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Allgemeines zu Wild und Jagd

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Marktanalyse Wildfleisch Land Brandenburg

Marktanalyse Wildfleisch Land Brandenburg

Ein Wildbratengericht auf dem Teller. © K. Müller

Der Koalitionsvertrag des Landes Brandenburg sieht für den Jagdbereich unter anderem die Stärkung der regionalen Wildvermarktung vor. Dazu wurde von der obersten Jagdbehörde eine Studie beauftragt, die von der Firma AFC Public Services GmbH erarbeitet wurde.

Ziel der Studie war es, Wege zur Stärkung der regionalen Wildvermarktung in Brandenburg zu finden. Dazu sollen Kooperationen der Jägerschaft mit Landwirtinnen/Landwirten und Waldbesitzenden genutzt und diese gefördert werden.

Im Ergebnis wurde unter anderem festgestellt:

  • 90 Prozent des Wildfleisches wird von der Jägerschaft direkt und persönlich an Freunde und Bekannte vermarktet wird. Dieser Kundenkreis ist zufrieden.
  • Kundinnen und Kunden ohne persönliche Kontakte zur Jägerschaft sind mehrheitlich unzufrieden, weil sie nur schwierig Wildbret erwerben können.
  • Die 10 Prozent des Wildbrets, das nicht direkt und persönlich vermarktet wird, machen etwa 15.800 Stück Schalenwild pro Jagdjahr aus. Es handelt sich dabei vornehmlich um Wildbret, das bei großen Jagden anfällt.
  • Im Land Brandenburg bestehen 4.000 Jagdbezirke mit circa 7.500 Jagdausübungsberechtigten.
  • Im Ergebnis der Studie kann der Markt deutlich mehr Wildbret aufnehmen, als derzeit angeboten wird. Ein Vermarktungsproblem und damit nicht absetzbare Wildmengen können die Gutachter nicht erkennen.

Das Gutachten enthält eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Vermarktung, die den jeweiligen Akteuren zugeordnet wurden. So kann die gegenwärtige Situation noch weiter optimiert werden.

Die Ergebnisse im Detail finden Sie im Downloadbereich dieses Beitrags.

Ein Wildbratengericht auf dem Teller. © K. Müller

Der Koalitionsvertrag des Landes Brandenburg sieht für den Jagdbereich unter anderem die Stärkung der regionalen Wildvermarktung vor. Dazu wurde von der obersten Jagdbehörde eine Studie beauftragt, die von der Firma AFC Public Services GmbH erarbeitet wurde.

Ziel der Studie war es, Wege zur Stärkung der regionalen Wildvermarktung in Brandenburg zu finden. Dazu sollen Kooperationen der Jägerschaft mit Landwirtinnen/Landwirten und Waldbesitzenden genutzt und diese gefördert werden.

Im Ergebnis wurde unter anderem festgestellt:

  • 90 Prozent des Wildfleisches wird von der Jägerschaft direkt und persönlich an Freunde und Bekannte vermarktet wird. Dieser Kundenkreis ist zufrieden.
  • Kundinnen und Kunden ohne persönliche Kontakte zur Jägerschaft sind mehrheitlich unzufrieden, weil sie nur schwierig Wildbret erwerben können.
  • Die 10 Prozent des Wildbrets, das nicht direkt und persönlich vermarktet wird, machen etwa 15.800 Stück Schalenwild pro Jagdjahr aus. Es handelt sich dabei vornehmlich um Wildbret, das bei großen Jagden anfällt.
  • Im Land Brandenburg bestehen 4.000 Jagdbezirke mit circa 7.500 Jagdausübungsberechtigten.
  • Im Ergebnis der Studie kann der Markt deutlich mehr Wildbret aufnehmen, als derzeit angeboten wird. Ein Vermarktungsproblem und damit nicht absetzbare Wildmengen können die Gutachter nicht erkennen.

Das Gutachten enthält eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Vermarktung, die den jeweiligen Akteuren zugeordnet wurden. So kann die gegenwärtige Situation noch weiter optimiert werden.

Die Ergebnisse im Detail finden Sie im Downloadbereich dieses Beitrags.

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