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Einzelbetriebliche Investitionen in landwirtschaftlichen Unternehmen

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Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für einzelbetriebliche Investitionen in landwirtschaftlichen Unternehmen im Land Brandenburg und Berlin

Diese Richtlinie ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten und am 31. Dezember 2020 ausgelaufen.

Gegenwärtig erfolgt im MLUK die Abstimmung zur Überarbeitung der Richtlinie. Die "neue" Richtlinie wird bis 31. Dezember 2022 verlängert und wird folgende wesentliche Änderung beinhalten:

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für einzelbetriebliche Investitionen in landwirtschaftlichen Unternehmen im Land Brandenburg und Berlin

Diese Richtlinie ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten und am 31. Dezember 2020 ausgelaufen.

Gegenwärtig erfolgt im MLUK die Abstimmung zur Überarbeitung der Richtlinie. Die "neue" Richtlinie wird bis 31. Dezember 2022 verlängert und wird folgende wesentliche Änderung beinhalten:


Kurzinformation

  • Was sich ändern wird

    Die Förderung von Investitionen in landwirtschaftlichen Unternehmen erfolgt mit dem Ziel,

    • die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen
    • nachhaltigen,
    • besonders umwelt- und klimaschonenden,
    • besonders tiergerechten,
    • multifunktionalen und
    • witterungsbedingten Risiken vorbeugenden Landwirtschaft zu unterstützen und damit
    • auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen beizutragen.

    Das förderfähige Investitionsvolumen erhöht sich von 3,0 Millionen EUR auf 5,0 Millionen EUR innerhalb des Zeitraumes von 2014 bis 2022.

    Wieder gefördert werden die Investitionen in Frostschutzberegnungsanlagen (nur für Sonderkulturen).

    Die Förderung von Neuinvestitionen für die Lagerung von Silage ist ab sofort möglich. Hierzu muss der nachweisliche Bedarf in einem engen Bezug zu den im antragstellenden Unternehmen gehaltenen Tierarten und deren Grobfutterbedarf stehen. Ersatzinvestitionen sind dabei ausgeschlossen.

    Bis zum 31. Dezember 2024 werden die Zuwendungen für den Kauf von neuen Maschinen und Geräten, die zu einer deutlichen Minderung von Emissionen bei der Ausbringung von Wirtschaftsdüngern oder zu einer deutlichen Minderung von Umweltbelastungen bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln oder zu einer deutlichen Minderung von Umweltbelastungen durch gezielte Unkrautbekämpfung mittels neuartiger mechanischer Verfahren führen, ausgesetzt. Der Grund dafür ist die Abdeckung dieser Fördergegenstände durch das Investitions-und Zukunftsprogramm des Bundes.

    Die Förderung zur Schaffung von zusätzlichen Lagerkapazitäten für Wirtschaftsdünger ist nur noch in Zusammenhang mit Stallneubau oder -modernisierung möglich.

    Zur Förderung der Schweinehaltung werden als Folge der Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung neue Premium-Kriterien angesetzt.

    Nach Unterzeichnung und Inkraftsetzung der neuen Richtlinie im Jahr 2021 können wir Ihnen hier weitere Informationen zum Verfahren geben.

    Es ist beabsichtigt, den Antragstermin für das Jahr 2021 auf den 30. April festzulegen. Der Termin für den Beginn der Antragstellung wird an dieser Stelle veröffentlicht.

    Die Förderung von Investitionen in landwirtschaftlichen Unternehmen erfolgt mit dem Ziel,

    • die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen
    • nachhaltigen,
    • besonders umwelt- und klimaschonenden,
    • besonders tiergerechten,
    • multifunktionalen und
    • witterungsbedingten Risiken vorbeugenden Landwirtschaft zu unterstützen und damit
    • auch zur Sicherung von Arbeitsplätzen beizutragen.

    Das förderfähige Investitionsvolumen erhöht sich von 3,0 Millionen EUR auf 5,0 Millionen EUR innerhalb des Zeitraumes von 2014 bis 2022.

    Wieder gefördert werden die Investitionen in Frostschutzberegnungsanlagen (nur für Sonderkulturen).

    Die Förderung von Neuinvestitionen für die Lagerung von Silage ist ab sofort möglich. Hierzu muss der nachweisliche Bedarf in einem engen Bezug zu den im antragstellenden Unternehmen gehaltenen Tierarten und deren Grobfutterbedarf stehen. Ersatzinvestitionen sind dabei ausgeschlossen.

    Bis zum 31. Dezember 2024 werden die Zuwendungen für den Kauf von neuen Maschinen und Geräten, die zu einer deutlichen Minderung von Emissionen bei der Ausbringung von Wirtschaftsdüngern oder zu einer deutlichen Minderung von Umweltbelastungen bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln oder zu einer deutlichen Minderung von Umweltbelastungen durch gezielte Unkrautbekämpfung mittels neuartiger mechanischer Verfahren führen, ausgesetzt. Der Grund dafür ist die Abdeckung dieser Fördergegenstände durch das Investitions-und Zukunftsprogramm des Bundes.

    Die Förderung zur Schaffung von zusätzlichen Lagerkapazitäten für Wirtschaftsdünger ist nur noch in Zusammenhang mit Stallneubau oder -modernisierung möglich.

    Zur Förderung der Schweinehaltung werden als Folge der Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung neue Premium-Kriterien angesetzt.

    Nach Unterzeichnung und Inkraftsetzung der neuen Richtlinie im Jahr 2021 können wir Ihnen hier weitere Informationen zum Verfahren geben.

    Es ist beabsichtigt, den Antragstermin für das Jahr 2021 auf den 30. April festzulegen. Der Termin für den Beginn der Antragstellung wird an dieser Stelle veröffentlicht.

  • Ziel der Förderung

    derzeit nicht verfügbar

    derzeit nicht verfügbar

  • Was wird gefördert?

    derzeit nicht verfügbar

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  • Wer wird gefördert?

    derzeit nicht verfügbar

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  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

    derzeit nicht verfügbar

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  • Wie und in welcher Höhe wird gefördert?

    derzeit nicht verfügbar

    derzeit nicht verfügbar

  • Wo und wie erfolgt die Antragstellung und Bewilligung?

    derzeit nicht verfügbar

    derzeit nicht verfügbar


Weiterführende Informationen

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