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Förderung des natürlichen Erbes und des Umweltbewusstseins

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Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt, dem Rückgang der biologischen Vielfalt insbesondere durch die Umsetzung der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie und der europäischen Vogelschutzrichtlinie entgegenzuwirken, und das Bewusstsein in der Bevölkerung für Natur und Umwelt zu verbessern.

Die Richtlinie und Verwaltungsvorschrift traten mit Wirkung zum 1. August 2017 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2022.

In dieser Antragsrunde werden nur Vorhaben nach Punkt D.1.4 (GAK) gefördert. Es können nur Vorhaben bewilligt werden, die im Jahr 2021 begonnen werden.

Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt, dem Rückgang der biologischen Vielfalt insbesondere durch die Umsetzung der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie und der europäischen Vogelschutzrichtlinie entgegenzuwirken, und das Bewusstsein in der Bevölkerung für Natur und Umwelt zu verbessern.

Die Richtlinie und Verwaltungsvorschrift traten mit Wirkung zum 1. August 2017 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2022.

In dieser Antragsrunde werden nur Vorhaben nach Punkt D.1.4 (GAK) gefördert. Es können nur Vorhaben bewilligt werden, die im Jahr 2021 begonnen werden.

Kurzinformation

  • Was wird gefördert?

    Teil D.1.4 Nichtproduktiver investiver Naturschutz gemäß GAK Rahmenplan

    Schaffung, Wiederherstellung und Entwicklung von Lebensräumen sowie Lebensstätten wildlebender Tier- und Pflanzenarten der Agrarlandschaft

    NEU
    Unter Punkt D.1.4.1 sind ab dieser Antragsrunde auch investive Maßnahmen des Naturschutzes zur Schaffung, Wiederherstellung und Entwicklung von Lebensstätten geschützter oder gefährdeter Arten der Agrarlandschaft (z.B. Weiß-storchhorste, Fledermausquartiere, Greifvogelnisthilfen) förderfähig.

    Für investive Vorhaben sind Kosten für die Durchführung von Vergabeverfahren zuschussfähig.

    Teil D.1.4 Nichtproduktiver investiver Naturschutz gemäß GAK Rahmenplan

    Schaffung, Wiederherstellung und Entwicklung von Lebensräumen sowie Lebensstätten wildlebender Tier- und Pflanzenarten der Agrarlandschaft

    NEU
    Unter Punkt D.1.4.1 sind ab dieser Antragsrunde auch investive Maßnahmen des Naturschutzes zur Schaffung, Wiederherstellung und Entwicklung von Lebensstätten geschützter oder gefährdeter Arten der Agrarlandschaft (z.B. Weiß-storchhorste, Fledermausquartiere, Greifvogelnisthilfen) förderfähig.

    Für investive Vorhaben sind Kosten für die Durchführung von Vergabeverfahren zuschussfähig.

  • Wer kann gefördert werden?
    • Betriebsinhaber, die eine landwirtschaftliche Tätigkeit auf den Flächen, deren Nutzung überwiegend landwirtschaftlichen Zwecken dient, ausüben und selbst bewirtschaften (für Vorhaben ohne Flächenkauf),
    • Andere Landbewirtschafter (für Vorhaben ohne Flächenkauf),
    • Gemeinden, Gemeindeverbände und gemeinnützige juristische Personen.
    • Betriebsinhaber, die eine landwirtschaftliche Tätigkeit auf den Flächen, deren Nutzung überwiegend landwirtschaftlichen Zwecken dient, ausüben und selbst bewirtschaften (für Vorhaben ohne Flächenkauf),
    • Andere Landbewirtschafter (für Vorhaben ohne Flächenkauf),
    • Gemeinden, Gemeindeverbände und gemeinnützige juristische Personen.
  • Wie wird gefördert?

    Anträge sind vollständig und formgebunden in zweifacher Ausfertigung ab dem 14. April bis zum 30. Juni 2020 an die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als zuständige Bewilligungsbehörde zu richten.

    NEU

    • Die Priorisierung von Vorhaben ohne Flächenkauf gegenüber Vorhaben mit Flächenkauf wurde aufgehoben.
    • Die Förderung je Vorhaben ist auf 1.000.000,00 Euro förderfähige Gesamtkosten begrenzt.

    In dieser Förderperiode sind keine weiteren Aufrufe für die ELER-finanzierten Richtlinienteile geplant. Davon ausgenommen: Für D.1.4 „Nichtproduktiver investiver Naturschutz“ (GAK) sind jeweils im Frühjahr des Jahres weitere Aufrufe geplant.

    Die Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen. Ausführliche Informationen zur Antragstellung und die notwendigen Formulare finden Sie unter: www.ilb.de.

    Anträge sind vollständig und formgebunden in zweifacher Ausfertigung ab dem 14. April bis zum 30. Juni 2020 an die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als zuständige Bewilligungsbehörde zu richten.

    NEU

    • Die Priorisierung von Vorhaben ohne Flächenkauf gegenüber Vorhaben mit Flächenkauf wurde aufgehoben.
    • Die Förderung je Vorhaben ist auf 1.000.000,00 Euro förderfähige Gesamtkosten begrenzt.

    In dieser Förderperiode sind keine weiteren Aufrufe für die ELER-finanzierten Richtlinienteile geplant. Davon ausgenommen: Für D.1.4 „Nichtproduktiver investiver Naturschutz“ (GAK) sind jeweils im Frühjahr des Jahres weitere Aufrufe geplant.

    Die Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen. Ausführliche Informationen zur Antragstellung und die notwendigen Formulare finden Sie unter: www.ilb.de.

Weiterführende Informationen

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