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Die Aktion 'Gesunde Umwelt - unsere Zukunft im Land Brandenburg'

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Kurzinformation

  • Zielsetzung

    Entwicklung der Umweltbildung, -erziehung und -information, Förderung des Umweltbewusstseins

    Entwicklung der Umweltbildung, -erziehung und -information, Förderung des Umweltbewusstseins

  • Wer kann gefördert werden?

    Ausschließlich natürliche und juristische Personen des privaten Rechts, die ihren Wohn-, Vereins- beziehungsweise Unternehmenssitz im Land Brandenburg haben.

    Ausschließlich natürliche und juristische Personen des privaten Rechts, die ihren Wohn-, Vereins- beziehungsweise Unternehmenssitz im Land Brandenburg haben.

  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

    • Dem Antrag liegt ein umweltpädagogisches Konzept sowie ein Fortführungs- beziehungsweise längerfristiges Nutzungskonzept bei.
    • Es werden möglichst viele Partner in die Planung und Durchführung des Projektes einbezogen. Die Kooperationsformen sind verbindlich nachzuweisen.
    • Die Zulässigkeit des Vorhabens ist unabdingbar. Erforderliche Genehmigungen sind dem Antrag beizufügen.
    • Dem Antrag liegt ein umweltpädagogisches Konzept sowie ein Fortführungs- beziehungsweise längerfristiges Nutzungskonzept bei.
    • Es werden möglichst viele Partner in die Planung und Durchführung des Projektes einbezogen. Die Kooperationsformen sind verbindlich nachzuweisen.
    • Die Zulässigkeit des Vorhabens ist unabdingbar. Erforderliche Genehmigungen sind dem Antrag beizufügen.

  • Was wird gefördert?

    Ehrenamtliche Projekte im außerschulischen Bereich, für die eine Zuwendung aus regulären Förderrichtlinien nicht möglich ist. Die Projekte müssen der Umweltbildung und -erziehung, dem Wissensaustausch, der Förderung von Umweltbewusstsein sowie der Entwicklung von Umwelt- und Naturschutz dienen und sollen sich an den Kriterien der Bildung für Nachhaltigkeit orientieren.

    Ehrenamtliche Projekte im außerschulischen Bereich, für die eine Zuwendung aus regulären Förderrichtlinien nicht möglich ist. Die Projekte müssen der Umweltbildung und -erziehung, dem Wissensaustausch, der Förderung von Umweltbewusstsein sowie der Entwicklung von Umwelt- und Naturschutz dienen und sollen sich an den Kriterien der Bildung für Nachhaltigkeit orientieren.

  • Welche Einschränkungen gibt es?

    Es darf keine Doppelförderung derselben Fördertatbestände erfolgen.

    Nicht gefördert werden können außerdem:

    • bereits begonnene oder abgeschlossene Maßnahmen beziehungsweise jährlich wiederkehrende Vorhaben
    • Projekte in anderen Bundesländern beziehungsweise im Ausland
    • Sportgeräte, Geräte für die Gestaltung von Kinderspielplätzen
    • Landkäufe, Lohn- und Honorarkosten, Seminarkosten, Raummiete, Verwaltungskosten, Verpflegung
    • Druckkosten für periodisch erscheinende Fachliteratur beziehungsweise Druckerzeugnisse zur Selbstdarstellung des Antragstellers
    • die Anschaffung von Großgeräten und Ausstattungsgegenständen (zum Beispiel Motorsägen, Personalcomputer)

    Es darf keine Doppelförderung derselben Fördertatbestände erfolgen.

    Nicht gefördert werden können außerdem:

    • bereits begonnene oder abgeschlossene Maßnahmen beziehungsweise jährlich wiederkehrende Vorhaben
    • Projekte in anderen Bundesländern beziehungsweise im Ausland
    • Sportgeräte, Geräte für die Gestaltung von Kinderspielplätzen
    • Landkäufe, Lohn- und Honorarkosten, Seminarkosten, Raummiete, Verwaltungskosten, Verpflegung
    • Druckkosten für periodisch erscheinende Fachliteratur beziehungsweise Druckerzeugnisse zur Selbstdarstellung des Antragstellers
    • die Anschaffung von Großgeräten und Ausstattungsgegenständen (zum Beispiel Motorsägen, Personalcomputer)

  • Was bekommt der Antragsteller?

    Die maximale Fördersumme beträgt 2.500 Euro.

    Kindertagesstätten werden mit maximal 1.250 Euro unterstützt und benötigen vorab eine schriftliche Zustimmungserklärung des Trägers ihrer Einrichtung (siehe Merkblatt und Checkliste).

    Die maximale Fördersumme beträgt 2.500 Euro.

    Kindertagesstätten werden mit maximal 1.250 Euro unterstützt und benötigen vorab eine schriftliche Zustimmungserklärung des Trägers ihrer Einrichtung (siehe Merkblatt und Checkliste).

  • Wann und wo ist der Antrag einzureichen?

    Der Antrag ist schriftlich bei der agrathaer GmbH, Eberswalder Str. 84, 15373 Müncheberg einzureichen.

    Zur Fristwahrung ist die Antragseinreichung vorab per E-Mail an buero[at]aktion-brandenburg.de möglich.

    Antragsfristen für 2019 sind: 15. April, 15. Juni und 15. August 2019

    Der Antrag ist schriftlich bei der agrathaer GmbH, Eberswalder Str. 84, 15373 Müncheberg einzureichen.

    Zur Fristwahrung ist die Antragseinreichung vorab per E-Mail an buero[at]aktion-brandenburg.de möglich.

    Antragsfristen für 2019 sind: 15. April, 15. Juni und 15. August 2019

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen

Service
 

Kontakt

Abteilung 5 - Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Abteilung:
Referat 51
Ansprechpartner:
Gabriele Wronski
E-Mail:
gabriele.wronski@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7524