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Zuwendungen aus Mitteln der Jagdabgabe

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Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen aus Mitteln der Jagdabgabe

Die Förderrichtlinie ist am 1. April 2018 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit bis zum 31. März 2023.

Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen aus Mitteln der Jagdabgabe

Die Förderrichtlinie ist am 1. April 2018 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit bis zum 31. März 2023.

Kurzinformation

  • Ziel der Förderung

    Die Förderung des Jagdwesens.

    Die Förderung des Jagdwesens.

  • Was wird gefördert?

    • Jagdliche Aus- und Fortbildung (Vorbereitung und Ausrichtung von Lehrveranstaltungen für Berufsjägerinnen und Berufsjäger, Jägerinnen und Jäger, Jagdaufseherinnen und Jagdaufseher, Vertreter der Jagdrechtsinhaber einschließlich der Ausbildung zur Absolvierung der Jägerprüfung sowie Auszubildende zur Berufsjägerin oder zum Berufsjäger); Muster- und Lehrreviere der gemäß Paragraph 57 Brandenburgisches Jagdgesetz (BbgJagdG) anerkannten Landesvereinigungen der Jäger
    • Biotopgestaltung und -pflege, Artenschutz für bestandsbedrohte Wildarten
    • Jagdliche Öffentlichkeitsarbeit der anerkannten Landesvereinigungen der Jäger, der Hegegemeinschaften, sofern diese eingetragene Vereine sind, der Falknerinnen und Falkner, der Berufsjägerinnen und Berufsjäger, Jagdhundevereine und des Jagdaufseherverbandes
    • Jagdhornblasen (Beschaffung und Reparatur von Jagdhörnern, Ausrichtung von überregionalen Bläserwettbewerben)
    • Jagdhundewesen (Neu- und Ausbau, Instandhaltung, Sanierung von Übungs- und Prüfungsanlagen für Jagdgebrauchshunde, Ausrichtung von Jagdgebrauchs-Hundeprüfungen, Prüfungslehrgänge für Hundeführerinnen, Hundeführer und Hunde)
    • Schießwesen (Neu- und Ausbau, Instandhaltung, Sanierung von jagdlichen Schießstandanlagen)
    • Unterstützung der Wildforschung
    • Sonstiges jagdliches Brauchtum/jagdhistorische Dokumentationen
    • Andere als oben genannte Projekte mit hoher jagdpolitischer Bedeutung
    • Von der obersten Jagdbehörde anerkannte Auffang- und Pflegestationen für Wild
    • Jagdliche Aus- und Fortbildung (Vorbereitung und Ausrichtung von Lehrveranstaltungen für Berufsjägerinnen und Berufsjäger, Jägerinnen und Jäger, Jagdaufseherinnen und Jagdaufseher, Vertreter der Jagdrechtsinhaber einschließlich der Ausbildung zur Absolvierung der Jägerprüfung sowie Auszubildende zur Berufsjägerin oder zum Berufsjäger); Muster- und Lehrreviere der gemäß Paragraph 57 Brandenburgisches Jagdgesetz (BbgJagdG) anerkannten Landesvereinigungen der Jäger
    • Biotopgestaltung und -pflege, Artenschutz für bestandsbedrohte Wildarten
    • Jagdliche Öffentlichkeitsarbeit der anerkannten Landesvereinigungen der Jäger, der Hegegemeinschaften, sofern diese eingetragene Vereine sind, der Falknerinnen und Falkner, der Berufsjägerinnen und Berufsjäger, Jagdhundevereine und des Jagdaufseherverbandes
    • Jagdhornblasen (Beschaffung und Reparatur von Jagdhörnern, Ausrichtung von überregionalen Bläserwettbewerben)
    • Jagdhundewesen (Neu- und Ausbau, Instandhaltung, Sanierung von Übungs- und Prüfungsanlagen für Jagdgebrauchshunde, Ausrichtung von Jagdgebrauchs-Hundeprüfungen, Prüfungslehrgänge für Hundeführerinnen, Hundeführer und Hunde)
    • Schießwesen (Neu- und Ausbau, Instandhaltung, Sanierung von jagdlichen Schießstandanlagen)
    • Unterstützung der Wildforschung
    • Sonstiges jagdliches Brauchtum/jagdhistorische Dokumentationen
    • Andere als oben genannte Projekte mit hoher jagdpolitischer Bedeutung
    • Von der obersten Jagdbehörde anerkannte Auffang- und Pflegestationen für Wild

  • Wer wird gefördert?

    • Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (mit Ausnahme von Gebietskörperschaften), zu deren satzungsgemäßer Aufgabe die Förderung des Jagd- und Jagdhundewesens und/oder Wildforschung gehören
    • Natürliche Personen, die Aufgaben entsprechend Nummer 1 erfüllen
    • Betreiber von anerkannten Auffang- und Pflegestationen für Wild
    • Grundeigentümer, Jagdausübungsberechtigte und Jagdgenossenschaften für Maßnahmen der Biotopgestaltung/Biotoppflege
    • Natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts für Maßnahmen zur Unterstützung der Wildforschung
    • Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts (mit Ausnahme von Gebietskörperschaften), zu deren satzungsgemäßer Aufgabe die Förderung des Jagd- und Jagdhundewesens und/oder Wildforschung gehören
    • Natürliche Personen, die Aufgaben entsprechend Nummer 1 erfüllen
    • Betreiber von anerkannten Auffang- und Pflegestationen für Wild
    • Grundeigentümer, Jagdausübungsberechtigte und Jagdgenossenschaften für Maßnahmen der Biotopgestaltung/Biotoppflege
    • Natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts für Maßnahmen zur Unterstützung der Wildforschung

  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

    • Das Vorhaben darf nicht für kommerzielle Zwecke bestimmt sein.
    • Die Zulässigkeit des Vorhabens ist unabdingbare Voraussetzung der Förderung.
    • Genehmigungen, sonstige Erlaubnisse oder behördliche Entscheidungen sind vom Antragsteller einzuholen.
    • Das Vorhaben darf nicht für kommerzielle Zwecke bestimmt sein.
    • Die Zulässigkeit des Vorhabens ist unabdingbare Voraussetzung der Förderung.
    • Genehmigungen, sonstige Erlaubnisse oder behördliche Entscheidungen sind vom Antragsteller einzuholen.

  • Wie und in welcher Höhe wird gefördert?

    • Zuwendung in Form eines Zuschusses im Wege der Anteilfinanzierung
    • Der Zuschuss/Zuweisung kann zwischen 50 Prozent und 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten abhängig von den Fördergegenständen betragen.
    • In besonders begründeten Einzelfällen kann die oberste Jagdbehörde höhere Fördersätze zulassen. Eine Vollfinanzierung bleibt hier jedoch ausgeschlossen.
    • Die Bagatellgrenze beträgt 500 Euro.
    • Zuwendung in Form eines Zuschusses im Wege der Anteilfinanzierung
    • Der Zuschuss/Zuweisung kann zwischen 50 Prozent und 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten abhängig von den Fördergegenständen betragen.
    • In besonders begründeten Einzelfällen kann die oberste Jagdbehörde höhere Fördersätze zulassen. Eine Vollfinanzierung bleibt hier jedoch ausgeschlossen.
    • Die Bagatellgrenze beträgt 500 Euro.

  • Wo und wie erfolgt die Antragstellung und Bewilligung?

    Der formgebundene Antrag ist vollständig ausgefüllt einzureichen an die

    Bewilligungsbehörde

    Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK)
    Henning-von-Tresckow-Str. 2-13, Haus S,
    14467 Potsdam

    Formulare sind beim MLUK als Oberste Jagdbehörde erhältlich.

    Anträge sind bis spätestens 31. März des für die Bewilligung vorgesehenen Haushaltsjahres einzureichen. Die Bewilligungsbehörde kann in begründeten Einzelfällen Ausnahmen zulassen. (Ausnahme: Auffang- und Pflegestationen betreffende Anträge sind bis zum 1. Dezember des Jahres vor dem Jahr der Bewilligung einzureichen).

    Der formgebundene Antrag ist vollständig ausgefüllt einzureichen an die

    Bewilligungsbehörde

    Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK)
    Henning-von-Tresckow-Str. 2-13, Haus S,
    14467 Potsdam

    Formulare sind beim MLUK als Oberste Jagdbehörde erhältlich.

    Anträge sind bis spätestens 31. März des für die Bewilligung vorgesehenen Haushaltsjahres einzureichen. Die Bewilligungsbehörde kann in begründeten Einzelfällen Ausnahmen zulassen. (Ausnahme: Auffang- und Pflegestationen betreffende Anträge sind bis zum 1. Dezember des Jahres vor dem Jahr der Bewilligung einzureichen).


Jagd
 

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 35
Ansprechpartner:
Volker Seweron
E-Mail:
oberste.jagdbehoerde@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7655