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Informationsangebot des Agrar- und Umweltministeriums zur Corona-Situation

Hinweis: Corona-Virus Bürgertelefon 0331 866 5050 Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr, Website: corona.brandenburg.de, E-Mail: buergeranfragen-cornona@brandenburg.de
Hinweis: Corona-Virus Bürgertelefon 0331 866 5050 Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr, Website: corona.brandenburg.de, E-Mail: buergeranfragen-cornona@brandenburg.de
© Staatskanzlei Brandenburg

Die weitreichenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus führen auch im Brandenburger Agrar- und Umweltministerium zu Einschränkungen in behördeninternen Abläufen und bei geplanten Terminen. Das Ministerium und seine nachgeordneten Behörden sind - wie die gesamte Landesregierung -  arbeitsfähig. Die Erreichbarkeit des Ministeriums wird gewährleistet. Kontaktaufnahmen sollten jedoch per Telefon oder E-Mail erfolgen.

Die weitreichenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus führen auch im Brandenburger Agrar- und Umweltministerium zu Einschränkungen in behördeninternen Abläufen und bei geplanten Terminen. Das Ministerium und seine nachgeordneten Behörden sind - wie die gesamte Landesregierung -  arbeitsfähig. Die Erreichbarkeit des Ministeriums wird gewährleistet. Kontaktaufnahmen sollten jedoch per Telefon oder E-Mail erfolgen.

Pressemitteilungen

03.04.2020

| Landwirtschaft, Corona

Einreise von Saisonarbeitskräften: Brandenburger Betriebe melden ihren Bedarf

Potsdam – Agrarstaatssekretärin Silvia Bender hat die Brandenburger Verbände und Vertreter des Gartenbaus und der Landwirtschaft in einem Schreiben über das Verfahren informiert, wie die Betriebe der Branche ihren Saisonkräftebedarf melden können. Weiterlesen

03.04.2020

| Landwirtschaft, Corona

Soforthilfe für Brandenburger Landwirtschaftsbetriebe mit bis zu 100 Beschäftigten

Potsdam – Ab Montag, 6. April können von der Corona-Krise betroffene Brandenburger Agrarbetriebe mit bis zu 100 Beschäftigten Zuschüsse von bis zu 60.000 Euro erhalten, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Landwirtschaftsminister Axel Vogel: „Als Land nutzen wir auch die Soforthilfen des Bundes für Betriebe mit bis zu 10 Mitarbeitenden. Mit unserem eigenen, zusätzlichen Förderprogramm gehen wir über die Programme des Bundes und der meisten anderen neuen Länder hinaus.“ Weiterlesen


FAQs und Informationen aus den Fachbereichen

  • Bereich Abfallwirtschaft

  • Bereich Bildung und Beratung
  • Bereich Forst
  • Bereich Immissionsschutz

    Stand: 3. April 2020

    Dürfen private Osterfeuer abgebrannt werden?

    Die Leitlinien der Bundesregierung gebieten, den Kontakt zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren. Auch Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind danach inakzeptabel. Weitere Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Risikos hat das Land Brandenburg erlassen, mit denen öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen sowie Ansammlungen untersagt werden (Paragraph 1 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung).

    Insofern können Osterfeuer im Jahr 2020 nicht durchgeführt werden.

    Für Lagerfeuer gelten die bisher bekannten Einschränkungen, die man ebenfalls „im Lichte“ von Corona wird interpretieren müssen (da „Lagerfeuer“ eher ein geselliges Ereignis bedeuten, dürften auch diese Möglichkeiten sehr eingeschränkt sein). Ergänzend weisen wir erneut auf das Rundschreiben zum Verbrennungsverbot für pflanzliche Abfälle aus Haushaltungen und Gärten vom 2. November 2017 hin.

    Stand: 3. April 2020

    Dürfen private Osterfeuer abgebrannt werden?

    Die Leitlinien der Bundesregierung gebieten, den Kontakt zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren. Auch Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind danach inakzeptabel. Weitere Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Risikos hat das Land Brandenburg erlassen, mit denen öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen sowie Ansammlungen untersagt werden (Paragraph 1 SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung).

    Insofern können Osterfeuer im Jahr 2020 nicht durchgeführt werden.

    Für Lagerfeuer gelten die bisher bekannten Einschränkungen, die man ebenfalls „im Lichte“ von Corona wird interpretieren müssen (da „Lagerfeuer“ eher ein geselliges Ereignis bedeuten, dürften auch diese Möglichkeiten sehr eingeschränkt sein). Ergänzend weisen wir erneut auf das Rundschreiben zum Verbrennungsverbot für pflanzliche Abfälle aus Haushaltungen und Gärten vom 2. November 2017 hin.

    Kontakt

    Abteilung 5 - Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit
    Abteilung:
    Referat 52
    Ansprechpartner:
    Andrea Sander
    E-Mail:
    andrea.sander@­mluk.brandenburg.de
    Telefon:
    +49 331 866-7395

  • Bereiche Jagd, Fischerei und Angeln
  • Bereich Ländliche Entwicklung
  • Bereich Landwirtschaft
  • Finanzielle Unterstützung

    Stand 27.März 2020

    Das Brandenburger Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie bietet auf seinen Internetseiten einen Überblick, wo Unternehmen und Beschäftigte die wichtigsten Unterstützungsmöglichkeiten im Überblick finden.

    Sozialversicherungsbeiträge

    Stand 27.März 2020

    Das Brandenburger Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie bietet auf seinen Internetseiten einen Überblick, wo Unternehmen und Beschäftigte die wichtigsten Unterstützungsmöglichkeiten im Überblick finden.

    Sozialversicherungsbeiträge

    Stand:  3. April 2020

    KOM: Investitionsinitiative Plus zur Bewältigung der Coronavirus-Krise - Maßnahmen im Agrar- und Fischereibereich

    Das erste Maßnahmenpaket der Investitionsinitiative zur Bewältigung der Coronavirus-Krise vom 13. März 2020 konzentrierte sich auf die sofortige Mobilisierung der Strukturfonds für eine rasche Reaktion auf die Krise. Die Europäische Kommission ergänzte am 2. April das erste Paket durch die Investitionsinitiative Plus zur Bekämpfung der Corona-Krise (CRII+) mit dem Ziel der Einführung einer außerordentlichen Flexibilität. Für den Agrarbereich sowie den Europäischen Meeres- und Fischereifond (EMFF) ergeben sich aus CRII+ folgende Regelungen:

    Durch Änderungen des EMFF soll eine flexiblere Umschichtung von Finanzmitteln innerhalb der operationellen Programme in den Mitgliedstaaten (MS) und ein vereinfachtes Verfahren zur Änderung der operationellen Programme hinsichtlich der Einführung der neuen Maßnahmen ermöglicht werden. Die Änderungen sehen zusätzlich Unterstützung bei vorübergehender Einstellung der Fangtätigkeit und der Produktion, zum Ausgleich zusätzlicher Kosten für Aquakulturbetriebe sowie für Erzeugerorganisationen bei der Lagerung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen vor.

    Für die Landwirte soll die Flexibilität bei der Nutzung der Finanzinstrumente erhöht werden. Ebenso soll den MS durch verschiedene Maßnahmen mehr Flexibilität bei der Nutzung der operationellen Programme ermöglicht werden. Vereinfachungen und mehr Flexibilität werden auch für die Direktzahlungen und Zahlungen für die Entwicklung des ländlichen Raums angekündigt, beispielsweise die Erhöhung von Vorschusszahlungen.

    Im Einzelnen - Unterstützung des Fischerei- und Aquakultursektors

    • Maßnahmen zum Umgang mit den Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs
      • Unterstützung für Fischer bei vorübergehender Einstellung der Fangtätigkeit beziehungsweise für Aquakulturbetreiber bei vorübergehender Einstellung der Produktion oder für zusätzliche Kosten
      • Unterstützung von Erzeugerorganisationen und Vereinigungen von Erzeugerorganisationen für die Lagerung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen im Einklang mit der Gemeinsamen Marktordnung; Maßnahmen sollen rückwirkend zum 1. Februar und bis 31. Dezember 2020 gelten; zusätzliche Änderungen der Verordnung über den EMFF sollen eine flexible Umverteilung innerhalb der operationelle Programme sichern
    • Einführung von Ausgleichszahlungen für Aquakulturbetriebe bei vorübergehender Aussetzung oder Verringerung der Produktion; Ausgleichszahlung auf der Basis der Einkommensverluste - die Europäische Union wird für maximal 75 Prozent des Ausgleichs aufkommen, erst trägt der MS
    • Vereinfachtes Verfahren zur Änderung der operationelle Programme  in Bezug auf die einzelnen Maßnahmen und die Umschichtung von Finanzmitteln
    • Beibehaltung der jährlichen Aufteilung der Mittel für Verpflichtungen für den EMFF - Der EMFF zählt zu den fünf europäischen Strukturfonds - keine Änderung der jährlichen Obergrenzen des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) für Mittel für Verpflichtungen und Mittel für Zahlungen
    • Erzeugerorganisationen: Anhebung der Obergrenze für die Unterstützung von Produktions- und Vermarktungsplänen von 3 auf 12 Prozent des jährlichen Durchschnittswertes der in Verkehr gebrachten Produktion - MS dürfen außerdem Vorschüsse von bis zu 100 Prozent der finanziellen Unterstützung für die Erzeugerorganisationen gewähren

    Unterstützung von Landwirten und ländlichen Gebieten

    • Erhöhung der Flexibilität bei der Nutzung der Finanzierungselemente - Im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) können Darlehen oder Garantien von bis zu 200.000 Euro zu günstigen Bedingungen (Zinsen, Tilgungspläne) gewährt werden; außerdem sollen Mittel zur Entwicklung des ländlichen Raums beispielsweise für Investitionen in medizinische Einrichtungen und kleine Infrastrukturen in ländlichen Gebieten nutzbar sein
    • Maßnahmen zur Durchführung der Programme der Mitgliegstaaten zur Entwicklung des ländlichen Raums
      • Umschichtung von Geldern, die nicht im Rahmen der Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums in Anspruch genommen wurden (neu: keine verpflichtende Zurücküberweisung an den EU-Haushalt)
      • keine Änderung der europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds)-Partnerschaftsvereinbarungen (betrifft Haushaltszeitraum 2014-2020) bei Modifizierung der Programme (Aufhebung einiger Verwaltungsverfahren für die MS)
      • Verschiebung der Frist für den jährlichen Durchführungsbericht über die Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums (ursprünglich 30. Juni)
    • Maßnahmen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zur Unterstützung des Agrar- und Lebensmittelsektors zusätzlich zu den CRII+-Maßnahmen im Zusammenhang mit dem ELER mehr Flexibilität und Vereinfachung anderer Instrumente der GAP
    • Verlängerung der Frist für Zahlungsanträge bis 15. Juni (ursprünglich 15. Mai)
    • Anhebung der Vorschüsse auf Direktzahlungen und Zahlungen für die Entwicklung des ländlichen Raums (Direktzahlungen: von 50 auf 70 Prozent; Entwicklung des ländlichen Raums: von 75 auf 85 Prozent); Vorschüsse ab 16. Oktober 2020
    • Reduzierung der Zahl physischer Vor-Ort-Kontrollen (VOK) sowie Erhöhung der Flexibilität zeitlicher Vorgaben

    Weiterführende Informationen

    Stand:  3. April 2020

    KOM: Investitionsinitiative Plus zur Bewältigung der Coronavirus-Krise - Maßnahmen im Agrar- und Fischereibereich

    Das erste Maßnahmenpaket der Investitionsinitiative zur Bewältigung der Coronavirus-Krise vom 13. März 2020 konzentrierte sich auf die sofortige Mobilisierung der Strukturfonds für eine rasche Reaktion auf die Krise. Die Europäische Kommission ergänzte am 2. April das erste Paket durch die Investitionsinitiative Plus zur Bekämpfung der Corona-Krise (CRII+) mit dem Ziel der Einführung einer außerordentlichen Flexibilität. Für den Agrarbereich sowie den Europäischen Meeres- und Fischereifond (EMFF) ergeben sich aus CRII+ folgende Regelungen:

    Durch Änderungen des EMFF soll eine flexiblere Umschichtung von Finanzmitteln innerhalb der operationellen Programme in den Mitgliedstaaten (MS) und ein vereinfachtes Verfahren zur Änderung der operationellen Programme hinsichtlich der Einführung der neuen Maßnahmen ermöglicht werden. Die Änderungen sehen zusätzlich Unterstützung bei vorübergehender Einstellung der Fangtätigkeit und der Produktion, zum Ausgleich zusätzlicher Kosten für Aquakulturbetriebe sowie für Erzeugerorganisationen bei der Lagerung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen vor.

    Für die Landwirte soll die Flexibilität bei der Nutzung der Finanzinstrumente erhöht werden. Ebenso soll den MS durch verschiedene Maßnahmen mehr Flexibilität bei der Nutzung der operationellen Programme ermöglicht werden. Vereinfachungen und mehr Flexibilität werden auch für die Direktzahlungen und Zahlungen für die Entwicklung des ländlichen Raums angekündigt, beispielsweise die Erhöhung von Vorschusszahlungen.

    Im Einzelnen - Unterstützung des Fischerei- und Aquakultursektors

    • Maßnahmen zum Umgang mit den Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs
      • Unterstützung für Fischer bei vorübergehender Einstellung der Fangtätigkeit beziehungsweise für Aquakulturbetreiber bei vorübergehender Einstellung der Produktion oder für zusätzliche Kosten
      • Unterstützung von Erzeugerorganisationen und Vereinigungen von Erzeugerorganisationen für die Lagerung von Fischerei- und Aquakulturerzeugnissen im Einklang mit der Gemeinsamen Marktordnung; Maßnahmen sollen rückwirkend zum 1. Februar und bis 31. Dezember 2020 gelten; zusätzliche Änderungen der Verordnung über den EMFF sollen eine flexible Umverteilung innerhalb der operationelle Programme sichern
    • Einführung von Ausgleichszahlungen für Aquakulturbetriebe bei vorübergehender Aussetzung oder Verringerung der Produktion; Ausgleichszahlung auf der Basis der Einkommensverluste - die Europäische Union wird für maximal 75 Prozent des Ausgleichs aufkommen, erst trägt der MS
    • Vereinfachtes Verfahren zur Änderung der operationelle Programme  in Bezug auf die einzelnen Maßnahmen und die Umschichtung von Finanzmitteln
    • Beibehaltung der jährlichen Aufteilung der Mittel für Verpflichtungen für den EMFF - Der EMFF zählt zu den fünf europäischen Strukturfonds - keine Änderung der jährlichen Obergrenzen des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) für Mittel für Verpflichtungen und Mittel für Zahlungen
    • Erzeugerorganisationen: Anhebung der Obergrenze für die Unterstützung von Produktions- und Vermarktungsplänen von 3 auf 12 Prozent des jährlichen Durchschnittswertes der in Verkehr gebrachten Produktion - MS dürfen außerdem Vorschüsse von bis zu 100 Prozent der finanziellen Unterstützung für die Erzeugerorganisationen gewähren

    Unterstützung von Landwirten und ländlichen Gebieten

    • Erhöhung der Flexibilität bei der Nutzung der Finanzierungselemente - Im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) können Darlehen oder Garantien von bis zu 200.000 Euro zu günstigen Bedingungen (Zinsen, Tilgungspläne) gewährt werden; außerdem sollen Mittel zur Entwicklung des ländlichen Raums beispielsweise für Investitionen in medizinische Einrichtungen und kleine Infrastrukturen in ländlichen Gebieten nutzbar sein
    • Maßnahmen zur Durchführung der Programme der Mitgliegstaaten zur Entwicklung des ländlichen Raums
      • Umschichtung von Geldern, die nicht im Rahmen der Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums in Anspruch genommen wurden (neu: keine verpflichtende Zurücküberweisung an den EU-Haushalt)
      • keine Änderung der europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds)-Partnerschaftsvereinbarungen (betrifft Haushaltszeitraum 2014-2020) bei Modifizierung der Programme (Aufhebung einiger Verwaltungsverfahren für die MS)
      • Verschiebung der Frist für den jährlichen Durchführungsbericht über die Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums (ursprünglich 30. Juni)
    • Maßnahmen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zur Unterstützung des Agrar- und Lebensmittelsektors zusätzlich zu den CRII+-Maßnahmen im Zusammenhang mit dem ELER mehr Flexibilität und Vereinfachung anderer Instrumente der GAP
    • Verlängerung der Frist für Zahlungsanträge bis 15. Juni (ursprünglich 15. Mai)
    • Anhebung der Vorschüsse auf Direktzahlungen und Zahlungen für die Entwicklung des ländlichen Raums (Direktzahlungen: von 50 auf 70 Prozent; Entwicklung des ländlichen Raums: von 75 auf 85 Prozent); Vorschüsse ab 16. Oktober 2020
    • Reduzierung der Zahl physischer Vor-Ort-Kontrollen (VOK) sowie Erhöhung der Flexibilität zeitlicher Vorgaben

    Weiterführende Informationen

    Kontakt

    Organisation:
    Vertretung des Landes Brandenburg bei der Europäischen Union
    Ansprechpartner:
    Katrin Gericke
    Position:
    Referentin für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz
    E-Mail:
    katrin.gericke@­eulv.brandenburg.de
    Telefon:
    +32 (0)2 7377 - 465

  • Branchenübersicht zur Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg

    Stand: 31. März 2020

    In Ergänzung zur SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes hat der Corona-Krisenstab beim Innenministerium eine tabellarische Übersicht vorgelegt, welche wirtschaftlichen Tätigkeiten derzeit erlaubt beziehungsweise untersagt sind.

    Mit Bezug zur Agrar- und Ernährungswirtschaft betrifft dies insbesondere die Landwirtschaft sowie Kernbereiche des Ernährungshandwerks sowie des Lebensmittelhandels.

    Für das Ernährungshandwerk sind Bäcker, Fleischer (Metzger), Eisläden aufgeführt.

    Im Handel dürfen Lebensmitteleinzelhändler, spezialisierte Getränkehändler (einschließlich Spirituosen- beziehungsweise Weinhändler, Teehändler) sowie Süßwarenhändler weiter verkaufen.

    Einem besonderen Anliegen des Brandenburger Agrar- und Umweltministeriums wurde ebenfalls Rechnung getragen: Hofläden und Direktvermarkter dürfen weiterhin Lebensmittel verkaufen, Wochenmärkte können abgehalten werden. Foodtrucks dürfen weiterhin ihre Dienste anbieten.

    Ebenfalls öffnen dürfen Kioske. Schnellimbisse dürfen mit der Einschränkung öffnen, dass kein Verzehr vor Ort erlaubt ist, sondern nur ein Bring- beziehungsweise Abholservice angeboten werden darf. Tankstellen bleiben geöffnet. Zwar müssen Gaststätten geschlossen bleiben, aber für den Bereich der Gastronomie sind Catering- und Lieferdienste als Alternative zum regulären Angebot möglich. Offen bleiben können auch Betriebskantinen ohne externe Besucher.

    Weiterhin sind Landhandel, der Gartenbedarfshandel sowie der Tierbedarfshandel erlaubt.

    Die Abfallverwertung wird als notwendige Dienstleistung bewertet.

    Die aufgeführten Branchen sind keine vollständige Übersicht aller Vermarkungskanäle für Lebensmittel. Maßgeblich ist die Branchenübersicht (Bitte beachten: In der Tabelle werden für einzelne Branchen rechtliche Regelungen spezifiziert.).

    Stand: 31. März 2020

    In Ergänzung zur SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes hat der Corona-Krisenstab beim Innenministerium eine tabellarische Übersicht vorgelegt, welche wirtschaftlichen Tätigkeiten derzeit erlaubt beziehungsweise untersagt sind.

    Mit Bezug zur Agrar- und Ernährungswirtschaft betrifft dies insbesondere die Landwirtschaft sowie Kernbereiche des Ernährungshandwerks sowie des Lebensmittelhandels.

    Für das Ernährungshandwerk sind Bäcker, Fleischer (Metzger), Eisläden aufgeführt.

    Im Handel dürfen Lebensmitteleinzelhändler, spezialisierte Getränkehändler (einschließlich Spirituosen- beziehungsweise Weinhändler, Teehändler) sowie Süßwarenhändler weiter verkaufen.

    Einem besonderen Anliegen des Brandenburger Agrar- und Umweltministeriums wurde ebenfalls Rechnung getragen: Hofläden und Direktvermarkter dürfen weiterhin Lebensmittel verkaufen, Wochenmärkte können abgehalten werden. Foodtrucks dürfen weiterhin ihre Dienste anbieten.

    Ebenfalls öffnen dürfen Kioske. Schnellimbisse dürfen mit der Einschränkung öffnen, dass kein Verzehr vor Ort erlaubt ist, sondern nur ein Bring- beziehungsweise Abholservice angeboten werden darf. Tankstellen bleiben geöffnet. Zwar müssen Gaststätten geschlossen bleiben, aber für den Bereich der Gastronomie sind Catering- und Lieferdienste als Alternative zum regulären Angebot möglich. Offen bleiben können auch Betriebskantinen ohne externe Besucher.

    Weiterhin sind Landhandel, der Gartenbedarfshandel sowie der Tierbedarfshandel erlaubt.

    Die Abfallverwertung wird als notwendige Dienstleistung bewertet.

    Die aufgeführten Branchen sind keine vollständige Übersicht aller Vermarkungskanäle für Lebensmittel. Maßgeblich ist die Branchenübersicht (Bitte beachten: In der Tabelle werden für einzelne Branchen rechtliche Regelungen spezifiziert.).


Schriftzug Corvit 19 aus Scabbelsteinen
Informationen des Koordinierungszentrums

Web: corona.brandenburg.de

Bürgertelefon: 0331 866-5050
Montag - Freitag 9 bis 19 Uhr
Bitte beachten: Keine medizinische Beratung

E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de

Schriftzug Corvit 19 aus Scabbelsteinen
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Informationen des Koordinierungszentrums

Web: corona.brandenburg.de

Bürgertelefon: 0331 866-5050
Montag - Freitag 9 bis 19 Uhr
Bitte beachten: Keine medizinische Beratung

E-Mail: buergeranfragen-corona@brandenburg.de

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Dr. Jens-Uwe Schade
E-Mail:
jens-uwe.schade@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7016