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Rund um die Nachhaltigkeit in Brandenburg und über die Landesgrenzen hinaus

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Webseiten-Banner JuFoNa-Faktendusche
© Jugendforum Nachhaltigkeit Brandenburg

Jugendforum Nachhaltigkeit Brandenburg - Faktendusche

Im Mai 2022 startete das Jugendforum Nachhaltigkeit Brandenburg (JuFoNa) eine neue Veranstaltungsreihe: Die Faktendusche.  An  jedem 2. Dienstag im Monat wollen wir zu interessanten Themen ins Gespräch kommen und uns dazu austauschen.

Die erste Faktendusche verfolgte die Frage: "Wie schaffen wir 100 Prozent Erneuerbare Energien in Brandenburg und Berlin bis 2030?"

Nun geht es in die zweite Runde. Am 14. Juni 2022 wollen wir uns zum Thema: „Treibhausgas-Restbudget. Was ist das? Warum brauchen wir das? Und was hat das mit uns zu tun?” austauschen.

Als Gastdozent haben wir Dr. Sebastian Helgenberger vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) eingeladen. Er wird uns einen Einblick dazu geben, wie es um das Treibhausgas-Restbudget global und in Brandenburg steht und warum wir uns damit beschäftigen müssen.

Ablauf:

  • 19:00 – 19:30 Uhr: spannender Input von Dr. Sebastian Helgenberger (IASS)
  • 19:30 – 20:30 Uhr: Zeit für Rückfragen, Diskussion und Austausch

Vorkenntnisse sind nicht nötig!

Ausführliche Informationen und Zugang per ZOOM unter:

Das JuFoNa freut sich auf alle jungen Menschen, die Lust auf Austausch haben. Alle sind herzlich eingeladen!

Veranstaltung verpasst? Erfragt weitere Termine und Themen per E-Mail info@jufona-brandenburg.de oder informiert Euch unter https://jufona-brandenburg.de/veranstaltungen_/.

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Jugendforum Nachhaltigkeit Brandenburg - Faktendusche

Im Mai 2022 startete das Jugendforum Nachhaltigkeit Brandenburg (JuFoNa) eine neue Veranstaltungsreihe: Die Faktendusche.  An  jedem 2. Dienstag im Monat wollen wir zu interessanten Themen ins Gespräch kommen und uns dazu austauschen.

Die erste Faktendusche verfolgte die Frage: "Wie schaffen wir 100 Prozent Erneuerbare Energien in Brandenburg und Berlin bis 2030?"

Nun geht es in die zweite Runde. Am 14. Juni 2022 wollen wir uns zum Thema: „Treibhausgas-Restbudget. Was ist das? Warum brauchen wir das? Und was hat das mit uns zu tun?” austauschen.

Als Gastdozent haben wir Dr. Sebastian Helgenberger vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) eingeladen. Er wird uns einen Einblick dazu geben, wie es um das Treibhausgas-Restbudget global und in Brandenburg steht und warum wir uns damit beschäftigen müssen.

Ablauf:

  • 19:00 – 19:30 Uhr: spannender Input von Dr. Sebastian Helgenberger (IASS)
  • 19:30 – 20:30 Uhr: Zeit für Rückfragen, Diskussion und Austausch

Vorkenntnisse sind nicht nötig!

Ausführliche Informationen und Zugang per ZOOM unter:

Das JuFoNa freut sich auf alle jungen Menschen, die Lust auf Austausch haben. Alle sind herzlich eingeladen!

Veranstaltung verpasst? Erfragt weitere Termine und Themen per E-Mail info@jufona-brandenburg.de oder informiert Euch unter https://jufona-brandenburg.de/veranstaltungen_/.


Der LEADER-Prozess: Chancen für BNE-Akteurinnen und Akteure, Vorhaben in ländlichen Räumen mitzugestalten

Wie können Sie sich aktiv einbringen?

Träger der Umsetzung von LEADER sind die „Lokalen Aktionsgruppen“ (LAG), die sich gleichberechtigt aus engagierten Menschen vor Ort, Vertreterinnen und Vertreter von Wirtschafts-, Umwelt und Sozialpartnern, Kommunen, von Vereinen und Kirchen zusammensetzen. Mit ihrer überwiegend ehrenamtlichen Arbeit gestalten und steuern diese Akteure gemeinsam die Entwicklungsprozesse im ländlichen Raum.

Derzeit wird die neue EU-Förderperiode vorbereitet und die regionalen Entwicklungsstrategien (RES) in den LEADER-Regionen entwickelt. Es ist also der richtige Zeitpunkt, sich einzubringen. Suchen Sie den direkten Kontakt zu Ihrer Lokalen Aktionsgruppe:

Zentraler Ansprechpartner in Brandenburg ist das Forum Ländlicher Raum - Netzwerk Brandenburg.

Was ist LEADER?

LEADER verfolgt das sogenannte Bottom-up-Prinzip (von unten nach oben), alle Bürger einer Region sind damit aufgerufen, sich mit ihren Projektideen in den Entwicklungsprozess einzubringen, denn die Menschen vor Ort kennen die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Region am besten. Ideen aus Wirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft können durch LEADER-Initiativen gebündelt und verwirklicht werden. Die konkreten Zielsetzungen der Region sind in der so genannten Regionalen Entwicklungsstrategie festgehalten.

Kennzeichnend für das LEADER-Programm sind also sieben wesentliche Merkmale:

  1. Territoriale lokale Entwicklungsstrategien
  2. Bottom-up-Ausarbeitung und Umsetzung von Strategien
  3. Öffentlich-private Partnerschaften: die Lokalen Aktionsgruppen (kurz: LAG)
  4. Innovation erleichtern
  5. Integrierte und multisektorale Aktionen
  6. Netzwerkbildung
  7. Kooperation

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. LEADER steht dabei für »Liaison entre actions de développement de l´économie rurale« und bedeutet „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. Das Programm ist Teil des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Was wird von LEADER gefördert?

Es werden Projekte gefördert, die zur Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie (LES) von lokalen Aktionsgruppen (LAGs) und zur Stärkung der LEADER-Gebiete beitragen. Zentrale Elemente von LEADER sind dabei Vernetzung, Nachhaltigkeit, Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung. Die Förderung ist investiv ausgerichtet.

Dabei sollen von der Bevölkerung der ländlichen Regionen getragene Initiativen und Vorhaben vor allem

  • zur Verbesserung der regionalen Wirtschaft und der regionalen Wertschöpfung durch Gründung, Diversifizierung und Weiterentwicklung von Kleinst- und Kleinunternehmen,
  • zur Entwicklung regionaler Erzeugnisse und Dienstleistungen,
  • zur Verbesserung des ländlichen Tourismus,
  • zur Sicherung und Weiterentwicklung einer angemessenen Grundversorgung und Daseinsvorsorge,
  • zur Dorfentwicklung einschließlich des Erhalts des kulturellen Erbes und
  • zur Unterstützung des sozialen Engagements lokaler Akteure und kleiner Vorhaben

beitragen.

Der LEADER-Prozess: Chancen für BNE-Akteurinnen und Akteure, Vorhaben in ländlichen Räumen mitzugestalten

Wie können Sie sich aktiv einbringen?

Träger der Umsetzung von LEADER sind die „Lokalen Aktionsgruppen“ (LAG), die sich gleichberechtigt aus engagierten Menschen vor Ort, Vertreterinnen und Vertreter von Wirtschafts-, Umwelt und Sozialpartnern, Kommunen, von Vereinen und Kirchen zusammensetzen. Mit ihrer überwiegend ehrenamtlichen Arbeit gestalten und steuern diese Akteure gemeinsam die Entwicklungsprozesse im ländlichen Raum.

Derzeit wird die neue EU-Förderperiode vorbereitet und die regionalen Entwicklungsstrategien (RES) in den LEADER-Regionen entwickelt. Es ist also der richtige Zeitpunkt, sich einzubringen. Suchen Sie den direkten Kontakt zu Ihrer Lokalen Aktionsgruppe:

Zentraler Ansprechpartner in Brandenburg ist das Forum Ländlicher Raum - Netzwerk Brandenburg.

Was ist LEADER?

LEADER verfolgt das sogenannte Bottom-up-Prinzip (von unten nach oben), alle Bürger einer Region sind damit aufgerufen, sich mit ihren Projektideen in den Entwicklungsprozess einzubringen, denn die Menschen vor Ort kennen die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Region am besten. Ideen aus Wirtschaft, Tourismus, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft können durch LEADER-Initiativen gebündelt und verwirklicht werden. Die konkreten Zielsetzungen der Region sind in der so genannten Regionalen Entwicklungsstrategie festgehalten.

Kennzeichnend für das LEADER-Programm sind also sieben wesentliche Merkmale:

  1. Territoriale lokale Entwicklungsstrategien
  2. Bottom-up-Ausarbeitung und Umsetzung von Strategien
  3. Öffentlich-private Partnerschaften: die Lokalen Aktionsgruppen (kurz: LAG)
  4. Innovation erleichtern
  5. Integrierte und multisektorale Aktionen
  6. Netzwerkbildung
  7. Kooperation

LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. LEADER steht dabei für »Liaison entre actions de développement de l´économie rurale« und bedeutet „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. Das Programm ist Teil des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Was wird von LEADER gefördert?

Es werden Projekte gefördert, die zur Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie (LES) von lokalen Aktionsgruppen (LAGs) und zur Stärkung der LEADER-Gebiete beitragen. Zentrale Elemente von LEADER sind dabei Vernetzung, Nachhaltigkeit, Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung. Die Förderung ist investiv ausgerichtet.

Dabei sollen von der Bevölkerung der ländlichen Regionen getragene Initiativen und Vorhaben vor allem

  • zur Verbesserung der regionalen Wirtschaft und der regionalen Wertschöpfung durch Gründung, Diversifizierung und Weiterentwicklung von Kleinst- und Kleinunternehmen,
  • zur Entwicklung regionaler Erzeugnisse und Dienstleistungen,
  • zur Verbesserung des ländlichen Tourismus,
  • zur Sicherung und Weiterentwicklung einer angemessenen Grundversorgung und Daseinsvorsorge,
  • zur Dorfentwicklung einschließlich des Erhalts des kulturellen Erbes und
  • zur Unterstützung des sozialen Engagements lokaler Akteure und kleiner Vorhaben

beitragen.

© MLUK

Nachhaltige Beschaffung ist das neue Normal

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz hat gemeinsam mit 13 anderen Bundesländern und der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung (KNB) im Beschaffungsamt des BMI (BeschA) einen Kurzfilm zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung veröffentlicht. Sein Motto: „Nachhaltige Beschaffung ist das neue Normal!“ Nachhaltig zu beschaffen ist vielerorts bereits heute Realität, beispielsweise bei der Beschaffung von IT-Ausstattungen, Möbeln und Textilien. Die Initiative verdeutlicht, dass gemeinsame Wege und Überlegungen wichtig sind, um dieses Ziel langfristig im Verwaltungshandeln auf allen Ebenen zu verankern. Ansehen

Nachhaltige Beschaffung ist das neue Normal

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz hat gemeinsam mit 13 anderen Bundesländern und der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung (KNB) im Beschaffungsamt des BMI (BeschA) einen Kurzfilm zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung veröffentlicht. Sein Motto: „Nachhaltige Beschaffung ist das neue Normal!“ Nachhaltig zu beschaffen ist vielerorts bereits heute Realität, beispielsweise bei der Beschaffung von IT-Ausstattungen, Möbeln und Textilien. Die Initiative verdeutlicht, dass gemeinsame Wege und Überlegungen wichtig sind, um dieses Ziel langfristig im Verwaltungshandeln auf allen Ebenen zu verankern. Ansehen

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021

Die Allianz Umweltstiftung startete den Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021. Gesucht werden Städte und Gemeinden, die eine umfassende, nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und bereits erfolgreiche Nachhaltigkeitsprojekte realisiert haben.

Die erfolgreichste Groß-, Mittel- und Kleinstadt beziehungsweise Gemeinde erhalten von der Allianz Umweltstiftung ein Preisgeld von jeweils 20.000 Euro für die Umsetzung konkreter Nachhaltigkeitsprojekte.

Ausführliche Informationen unter Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021

Die Allianz Umweltstiftung startete den Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021. Gesucht werden Städte und Gemeinden, die eine umfassende, nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und bereits erfolgreiche Nachhaltigkeitsprojekte realisiert haben.

Die erfolgreichste Groß-, Mittel- und Kleinstadt beziehungsweise Gemeinde erhalten von der Allianz Umweltstiftung ein Preisgeld von jeweils 20.000 Euro für die Umsetzung konkreter Nachhaltigkeitsprojekte.

Ausführliche Informationen unter Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden.


Brandenburg macht einfach - Broschüre mit 17 Beispielen nachhaltiger Initiativen

„Brandenburg macht einfach – 17 Ideen für eine Welt von morgen“ ist Teil einer 16-teiligen Publikationsreihe mit einer eigenen Ausgabe für jedes Bundesland. Sie zeigt Menschen aus Brandenburg, die die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bereits anpacken und die Möglichkeiten in ihrer Region nutzen, um die Gesellschaft zukunftsfähiger zu machen.

Die Broschüre liefert Ideen, wie jede und jeder Einzelne zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.

Die Booklet-Reihe wird verantwortet von der RENN-Leitstelle, angesiedelt bei der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), in Kooperation mit den vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN). Die RENN unterstützen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, die zu einer nachhaltigen Entwicklung in Deutschland beitragen wollen. Dafür vernetzen sie deren Initiativen und Kompetenzen lokal, regional und bundesweit.

Ansprechpartner für die Brandenburger Broschüre ist die RENN.mitte Koordinierungsstelle Brandenburg bei Brandenburg 21 e.V.

Brandenburg macht einfach - Broschüre mit 17 Beispielen nachhaltiger Initiativen

„Brandenburg macht einfach – 17 Ideen für eine Welt von morgen“ ist Teil einer 16-teiligen Publikationsreihe mit einer eigenen Ausgabe für jedes Bundesland. Sie zeigt Menschen aus Brandenburg, die die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bereits anpacken und die Möglichkeiten in ihrer Region nutzen, um die Gesellschaft zukunftsfähiger zu machen.

Die Broschüre liefert Ideen, wie jede und jeder Einzelne zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.

Die Booklet-Reihe wird verantwortet von der RENN-Leitstelle, angesiedelt bei der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), in Kooperation mit den vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN). Die RENN unterstützen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, die zu einer nachhaltigen Entwicklung in Deutschland beitragen wollen. Dafür vernetzen sie deren Initiativen und Kompetenzen lokal, regional und bundesweit.

Ansprechpartner für die Brandenburger Broschüre ist die RENN.mitte Koordinierungsstelle Brandenburg bei Brandenburg 21 e.V.