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Greeningprämie

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Ein Landwirt, der ein Anrecht auf eine Zahlung im Rahmen der Basisprämienregelung hat, muss auf allen beihilfefähigen Flächen bestimmte Greeningverpflichtungen einhalten. Bei Erfüllung der Greeningverpflichtungen wird zusätzlich zur Basisprämie die Greeningprämie gewährt.    

Ein Landwirt, der ein Anrecht auf eine Zahlung im Rahmen der Basisprämienregelung hat, muss auf allen beihilfefähigen Flächen bestimmte Greeningverpflichtungen einhalten. Bei Erfüllung der Greeningverpflichtungen wird zusätzlich zur Basisprämie die Greeningprämie gewährt.    

Kurzinformation

  • Ziel der Förderung

    Über die Greeningprämie w ein Teil der Direktzahlungen an die Erbringung von dem Klima und Umweltschutz förderlichen Landbewirtschaftungsmethoden geknüpft, um den Beitrag der Landwirtschaft zum Klima- und Umweltschutz zu erhöhen.

    Über die Greeningprämie w ein Teil der Direktzahlungen an die Erbringung von dem Klima und Umweltschutz förderlichen Landbewirtschaftungsmethoden geknüpft, um den Beitrag der Landwirtschaft zum Klima- und Umweltschutz zu erhöhen.

  • Was wird gefördert?

    Bemessungsgrundlage für die Gewährung der Greeningprämie ist die landwirtschaftlich genutzte Fläche, einschließlich der förderfähigen Landschaftselemente, in der Region Brandenburg-Berlin.

    Bemessungsgrundlage für die Gewährung der Greeningprämie ist die landwirtschaftlich genutzte Fläche, einschließlich der förderfähigen Landschaftselemente, in der Region Brandenburg-Berlin.

  • Wer wird gefördert?

    Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft im Haupt- und Nebenerwerb.

    Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft im Haupt- und Nebenerwerb.

  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

    1. Anbaudiversifizierung
    • Die Verpflichtung zur Anbaudiversifizierung bezieht sich ausschließlich auf Ackerland. Dauerkulturen und Dauergrünland zählen nicht zu den landwirtschaftlichen Kulturen, die im Rahmen der Fruchtartendiversifizierung zu berücksichtigen sind.
    • Betriebe mit 10 bis 30 Hektar Ackerland müssen mindestens 2 verschiedene Kulturen anbauen. Dabei darf die Hauptfrucht maximal 75 Prozent der Ackerfläche einnehmen.
    • Betriebe mit mehr als 30 Hektar Ackerland sind dazu verpflichtet, mindestens 3 verschiedene Kulturen anzubauen. Dabei darf die Hauptfrucht allein maximal 75 Prozent und zusammen mit der zweiten Kultur maximal 95 Prozent der Ackerfläche einnehmen.
    2. Erhaltung von Dauergrünland
    • Als umweltsensibel eingestuftes Dauergrünland darf nicht umgebrochen werden. Dauergrünland, welches nicht zum umweltsensiblen Dauergrünland gehört, darf nur mit Genehmigung in andere Nutzungen umgewandelt werden. Informationen zum Antragsverfahren finden Sie in Kürze.
    3. Bereitstellung ökologischer Vorrangflächen
    • Antragstellerinnen und Antragsteller eines Betriebes mit einer Flächenausstattung von mehr als 15 Hektar Ackerland sind grundsätzlich dazu verpflichtet, 5 Prozent des Ackerlandes als ökologische Vorrangfläche auszuweisen.

    Hinweis: Kleinerzeuger und Kleinerzeugerinnen und ökologisch wirtschaftende Betriebe sind grundsätzlich von den Greeningverpflichtungen befreit. Zudem gelten Ausnahmeregelungen für bestimmte Fallkonstellationen. Ausführliche Erläuterungen entnehmen Sie der aktuellen Hinweisbroschüre zum Agrarförderantrag.

    1. Anbaudiversifizierung
    • Die Verpflichtung zur Anbaudiversifizierung bezieht sich ausschließlich auf Ackerland. Dauerkulturen und Dauergrünland zählen nicht zu den landwirtschaftlichen Kulturen, die im Rahmen der Fruchtartendiversifizierung zu berücksichtigen sind.
    • Betriebe mit 10 bis 30 Hektar Ackerland müssen mindestens 2 verschiedene Kulturen anbauen. Dabei darf die Hauptfrucht maximal 75 Prozent der Ackerfläche einnehmen.
    • Betriebe mit mehr als 30 Hektar Ackerland sind dazu verpflichtet, mindestens 3 verschiedene Kulturen anzubauen. Dabei darf die Hauptfrucht allein maximal 75 Prozent und zusammen mit der zweiten Kultur maximal 95 Prozent der Ackerfläche einnehmen.
    2. Erhaltung von Dauergrünland
    • Als umweltsensibel eingestuftes Dauergrünland darf nicht umgebrochen werden. Dauergrünland, welches nicht zum umweltsensiblen Dauergrünland gehört, darf nur mit Genehmigung in andere Nutzungen umgewandelt werden. Informationen zum Antragsverfahren finden Sie in Kürze.
    3. Bereitstellung ökologischer Vorrangflächen
    • Antragstellerinnen und Antragsteller eines Betriebes mit einer Flächenausstattung von mehr als 15 Hektar Ackerland sind grundsätzlich dazu verpflichtet, 5 Prozent des Ackerlandes als ökologische Vorrangfläche auszuweisen.

    Hinweis: Kleinerzeuger und Kleinerzeugerinnen und ökologisch wirtschaftende Betriebe sind grundsätzlich von den Greeningverpflichtungen befreit. Zudem gelten Ausnahmeregelungen für bestimmte Fallkonstellationen. Ausführliche Erläuterungen entnehmen Sie der aktuellen Hinweisbroschüre zum Agrarförderantrag.

  • Wie und in welcher Höhe wird gefördert?

    Die Höhe der Greeningprämie beträgt circa 86 Euro je Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche.

    Die Höhe der Greeningprämie beträgt circa 86 Euro je Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche.

  • Wo und wie erfolgt die Antragstellung?

    Es ist kein gesonderter Antrag notwendig. Im Rahmen des Agrarförderantrages sind die ökologischen Vorrangflächen kenntlich zu machen.

    Die Antragstellung erfolgt im Rahmen des Sammelantrages elektronisch mit Hilfe der Web-Anwendung inet WebClient (www.agrarantrag-bb.de).

    Es ist kein gesonderter Antrag notwendig. Im Rahmen des Agrarförderantrages sind die ökologischen Vorrangflächen kenntlich zu machen.

    Die Antragstellung erfolgt im Rahmen des Sammelantrages elektronisch mit Hilfe der Web-Anwendung inet WebClient (www.agrarantrag-bb.de).

Landwirtschaft
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 33
Ansprechpartner:
Martin Unger
E-Mail:
martin.unger@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7621