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Ökoaktionsplan

Team Ökoaktionsplan
© MLUK
Team Ökoaktionsplan
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Die Erarbeitung des Ökoaktionsplans nimmt Fahrt auf - Nach einer pandemiebedingten Pause beginnt jetzt die inhaltliche Arbeit.

Am 26. April 2021 trafen sich fast 50 Stakeholderinnen und Stakeholder virtuell, um Schwung zu holen. Schwung für den vom MLUK angestrebten Bottom-Up-Prozess, an dessen Ende ein Ökoaktionsplan stehen wird. Zielgerichtet und bedarfsgerecht soll er konkret umsetzbare Maßnahmen zur Erschließung des Wachstumspotenzials für den ökologischen Landbau in Brandenburg festhalten.

Die Erarbeitung des Ökoaktionsplans nimmt Fahrt auf - Nach einer pandemiebedingten Pause beginnt jetzt die inhaltliche Arbeit.

Am 26. April 2021 trafen sich fast 50 Stakeholderinnen und Stakeholder virtuell, um Schwung zu holen. Schwung für den vom MLUK angestrebten Bottom-Up-Prozess, an dessen Ende ein Ökoaktionsplan stehen wird. Zielgerichtet und bedarfsgerecht soll er konkret umsetzbare Maßnahmen zur Erschließung des Wachstumspotenzials für den ökologischen Landbau in Brandenburg festhalten.

Videobeitrag

Startschuss für Erarbeitung eines Öko-Aktionsplans
Ministerinterview Startschuss für Erarbeitung eines Öko-Aktionsplans
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Die Teilnehmenden vertreten vielfältige Perspektiven: Neben aktiv Tätigen in der Pflanzen- und Tierproduktion sind die großen landwirtschaftlichen Organisationen der biologischen und konventionellen Landwirtschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter von Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Vernetzungsstellen dabei, die sich unter anderen mit gesunder Gemeinschaftsverpflegung beschäftigen.

Mehrere Bürgerinnen und Bürger, die sich auf einen entsprechenden Aufruf des MLUK gemeldet hatten und ausgelost wurden, begleiten die Arbeit konstruktiv-kritisch.

Die Teilnehmenden vertreten vielfältige Perspektiven: Neben aktiv Tätigen in der Pflanzen- und Tierproduktion sind die großen landwirtschaftlichen Organisationen der biologischen und konventionellen Landwirtschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter von Bildungs- und Forschungseinrichtungen und Vernetzungsstellen dabei, die sich unter anderen mit gesunder Gemeinschaftsverpflegung beschäftigen.

Mehrere Bürgerinnen und Bürger, die sich auf einen entsprechenden Aufruf des MLUK gemeldet hatten und ausgelost wurden, begleiten die Arbeit konstruktiv-kritisch.


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