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BrandenburghalleDIGITAL 2021: Netzwerke des guten Geschmacks - Regionalmarken

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Das Essen und Trinken den Leib zusammenhalten, ist eine alte Weisheit – dass beides aber auch eine Region zusammenhalten kann, zeigt Brandenburg unter „Regionalmarken als Netzwerke des guten Geschmacks“. In Brandenburg sind es neben dem Verband pro agro, die Akteure der Landkreise, der kreisfreien Städte, der Vereine und der Großschutzgebiete, die Initiatoren von Regionalmarken sind. Viele dieser Marken-Initiativen hätten Sie auch auf der Messe treffen können – sie gehören seit Jahren zu den Stammgästen der Brandenburghalle auf der Grünen Woche gehören. In diesem Jahr werden sich einige der Markenträger im Video vorstellen, eine interaktive Karte gibt einen Überblick über ausgewählte Regionalmarken im Land.

Die regionale Dachmarke Spreewald wird durch den Spreewaldverein e.V. für den Wirtschaftsraum Spreewald vergeben. Auf eine Initiative des Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gibt es ein Prüfzeichen für Produzenten und Dienstleister der Region, die sich den Zielen des Großschutzgebiets verpflichtet fühlen. Einen anderen Ansatz verfolgt der im Landessüden gelegene Elbe-Elster-Kreis – hier ist der Landkreis selbst Träger eines Regionalsiegels.

Das Essen und Trinken den Leib zusammenhalten, ist eine alte Weisheit – dass beides aber auch eine Region zusammenhalten kann, zeigt Brandenburg unter „Regionalmarken als Netzwerke des guten Geschmacks“. In Brandenburg sind es neben dem Verband pro agro, die Akteure der Landkreise, der kreisfreien Städte, der Vereine und der Großschutzgebiete, die Initiatoren von Regionalmarken sind. Viele dieser Marken-Initiativen hätten Sie auch auf der Messe treffen können – sie gehören seit Jahren zu den Stammgästen der Brandenburghalle auf der Grünen Woche gehören. In diesem Jahr werden sich einige der Markenträger im Video vorstellen, eine interaktive Karte gibt einen Überblick über ausgewählte Regionalmarken im Land.

Die regionale Dachmarke Spreewald wird durch den Spreewaldverein e.V. für den Wirtschaftsraum Spreewald vergeben. Auf eine Initiative des Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gibt es ein Prüfzeichen für Produzenten und Dienstleister der Region, die sich den Zielen des Großschutzgebiets verpflichtet fühlen. Einen anderen Ansatz verfolgt der im Landessüden gelegene Elbe-Elster-Kreis – hier ist der Landkreis selbst Träger eines Regionalsiegels.


Einführung Minister Axel Vogel
Netzwerke des guten Geschmacks Einführung Minister
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Karte zu Netzwerken des guten Geschmacks 2021
Brandenburgkarte Netzwerk des guten Geschmacks 2021
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Videobeiträge

Videobeiträge


Land(auf)Schwung mit Brot und Wein
Paul Müller Brotsommelier
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  • Botschafter für den Elbe-Elster-Kreis

    Vor rund drei Jahren hat die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf)Schwung das Regionalsiegel Elbe-Elster entwickelt. Die geschichtsträchtige und landschaftlich schöne Landschaft hat viel zu bieten. Aber diese Vielfalt erschließt sich nicht gleich auf den ersten Blick. Eine eigene Marke soll helfen, den Landkreis mit den beiden Flüssen im Namen bekannter zu machen.

    Das Konzept zur Führung des Regionalsiegels Elbe-Elster sieht eine enge Verzahnung der Arbeit des Landkreises mit der IHK vor. Vor allem aber geht es darum, ein Netzwerk mit vielen Akteuren auf die Beine zu stellen, die sich zur Region bekennen. Und alle sind sich einig: Es geht nur mit den ortsansässigen Unternehmerinnen und Unternehmern. Sie sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Etablierung des Qualitätszeichens Elbe-Elster.

    Verliehen wird es an Produkte, die im Elbe-Elster-Raum handwerklich hergestellt sind oder deren Zutaten aus der Region stammen. Immerhin zählt gerade dieser Landkreis mit mehreren Produktionsstandorten zu den Schwergewichten der brandenburgischen Ernährungswirtschaft. Bis heute wurden rund 500 Produkte von über 40 Unternehmen mit dem Regionalsiegel Elbe Elster ausgezeichnet.

    Einer der Markenträger ist Bäckermeister Stefan Dorn in Wahrenbrück, nördlich von Bad Liebenwerda. Er führt das Familienunternehmen in sechster Generation und wagt sich immer gern auf neue Wege, was schon sein ausgefallenes Brot-Sortiment beweist. Natürlich bezieht die Bäckerei Dorn ihre Rohstoffe aus der Region und arbeitet mit heimischen Anbietern eng zusammen. Ihr „Kartoffel-Quark-Leinöl Brot“ wurde mit dem Regionalsiegel Elbe Elster zertifiziert - genauso wie „Pauls Senfkruste“, ein Dinkelbrot mit Senfsaat aus dem Fläming, kreiert vom Brotsommelier Paul Müller von der Bäckerei Dorn.

    Was viele nicht wissen, Brandenburg, gerade Südbrandenburg, ist Weinland. Hier gibt es eine kleine, aber hochmotivierte Winzerszene, die sich zwar nur rund 35 Hektar Rebfläche teilen darf, dafür aber Wein als begehrte Rarität, als Mitbringsel aus dem Urlaub oder eben – weil es immer nur wenige Flaschen gibt - als besonderes Geschenk keltert.

    Auch der Wein von Winzer Rico Leonhard in Bad Liebenwerda trägt das begehrte Elbe-Elster-Siegel. Schon seit der Schulzeit interessierte er sich für den Weinbau. Nach einer Winzerlehre im sächsischen Meißen erfüllte sich Rico Leonhardt vor rund zehn Jahren den Wunsch vom eigenen Weingut. „Der Wein aus Elbe Elster spiegelt ganz gut die Region wieder“, so Rico Leonhardt. Das Regionalsiegel bringt ihm aus unternehmerischer Sicht mehr Aufmerksamkeit, die ihm bei der Vermarktung hilft.

    Das Alpaca-Island Hohenbucko ist als touristisches und landwirtschaftliches Unternehmen dabei. Dass man aus dem „Vlies der Götter“, wie die wertvolle Wolle der Tiere liebevoll bezeichnet wird, viele gute Produkte machen kann, die es natürlich online und im Hofladen gibt, liegt auf der Hand. Weniger bekannt sein dürfte die Eignung der Tiere als Wandergefährten. Wer sich in eine der Schlafboxen auf dem Island begibt, kann sich von den Alpacas in süße Träumen wiegen lassen.

    https://reegional.de/

    https://www.rico-leonhardt.de/

    http://www.wein-land-brandenburg.de/

    MLUK Broschüre Weinland Brandenburg

    http://www.alpaca-island.de/

    Vor rund drei Jahren hat die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf)Schwung das Regionalsiegel Elbe-Elster entwickelt. Die geschichtsträchtige und landschaftlich schöne Landschaft hat viel zu bieten. Aber diese Vielfalt erschließt sich nicht gleich auf den ersten Blick. Eine eigene Marke soll helfen, den Landkreis mit den beiden Flüssen im Namen bekannter zu machen.

    Das Konzept zur Führung des Regionalsiegels Elbe-Elster sieht eine enge Verzahnung der Arbeit des Landkreises mit der IHK vor. Vor allem aber geht es darum, ein Netzwerk mit vielen Akteuren auf die Beine zu stellen, die sich zur Region bekennen. Und alle sind sich einig: Es geht nur mit den ortsansässigen Unternehmerinnen und Unternehmern. Sie sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Etablierung des Qualitätszeichens Elbe-Elster.

    Verliehen wird es an Produkte, die im Elbe-Elster-Raum handwerklich hergestellt sind oder deren Zutaten aus der Region stammen. Immerhin zählt gerade dieser Landkreis mit mehreren Produktionsstandorten zu den Schwergewichten der brandenburgischen Ernährungswirtschaft. Bis heute wurden rund 500 Produkte von über 40 Unternehmen mit dem Regionalsiegel Elbe Elster ausgezeichnet.

    Einer der Markenträger ist Bäckermeister Stefan Dorn in Wahrenbrück, nördlich von Bad Liebenwerda. Er führt das Familienunternehmen in sechster Generation und wagt sich immer gern auf neue Wege, was schon sein ausgefallenes Brot-Sortiment beweist. Natürlich bezieht die Bäckerei Dorn ihre Rohstoffe aus der Region und arbeitet mit heimischen Anbietern eng zusammen. Ihr „Kartoffel-Quark-Leinöl Brot“ wurde mit dem Regionalsiegel Elbe Elster zertifiziert - genauso wie „Pauls Senfkruste“, ein Dinkelbrot mit Senfsaat aus dem Fläming, kreiert vom Brotsommelier Paul Müller von der Bäckerei Dorn.

    Was viele nicht wissen, Brandenburg, gerade Südbrandenburg, ist Weinland. Hier gibt es eine kleine, aber hochmotivierte Winzerszene, die sich zwar nur rund 35 Hektar Rebfläche teilen darf, dafür aber Wein als begehrte Rarität, als Mitbringsel aus dem Urlaub oder eben – weil es immer nur wenige Flaschen gibt - als besonderes Geschenk keltert.

    Auch der Wein von Winzer Rico Leonhard in Bad Liebenwerda trägt das begehrte Elbe-Elster-Siegel. Schon seit der Schulzeit interessierte er sich für den Weinbau. Nach einer Winzerlehre im sächsischen Meißen erfüllte sich Rico Leonhardt vor rund zehn Jahren den Wunsch vom eigenen Weingut. „Der Wein aus Elbe Elster spiegelt ganz gut die Region wieder“, so Rico Leonhardt. Das Regionalsiegel bringt ihm aus unternehmerischer Sicht mehr Aufmerksamkeit, die ihm bei der Vermarktung hilft.

    Das Alpaca-Island Hohenbucko ist als touristisches und landwirtschaftliches Unternehmen dabei. Dass man aus dem „Vlies der Götter“, wie die wertvolle Wolle der Tiere liebevoll bezeichnet wird, viele gute Produkte machen kann, die es natürlich online und im Hofladen gibt, liegt auf der Hand. Weniger bekannt sein dürfte die Eignung der Tiere als Wandergefährten. Wer sich in eine der Schlafboxen auf dem Island begibt, kann sich von den Alpacas in süße Träumen wiegen lassen.

    https://reegional.de/

    https://www.rico-leonhardt.de/

    http://www.wein-land-brandenburg.de/

    MLUK Broschüre Weinland Brandenburg

    http://www.alpaca-island.de/


Regionalität und Qualität unter dem Schlangengiebel
Melanie Kossatz Spreewaldverein e.V.
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  • Dachmarke wirbt für Speisen und Reisen im Spreewald

    Knapp einhundert Kilometer südöstlich von Berlin befindet sich eine in Mitteleuropa einzigartige Landschaft – der Spreewald. Das von vielen Flussarmen und Fließen durchzogene Delta ist seit 1990 als Biosphärenreservat geschützt und wurde ein Jahr später zum UNESCO-Welterbe. Bewahrt werden hier aber auch die kulturellen Besonderheiten der Region und hier spielen kulinarische Spezialitäten eine besondere Rolle. Mit der Spreewald-Gurke und dem Spreewald-Meerrettich gibt es zwei europaweit mit dem g.g.A.-Siegel geschützte Regionalprodukte. Die berühmten Gurken und der Meerrettich aus dem Wirtschaftsraum Spreewald werden natürlich auch mit dem Spreewald-Logo gekennzeichnet, das der Spreewaldverein e.V. vergibt. Der ist gewissermaßen Wächter über das regionale Erbe. Dies ist hier vor allem durch die wendisch-sorbische Traditionen bestimmt, die vor allem ländlich-agrarische Traditionen sind. Die Gurken-Tradition geht hier erst auf das 16. Jahrhundert zurück und ist in ihren Anfängen niederländischen Tuchmacherfamilien zu verdanken, die sich mit landesherrlichem Segen in und um Lübbenau ansiedelten. Diese hatten Gurkensamen aus ihrer Heimat im Gepäck. Die Gurken wuchsen hier nicht nur gut, sie waren begehrt – auch damals schon in Berlin. Um sie länger haltbar zu machen, wurden sie sauer eingelegt und galten schon bald als typisches Spreewälder Regionalprodukt.

    Mit dem Zeichen des Spreewalds sichert der Verein die ohnehin anerkannt hohe Qualität der regionalen Produkte und darüber hinaus von Dienstleistungen der Region. Hier sind es vor allem die Anbieter der Kahntouren, die sich den Anforderungen des Siegels stellen.

    Im Ernährungsbereich wird das Gütesiegel vom Spreewaldverein e.V. nur an Hersteller vergeben, die in dem in seinen Grenzen definierten Wirtschaftsraum Spreewald unter Verwendung überwiegend heimischer Zutaten und Rohstoffe produzieren. Das anspruchsvolle Label trägt damit wesentlich zur regionalen Wertschöpfung bei. Nur wo dieses Logo drauf ist, ist auch der Spreewald drin.

    Kunden und Besuchern wird eine Orientierungshilfe gegeben, sich bewusst für Spreewaldprodukte beziehungsweise Dienstleistungen aus dem Spreewald entscheiden zu können.

    Das Spreewald-Logo zeigt im Kopf einen Schlangengiebel, wie er für sorbisch-wendische Bauernhäuser früher typisch war. Schlangen und insbesondere ein Schlangenkönig finden sich in vielen sorbisch-wendischen Sagen und Märchen. Darunter steht im roten Block der Schriftzug Spreewald. Schließlich signalisieren Wellen, dass hier alles am Wasser und mit dem Wasser lebt. Teile des Flussdeltas sind nur mit dem Kahn zu erreichen.

    https://spreewaldverein.de/dachmarke-spreewald/

    Knapp einhundert Kilometer südöstlich von Berlin befindet sich eine in Mitteleuropa einzigartige Landschaft – der Spreewald. Das von vielen Flussarmen und Fließen durchzogene Delta ist seit 1990 als Biosphärenreservat geschützt und wurde ein Jahr später zum UNESCO-Welterbe. Bewahrt werden hier aber auch die kulturellen Besonderheiten der Region und hier spielen kulinarische Spezialitäten eine besondere Rolle. Mit der Spreewald-Gurke und dem Spreewald-Meerrettich gibt es zwei europaweit mit dem g.g.A.-Siegel geschützte Regionalprodukte. Die berühmten Gurken und der Meerrettich aus dem Wirtschaftsraum Spreewald werden natürlich auch mit dem Spreewald-Logo gekennzeichnet, das der Spreewaldverein e.V. vergibt. Der ist gewissermaßen Wächter über das regionale Erbe. Dies ist hier vor allem durch die wendisch-sorbische Traditionen bestimmt, die vor allem ländlich-agrarische Traditionen sind. Die Gurken-Tradition geht hier erst auf das 16. Jahrhundert zurück und ist in ihren Anfängen niederländischen Tuchmacherfamilien zu verdanken, die sich mit landesherrlichem Segen in und um Lübbenau ansiedelten. Diese hatten Gurkensamen aus ihrer Heimat im Gepäck. Die Gurken wuchsen hier nicht nur gut, sie waren begehrt – auch damals schon in Berlin. Um sie länger haltbar zu machen, wurden sie sauer eingelegt und galten schon bald als typisches Spreewälder Regionalprodukt.

    Mit dem Zeichen des Spreewalds sichert der Verein die ohnehin anerkannt hohe Qualität der regionalen Produkte und darüber hinaus von Dienstleistungen der Region. Hier sind es vor allem die Anbieter der Kahntouren, die sich den Anforderungen des Siegels stellen.

    Im Ernährungsbereich wird das Gütesiegel vom Spreewaldverein e.V. nur an Hersteller vergeben, die in dem in seinen Grenzen definierten Wirtschaftsraum Spreewald unter Verwendung überwiegend heimischer Zutaten und Rohstoffe produzieren. Das anspruchsvolle Label trägt damit wesentlich zur regionalen Wertschöpfung bei. Nur wo dieses Logo drauf ist, ist auch der Spreewald drin.

    Kunden und Besuchern wird eine Orientierungshilfe gegeben, sich bewusst für Spreewaldprodukte beziehungsweise Dienstleistungen aus dem Spreewald entscheiden zu können.

    Das Spreewald-Logo zeigt im Kopf einen Schlangengiebel, wie er für sorbisch-wendische Bauernhäuser früher typisch war. Schlangen und insbesondere ein Schlangenkönig finden sich in vielen sorbisch-wendischen Sagen und Märchen. Darunter steht im roten Block der Schriftzug Spreewald. Schließlich signalisieren Wellen, dass hier alles am Wasser und mit dem Wasser lebt. Teile des Flussdeltas sind nur mit dem Kahn zu erreichen.

    https://spreewaldverein.de/dachmarke-spreewald/


Brandenburgs Natur setzt Zeichen
Marcel Schwichtenberg Bioladen Wildblume
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  • Geprüfte Regionalität im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten des Landes gehört zu den ältesten Nationalen Naturlandschaften in Brandenburg. Rund um das Kerngebiet der Schorfheide, dem größten zusammenhängende Waldgebiet Norddeutschlands, wurden durch das Land Brandenburg bereits 1990 129.000 Hektar unter Schutz gestellt. Die Schorfheide gehört zu den beliebtesten Ausflugsgebieten nördlich von Berlin. Die waldreiche Landschaft bietet ideale Bedingungen, vor allem für Naturtouristen, für Wanderer und Radfahrer. In der waldreichen Region liegen 240 Seen. Zu den größten und bekanntesten Seen gehören der Werbellinsee und der Parsteiner See. Der seit 30 Jahren aus der Bewirtschaftung herausgenommene Naturwald Grumsin bei Angermünde ist mit seinen 560 Hektar Teil des europaweiten Netzes von Buchenwäldern mit dem Prädikat UNESCO-Weltnaturerbe. Seit 2011 steht er damit in einer Reihe mit dem Grand Canyon oder den Galapagosinseln.

    Seit 1998 zeichnet das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, das mit seiner Verwaltung in Angermünde ein Außenposten des Landesamts für Umwelt Brandenburg ist, Betriebe aus, die im Einklang mit den Zielen des Schutzgebiets regional und nachhaltig wirtschaften.

    Der Hof Schwalbennest in Brodowin, das Gut Wilmersdorf bei Angermünde, die Holzmanufaktur Weber aus Groß Ziethen oder der Angermünder Bio-Laden „Wildblume“ stehen für mehr als 50 Unternehmen der Region, die dieses Prüfzeichen führen.

    Seit 2017 gibt es das Programm „Partner Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin“, das Tourismus-Anbieter im Rahmen der bundesweiten Standards der Nationalen Naturlandschaften auszeichnet.

    https://www.schorfheide-chorin-biosphaerenreservat.de/

    https://www.hofschwalbennest-brodowin.de/

    https://www.gut-wilmersdorf.de/

    http://holzmanufaktur-weber.com/

    https://wildblume-angermuende.de/

    Das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten des Landes gehört zu den ältesten Nationalen Naturlandschaften in Brandenburg. Rund um das Kerngebiet der Schorfheide, dem größten zusammenhängende Waldgebiet Norddeutschlands, wurden durch das Land Brandenburg bereits 1990 129.000 Hektar unter Schutz gestellt. Die Schorfheide gehört zu den beliebtesten Ausflugsgebieten nördlich von Berlin. Die waldreiche Landschaft bietet ideale Bedingungen, vor allem für Naturtouristen, für Wanderer und Radfahrer. In der waldreichen Region liegen 240 Seen. Zu den größten und bekanntesten Seen gehören der Werbellinsee und der Parsteiner See. Der seit 30 Jahren aus der Bewirtschaftung herausgenommene Naturwald Grumsin bei Angermünde ist mit seinen 560 Hektar Teil des europaweiten Netzes von Buchenwäldern mit dem Prädikat UNESCO-Weltnaturerbe. Seit 2011 steht er damit in einer Reihe mit dem Grand Canyon oder den Galapagosinseln.

    Seit 1998 zeichnet das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, das mit seiner Verwaltung in Angermünde ein Außenposten des Landesamts für Umwelt Brandenburg ist, Betriebe aus, die im Einklang mit den Zielen des Schutzgebiets regional und nachhaltig wirtschaften.

    Der Hof Schwalbennest in Brodowin, das Gut Wilmersdorf bei Angermünde, die Holzmanufaktur Weber aus Groß Ziethen oder der Angermünder Bio-Laden „Wildblume“ stehen für mehr als 50 Unternehmen der Region, die dieses Prüfzeichen führen.

    Seit 2017 gibt es das Programm „Partner Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin“, das Tourismus-Anbieter im Rahmen der bundesweiten Standards der Nationalen Naturlandschaften auszeichnet.

    https://www.schorfheide-chorin-biosphaerenreservat.de/

    https://www.hofschwalbennest-brodowin.de/

    https://www.gut-wilmersdorf.de/

    http://holzmanufaktur-weber.com/

    https://wildblume-angermuende.de/

Ausblick Minister Axel Vogel auf Grüne Woche 2022
Netzwerke des guten Geschmacks Ausblick Minister 2022
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