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Absatz und Vermarktung

Kürbisse und Mangold
Kürbisse und Mangold
© Offergeld/MLUL

Bio-Produkte sind gefragt

Infolge der sehr positiven Nachfrage- und Marktentwicklung werden in Deutschland und in der Region Berlin-Brandenburg mehr Bio-Lebensmittel nachgefragt, als aus regionaler oder sogar aus deutscher Produktion verfügbar sind. Der zunehmende Markterfolg von Bio-Lebensmitteln - insbesondere in Berlin, einem der größten Bio-Absatzmärkte in Europa - eröffnet nicht nur dem ökologischen Landbau in Brandenburg, sondern der gesamten ökologischen Lebensmittelwirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg gute Zukunftsperspektiven. Bio-Produkte erobern breite Käuferschichten und neue Vertriebswege. Durch den Einstieg aller deutschen Einzelhandelsketten, Discounter und die Ausweitung des Fachhandels werden heute bereits weitaus mehr Bio-Produkte nachgefragt, als aus einheimischer Produktion verfügbar sind.

Marktumfeld: Cluster Ernährungswirtschaft auf regional und Bio orientieren

Mit dem Cluster Ernährungswirtschaft, seinem Masterplan und der Clusterstrategie des Landes werden alle Hersteller von Lebensmitteln, also auch Bio-Produzenten, durch das Land unterstützt. Ziel aller Maßnahmen im Cluster ist es, die qualifizierten Akteure zu identifizieren und bei der Bearbeitung der innovativen Themen zu fördern.

Für das Handlungsfeld „Entwicklung regionaler Wertschöpfungsketten“ konnten die Verbände pro agro e.V. und die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau (FÖL e.V.) als Handlungsfeldverantwortliche gewonnen werden. In diesem Zusammenhang wird auch das Thema Außer-Haus-Verpflegung weiter bearbeitet. Im Rahmen eines neuen, mehrmals jährlich stattfindenden Veranstaltungsformats „Perspektivgespräche“ wird mit Vertretern der Landwirtschaft, der Verarbeitung, des Handels, der Verwaltung, der Politik und der Medien über neue Perspektiven der Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Ernährungswirtschaft diskutiert. Das Landwirtschaftsministerium unterstützt weiterhin die Arbeit des Clusters Ernährungswirtschaft.

Märkte erschließen: Absatzförderung und Diversifizierung

Im Bereich der Absatzförderung und Diversifizierung geht es schwerpunktmäßig um die Unterstützung von Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse sowie die Marktstrukturverbesserung. Bei der Förderung von Erzeugerorganisationen steht die Stärkung der Zusammenarbeit von Landwirten bei der Vermarktung von Obst und Gemüse im Vordergrund. Erzeugerorganisationen tragen dazu bei, ein an die Nachfrage der Verbraucher angepasstes Angebot zu schaffen sowie die Stellung der Landwirte in der Lebensmittelkette zu verbessern.

Im Bereich der Marktstrukturverbesserung werden investive Maßnahmen zur Erfassung, Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gefördert. Dadurch soll in Bezug auf Art, Menge und Qualität des Angebotes eine bessere Anpassung an die Erfordernisse des Marktes erreicht werden. Für die neue Förderperiode ist diese Richtlinie zu evaluieren und im Hinblick auf die Schaffung praxisorientierter Marktstrukturen zu überarbeiten.

Der Aufbau von Vermarktungs- und Verarbeitungsstrukturen ist der Schlüssel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und einer höheren Wertschöpfung für regionale Erzeugnisse. Abgerundet durch ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Direktvermarktung, kann das Angebot schrittweise erhöht und stabilisiert werden. Das Landwirtschaftsministerium wird sich für die Fortführung dieser Unterstützungsmaßnahmen einsetzen.

Bio-Produkte sind gefragt

Infolge der sehr positiven Nachfrage- und Marktentwicklung werden in Deutschland und in der Region Berlin-Brandenburg mehr Bio-Lebensmittel nachgefragt, als aus regionaler oder sogar aus deutscher Produktion verfügbar sind. Der zunehmende Markterfolg von Bio-Lebensmitteln - insbesondere in Berlin, einem der größten Bio-Absatzmärkte in Europa - eröffnet nicht nur dem ökologischen Landbau in Brandenburg, sondern der gesamten ökologischen Lebensmittelwirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg gute Zukunftsperspektiven. Bio-Produkte erobern breite Käuferschichten und neue Vertriebswege. Durch den Einstieg aller deutschen Einzelhandelsketten, Discounter und die Ausweitung des Fachhandels werden heute bereits weitaus mehr Bio-Produkte nachgefragt, als aus einheimischer Produktion verfügbar sind.

Marktumfeld: Cluster Ernährungswirtschaft auf regional und Bio orientieren

Mit dem Cluster Ernährungswirtschaft, seinem Masterplan und der Clusterstrategie des Landes werden alle Hersteller von Lebensmitteln, also auch Bio-Produzenten, durch das Land unterstützt. Ziel aller Maßnahmen im Cluster ist es, die qualifizierten Akteure zu identifizieren und bei der Bearbeitung der innovativen Themen zu fördern.

Für das Handlungsfeld „Entwicklung regionaler Wertschöpfungsketten“ konnten die Verbände pro agro e.V. und die Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau (FÖL e.V.) als Handlungsfeldverantwortliche gewonnen werden. In diesem Zusammenhang wird auch das Thema Außer-Haus-Verpflegung weiter bearbeitet. Im Rahmen eines neuen, mehrmals jährlich stattfindenden Veranstaltungsformats „Perspektivgespräche“ wird mit Vertretern der Landwirtschaft, der Verarbeitung, des Handels, der Verwaltung, der Politik und der Medien über neue Perspektiven der Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Ernährungswirtschaft diskutiert. Das Landwirtschaftsministerium unterstützt weiterhin die Arbeit des Clusters Ernährungswirtschaft.

Märkte erschließen: Absatzförderung und Diversifizierung

Im Bereich der Absatzförderung und Diversifizierung geht es schwerpunktmäßig um die Unterstützung von Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse sowie die Marktstrukturverbesserung. Bei der Förderung von Erzeugerorganisationen steht die Stärkung der Zusammenarbeit von Landwirten bei der Vermarktung von Obst und Gemüse im Vordergrund. Erzeugerorganisationen tragen dazu bei, ein an die Nachfrage der Verbraucher angepasstes Angebot zu schaffen sowie die Stellung der Landwirte in der Lebensmittelkette zu verbessern.

Im Bereich der Marktstrukturverbesserung werden investive Maßnahmen zur Erfassung, Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gefördert. Dadurch soll in Bezug auf Art, Menge und Qualität des Angebotes eine bessere Anpassung an die Erfordernisse des Marktes erreicht werden. Für die neue Förderperiode ist diese Richtlinie zu evaluieren und im Hinblick auf die Schaffung praxisorientierter Marktstrukturen zu überarbeiten.

Der Aufbau von Vermarktungs- und Verarbeitungsstrukturen ist der Schlüssel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und einer höheren Wertschöpfung für regionale Erzeugnisse. Abgerundet durch ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Direktvermarktung, kann das Angebot schrittweise erhöht und stabilisiert werden. Das Landwirtschaftsministerium wird sich für die Fortführung dieser Unterstützungsmaßnahmen einsetzen.


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Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 33
Ansprechpartner:
Irene Kirchner
E-Mail:
irene.kirchner@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7620