insbesondere in den grenznahen Kreisen beizutragen und Wildschäden abzuwenden.

    Dabei sollte beachtet werden:

    1. Die Jagdausübung erfolgt entsprechend den Regelungen der Paragraphen 1und 2 der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung entweder allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts;
    2. Unterstützung bei Nachsuche, Wildbergung, Wildversorgung und -verwertung ist zulässig, wenn die Mindestabstände zwischen Personen von 1,5 Metern gewahrt bleiben und jede Art von Gruppenbildung unterbleibt;
    3. Abgabe von Trichinenproben bei den Veterinären/Veterinärämtern erfolgt kontaktlos.

    Die erforderlichen Aktivitäten zur Beprobung von Fallwild oder Unfallwild sind unter Beachtung der Regelungen zum allgemeinen Abstandsgebot ebenfalls weiterhin zulässig und erforderlich.

    Nach der seit dem 8. Mai 2020 geltenden Regelung sind öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen sowie Versammlungen und sonstige Ansammlungen bis einschließlich 5. Juni 2020 untersagt. Davon sind Gesellschaftsjagden betroffen.

    Eine Reise von Jagdpächtern, Eigenjagdbesitzern und Jagderlaubnisscheininhabern mit Hauptwohnsitz außerhalb des Jagdbezirkes gegebenenfalls in anderen Bundesländern zum Zwecke der Jagdausübung stellt keine touristische Reise dar. Die Beherbergung von Personen, die die Jagd in Umsetzung gesetzlicher und vertraglicher Verpflichtungen als Jäger ausüben, erfolgt zu geschäftlichen Zwecken und ist damit nicht vom Verbot des Paragraphen 9 Absatz 1 SARS-CoV-2-EindV erfasst. Es  ist möglich, zum Zweck der Jagdausübung vor Ort eine Ferienwohnung, ein Zimmer etc. anzumieten.

    Stand: 14. Mai 2020

    Die Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg in Brandenburg sagt, dass alle angehalten sind, soziale Kontakte außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. In diesem Sinne sind alle gebeten, sich bis zum 5. Juni 2020 in ihrem Alltagsverhalten einzuschränken. Mit diesem Schreiben gebe ich eine Empfehlung zum weiteren Verhalten ab.

    Im Hinblick auf die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 8. Mai 2020 ist die Jagd grundsätzlich weiterhin zulässig. Sie erfolgt aktuell unter anderem auch mit dem Ziel, zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest insbesondere in den grenznahen Kreisen beizutragen und Wildschäden abzuwenden.

    Dabei sollte beachtet werden:

    1. Die Jagdausübung erfolgt entsprechend den Regelungen der Paragraphen 1und 2 der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung entweder allein, im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts;
    2. Unterstützung bei Nachsuche, Wildbergung, Wildversorgung und -verwertung ist zulässig, wenn die Mindestabstände zwischen Personen von 1,5 Metern gewahrt bleiben und jede Art von Gruppenbildung unterbleibt;
    3. Abgabe von Trichinenproben bei den Veterinären/Veterinärämtern erfolgt kontaktlos.

    Die erforderlichen Aktivitäten zur Beprobung von Fallwild oder Unfallwild sind unter Beachtung der Regelungen zum allgemeinen Abstandsgebot ebenfalls weiterhin zulässig und erforderlich.

    Nach der seit dem 8. Mai 2020 geltenden Regelung sind öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen sowie Versammlungen und sonstige Ansammlungen bis einschließlich 5. Juni 2020 untersagt. Davon sind Gesellschaftsjagden betroffen.

    Eine Reise von Jagdpächtern, Eigenjagdbesitzern und Jagderlaubnisscheininhabern mit Hauptwohnsitz außerhalb des Jagdbezirkes gegebenenfalls in anderen Bundesländern zum Zwecke der Jagdausübung stellt keine touristische Reise dar. Die Beherbergung von Personen, die die Jagd in Umsetzung gesetzlicher und vertraglicher Verpflichtungen als Jäger ausüben, erfolgt zu geschäftlichen Zwecken und ist damit nicht vom Verbot des Paragraphen 9 Absatz 1 SARS-CoV-2-EindV erfasst. Es  ist möglich, zum Zweck der Jagdausübung vor Ort eine Ferienwohnung, ein Zimmer etc. anzumieten.

    Kontakt

    Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
    Abteilung:
    Referat 35
    Ansprechpartner:
    Ina Sahlmann
    E-Mail:
    oberste.jagdbehoerde@­mluk.brandenburg.de
    Telefon:
    +49 331 866-7656

Aktuelles
 
Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 35
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Carsten Leßner
E-Mail:
carsten.lessner@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866 7640