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Klimaplan Brandenburg

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Der Klimaplan bildet den übergeordneten Rahmen für die klimarelevanten Einzelstrategien der Ressorts (Energie, Gebäude, Mobilität, Landwirtschaft und so weiter). Er wird vor allem jene konkreten Klimaschutzmaßnahmen enthalten, die vom Land Brandenburg in eigener Verantwortung initiiert und umgesetzt werden können. Neben dem Kohlendioxid (CO2) werden auch die anderen Treibhausgase wie Methan (CH4) und Lachgas (N2O) einbezogen. Ebenso wird ein Instrumentarium für einen Klimacheck entwickelt. Damit kann die Landesregierung die Anforderungen aus dem Klimaschutz und der Klimawandelanpassung bei Gesetzen und Verordnungen besser berücksichtigen.

Für die Erarbeitung des Klimaplans hat sich im Oktober 2020 eine Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) unter Leitung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) konstituiert. Als erster Schritt erfolgte die Vergabe einer wissenschaftlichen Studie an ein Konsortium unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Ausgehend von einer Analyse der Ausgangsbedingungen Brandenburgs ermitteln dabei die Fachleute Szenarien und Handlungsfelder für die Treibhausgasminderung in den einzelnen Sektoren.  Auf dieser Grundlage formulieren die Gutachter dann konkrete Strategie- und Maßnahmenvorschläge unter Einbeziehung wirtschafts- und sozialpolitischer Aspekte. Diese Empfehlungen bilden die Grundlage für die Erarbeitung des Klimaplans, den die Landesregierung im ersten Halbjahr 2022 beschließen will.

Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Engagement und Akzeptanz erfordert. Darum gestaltet das MLUK für den Klimaplan einen umfassenden Beteiligungsprozess, bei dem Fachleute und Akteure aus Wissenschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, Verbänden und Initiativen mit ihren Vorstellungen zu Wort kommen werden.

Öffentliche Auftaktveranstaltung

Am 25. Juni 2021 startete der Klimaplan Brandenburg offiziell mit einer virtuellen Auftaktveranstaltung. Teilnehmende aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft waren eingeladen. Minister Axel Vogel machte gleich zu Beginn seiner Auftaktrede die Notwendigkeit und Dringlichkeit des Klimaplan Brandenburg deutlich. Rainer Baake, Direktor der Stiftung Klimaneutralität, zeigte anschließend auf, wie Deutschland bis 2045 klimaneutral werden kann. Die Projektverantwortlichen des Klimaplan Brandenburg im MLUK Axel Steffen (Abteilungsleitung Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit) und Daniela Setton (Referatsleitung Klimaschutz, Nachhaltigkeit) stellten die Hintergründe des Klimaplan Brandenburg sowie die Zeitplanung und den Beteiligungsprozess vor. Abschließend skizzierte Prof. Dr. Bernd Hirschl, Forschungsgruppenleiter des IÖW und Fachgebietsleiter an der BTU Cottbus-Senftenberg, die Abläufe zur Erstellung des wissenschaftlichen Gutachtens, das als Grundlage für den Brandenburger Klimaplan dienen soll, vor. Die beteiligten Institute zur Erarbeitung des Gutachtens für den Klimaplan Brandenburg sind das IÖW gemeinsam mit

  • der BLS Energieplan GmbH,
  • der LUP – Luftbild Umwelt Planung GmbH Potsdam,
  • dem Reiner Lemoine Institut,
  • der IFOK GmbH und die BTU Cottbus-Senftenberg.

Die Veranstaltung enthielt interaktive Elemente wie Umfragen und die Möglichkeit, Fragen an die Referentinnen und Referenten zu stellen. Mehr als 200 Teilnehmende stellten dabei zum Klimaplan viele Fragen unter anderem zu den Beteiligungsformaten, aber auch zu inhaltlichen Themen wie der Wasserversorgung, den Forststrukturen oder der Energieversorgung. Die gezeigten Folien können in der Präsentation eingesehen werden. Die Beiträge der Referentinnen und Referenten stellen wir Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Live-Mitschnitte

Der Klimaplan bildet den übergeordneten Rahmen für die klimarelevanten Einzelstrategien der Ressorts (Energie, Gebäude, Mobilität, Landwirtschaft und so weiter). Er wird vor allem jene konkreten Klimaschutzmaßnahmen enthalten, die vom Land Brandenburg in eigener Verantwortung initiiert und umgesetzt werden können. Neben dem Kohlendioxid (CO2) werden auch die anderen Treibhausgase wie Methan (CH4) und Lachgas (N2O) einbezogen. Ebenso wird ein Instrumentarium für einen Klimacheck entwickelt. Damit kann die Landesregierung die Anforderungen aus dem Klimaschutz und der Klimawandelanpassung bei Gesetzen und Verordnungen besser berücksichtigen.

Für die Erarbeitung des Klimaplans hat sich im Oktober 2020 eine Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) unter Leitung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) konstituiert. Als erster Schritt erfolgte die Vergabe einer wissenschaftlichen Studie an ein Konsortium unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU). Ausgehend von einer Analyse der Ausgangsbedingungen Brandenburgs ermitteln dabei die Fachleute Szenarien und Handlungsfelder für die Treibhausgasminderung in den einzelnen Sektoren.  Auf dieser Grundlage formulieren die Gutachter dann konkrete Strategie- und Maßnahmenvorschläge unter Einbeziehung wirtschafts- und sozialpolitischer Aspekte. Diese Empfehlungen bilden die Grundlage für die Erarbeitung des Klimaplans, den die Landesregierung im ersten Halbjahr 2022 beschließen will.

Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Engagement und Akzeptanz erfordert. Darum gestaltet das MLUK für den Klimaplan einen umfassenden Beteiligungsprozess, bei dem Fachleute und Akteure aus Wissenschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, Verbänden und Initiativen mit ihren Vorstellungen zu Wort kommen werden.

Öffentliche Auftaktveranstaltung

Am 25. Juni 2021 startete der Klimaplan Brandenburg offiziell mit einer virtuellen Auftaktveranstaltung. Teilnehmende aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft waren eingeladen. Minister Axel Vogel machte gleich zu Beginn seiner Auftaktrede die Notwendigkeit und Dringlichkeit des Klimaplan Brandenburg deutlich. Rainer Baake, Direktor der Stiftung Klimaneutralität, zeigte anschließend auf, wie Deutschland bis 2045 klimaneutral werden kann. Die Projektverantwortlichen des Klimaplan Brandenburg im MLUK Axel Steffen (Abteilungsleitung Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit) und Daniela Setton (Referatsleitung Klimaschutz, Nachhaltigkeit) stellten die Hintergründe des Klimaplan Brandenburg sowie die Zeitplanung und den Beteiligungsprozess vor. Abschließend skizzierte Prof. Dr. Bernd Hirschl, Forschungsgruppenleiter des IÖW und Fachgebietsleiter an der BTU Cottbus-Senftenberg, die Abläufe zur Erstellung des wissenschaftlichen Gutachtens, das als Grundlage für den Brandenburger Klimaplan dienen soll, vor. Die beteiligten Institute zur Erarbeitung des Gutachtens für den Klimaplan Brandenburg sind das IÖW gemeinsam mit

  • der BLS Energieplan GmbH,
  • der LUP – Luftbild Umwelt Planung GmbH Potsdam,
  • dem Reiner Lemoine Institut,
  • der IFOK GmbH und die BTU Cottbus-Senftenberg.

Die Veranstaltung enthielt interaktive Elemente wie Umfragen und die Möglichkeit, Fragen an die Referentinnen und Referenten zu stellen. Mehr als 200 Teilnehmende stellten dabei zum Klimaplan viele Fragen unter anderem zu den Beteiligungsformaten, aber auch zu inhaltlichen Themen wie der Wasserversorgung, den Forststrukturen oder der Energieversorgung. Die gezeigten Folien können in der Präsentation eingesehen werden. Die Beiträge der Referentinnen und Referenten stellen wir Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Live-Mitschnitte

TOP 1 - Begrüßung und klimapolitische Zielsetzungen in Brandenburg
Vorschaubild Video Klimaplan
© MLUK
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TOP 3 - Der Klimaplan Brandenburg – Was haben wir vor?
Vorschaubild Video 3 Klimaplan
© MLUK
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TOP 2 - Einordnung in die klimapolitische Debatte – Wie erreichen wir Klimaneutralität bis 2045?
Vorschaubild Video 2 Klimaplan
© MLUK
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TOP 4 - Vorstellung des Studiendesigns
Vorschaubild Video 4 Klimaplan
© MLUK
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