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Klimawandel - in Brandenburg

Ausgetrocknetes Flussbett der Schwarzen Elster.
Ausgetrocknetes Flussbett der Schwarzen Elster.
© Patrick Pleul/zb/dpa

Das Klima verändert sich global, die Erwärmung des Klimasystems nimmt zu. Diese Erwärmung wird - zum Beispiel durch die Zunahme von Trockenperioden und Extremereignissen, durch die Veränderung von Niederschlagsmustern und - Niederschlagsmengen - menschliche und natürliche Systeme wesentlich  beeinflussen. Die jeweiligen Sachstand- und Sonderberichte des UN-Weltklimarates - Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) - fassen in regelmäßigen Abständen den internationalen Wissenschaftstand zum Klimawandel, zu dessen Folgen / Risiken sowie zu den Minderungsmöglichkeiten und Anpassungsstrategien zusammen.

Auf der internationalen Weltklimakonferenz COP 21 in Paris haben sich mehr als 190 Länder erstmals auf ein allgemeines, rechtsverbindliches weltweites Klimaschutzübereinkommen verständigt. Das Pariser Klimaschutzabkommen formuliert das Ziel, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden.

Der aktuelle Nationale Klimareport des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - fasst für Deutschland das Klimawissen von gestern, heute und morgen in kurzer übersichtlicher Form zusammen. Somit bietet dieser Klimareport eine gute Grundlage für das Verständnis zum aktuellen Klimastand und zur Erreichung der Pariser Klimaziele.

Ein weiteres Angebot des DWD ist der „Klimaatlas Deutschland“. Dieses in Deutschland einzigartige Angebot verknüpft aktuelle Klimadaten mit den Mittelwerten der Vergangenheit und den Projektionen der Klimaforschung bis zum Jahr 2100 interaktiv. Dieser Atlas wird ständig aktualisiert und fortgeschrieben.

Für die Region Berlin-Brandenburg beschreibt ein eigener Klimareport 2019 das Klimageschehen für die Vergangenheit, die Gegenwart und für die Zukunft in gleicher Weise. Ein Ergebnis der Untersuchung ist der Anstieg der Lufttemperatur im Jahresmittel um 1,3 Grad Celsius in Brandenburg seit dem Jahr 1881. Eine leichte beobachtete Zunahme der Niederschlagsmenge um 3 Prozent vorrangig in den Wintermonaten ist seit Beginn der Wetteraufzeichnung feststellbar.

Das Informationsangebot zum Klimageschehen für diese Region wird ergänzt um Fachbeiträge des Landesamts für Umwelt Brandenburg.

Das Klima verändert sich global, die Erwärmung des Klimasystems nimmt zu. Diese Erwärmung wird - zum Beispiel durch die Zunahme von Trockenperioden und Extremereignissen, durch die Veränderung von Niederschlagsmustern und - Niederschlagsmengen - menschliche und natürliche Systeme wesentlich  beeinflussen. Die jeweiligen Sachstand- und Sonderberichte des UN-Weltklimarates - Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) - fassen in regelmäßigen Abständen den internationalen Wissenschaftstand zum Klimawandel, zu dessen Folgen / Risiken sowie zu den Minderungsmöglichkeiten und Anpassungsstrategien zusammen.

Auf der internationalen Weltklimakonferenz COP 21 in Paris haben sich mehr als 190 Länder erstmals auf ein allgemeines, rechtsverbindliches weltweites Klimaschutzübereinkommen verständigt. Das Pariser Klimaschutzabkommen formuliert das Ziel, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden.

Der aktuelle Nationale Klimareport des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - fasst für Deutschland das Klimawissen von gestern, heute und morgen in kurzer übersichtlicher Form zusammen. Somit bietet dieser Klimareport eine gute Grundlage für das Verständnis zum aktuellen Klimastand und zur Erreichung der Pariser Klimaziele.

Ein weiteres Angebot des DWD ist der „Klimaatlas Deutschland“. Dieses in Deutschland einzigartige Angebot verknüpft aktuelle Klimadaten mit den Mittelwerten der Vergangenheit und den Projektionen der Klimaforschung bis zum Jahr 2100 interaktiv. Dieser Atlas wird ständig aktualisiert und fortgeschrieben.

Für die Region Berlin-Brandenburg beschreibt ein eigener Klimareport 2019 das Klimageschehen für die Vergangenheit, die Gegenwart und für die Zukunft in gleicher Weise. Ein Ergebnis der Untersuchung ist der Anstieg der Lufttemperatur im Jahresmittel um 1,3 Grad Celsius in Brandenburg seit dem Jahr 1881. Eine leichte beobachtete Zunahme der Niederschlagsmenge um 3 Prozent vorrangig in den Wintermonaten ist seit Beginn der Wetteraufzeichnung feststellbar.

Das Informationsangebot zum Klimageschehen für diese Region wird ergänzt um Fachbeiträge des Landesamts für Umwelt Brandenburg.

Klima
 
Abteilung 5 - Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Abteilung:
Referat 53
Ansprechpartner:
Kerstin Ochmann
E-Mail:
kerstin.ochmann@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7353