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Förderung des natürlichen Erbes und des Umweltbewusstseins

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Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt, dem Rückgang der biologischen Vielfalt insbesondere durch die Umsetzung der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie und der europäischen Vogelschutzrichtlinie entgegenzuwirken, und das Bewusstsein in der Bevölkerung für Natur und Umwelt zu verbessern.

Die Richtlinie und Verwaltungsvorschrift traten mit Wirkung zum 1. August 2017 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2020.

In dieser Antragsrunde werden nur Vorhaben des Richtlinienteils A gefördert.

Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt, dem Rückgang der biologischen Vielfalt insbesondere durch die Umsetzung der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie und der europäischen Vogelschutzrichtlinie entgegenzuwirken, und das Bewusstsein in der Bevölkerung für Natur und Umwelt zu verbessern.

Die Richtlinie und Verwaltungsvorschrift traten mit Wirkung zum 1. August 2017 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2020.

In dieser Antragsrunde werden nur Vorhaben des Richtlinienteils A gefördert.

Kurzinformation

  • Was wird gefördert?

    Teil A (beziehungsweise Teil I der Verwaltungsvorschrift)

    Erstellung von Natura 2000-Managementplänen für Natura 2000-Gebiete und sonstige Gebiete von hohem Naturwert außerhalb der Nationalen Naturlandschaften.

    Teil A (beziehungsweise Teil I der Verwaltungsvorschrift)

    Erstellung von Natura 2000-Managementplänen für Natura 2000-Gebiete und sonstige Gebiete von hohem Naturwert außerhalb der Nationalen Naturlandschaften.

  • Wer kann gefördert werden?

    Juristische Personen des öffentlichen Rechts

    Juristische Personen des öffentlichen Rechts

  • Wie wird gefördert?

    Das Budget für den Richtlinienteil A beträgt 1,24 Millionen Euro. In dieser Förderperiode sind keine weiteren Aufrufe für die ELER-finanzierten Richtlinienteile geplant.

    Davon ausgenommen: Für D.1.4 „Nichtproduktiver investiver Naturschutz“ (GAK) sind jeweils im 1. Quartal des Jahres weitere Aufrufe geplant.

    Das Budget für den Richtlinienteil A beträgt 1,24 Millionen Euro. In dieser Förderperiode sind keine weiteren Aufrufe für die ELER-finanzierten Richtlinienteile geplant.

    Davon ausgenommen: Für D.1.4 „Nichtproduktiver investiver Naturschutz“ (GAK) sind jeweils im 1. Quartal des Jahres weitere Aufrufe geplant.

  • Wann und wo ist der Antrag einzureichen?

    Anträge sind vollständig und formgebunden in zweifacher Ausfertigung ab dem 17. Februar 2020 bis zum 15. März 2020 an die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als zuständige Bewilligungsbehörde zu richten. Die fachliche Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt (LfU) wird von der ILB angefordert. Es wird daher empfohlen, das LfU vor Antragstellung im Hinblick auf das Vorhaben zu konsultieren.

    Die Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen. Ausführliche Informationen zur Antragstellung und die notwendigen Formulare finden Sie unter:

    Anträge sind vollständig und formgebunden in zweifacher Ausfertigung ab dem 17. Februar 2020 bis zum 15. März 2020 an die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als zuständige Bewilligungsbehörde zu richten. Die fachliche Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt (LfU) wird von der ILB angefordert. Es wird daher empfohlen, das LfU vor Antragstellung im Hinblick auf das Vorhaben zu konsultieren.

    Die Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen. Ausführliche Informationen zur Antragstellung und die notwendigen Formulare finden Sie unter:

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen

Service
 

Kontakt

Organisation:
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg
Abteilung 4 - Naturschutz
Abteilung:
Referat 43 - Nationale Naturlandschaften, Naturschutzförderung
Ansprechpartner:
Detlef Herbst
E-Mail:
detlef.herbst@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7756
Organisation:
Landesamt für Umwelt
Abteilung N - Naturschutz und Brandenburger Naturlandschaften
Ansprechpartner:
Bodo Schwiegk
Position:
Ansprechpartner für die inhaltliche/fachliche Prüfung
E-Mail:
bodo.schwiegk@­lfu.brandenburg.de
Telefon:
+49 33201 442-410