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Rund um die Nachhaltigkeit

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In Brandenburg und über die Landesgrenzen hinaus

In Brandenburg und über die Landesgrenzen hinaus

Logo zum Wettbewerb Nachhall 2022 - Ein Vogel sitzt auf dem Schriftzug nachhall 2022
© Rheinsberger Preussenquelle GmbH

Nachhaltigkeitswettbewerb startet in die zweite Runde - Umweltminister Axel Vogel übernimmt Schirmherrschaft

Unter der Schirmherrschaft des Brandenburger Umweltministers Axel Vogel startete die neue Bewerbungsphase zum Nachhaltigkeitswettbewerb "Nachhall 2022".

Initiativen, Schulen, Kitas und Start-ups aus Berlin, Brandenburg und darüber hinaus haben bis Ende Dezember 2021 die Möglichkeit ihre Projekte für nachhaltiges Engagement der Öffentlichkeit zu präsentieren. Prämiert werden fünf Projekte mit jeweils 1.000 Euro Preisgeld.

Im vergangenen Jahr standen 40 inspirierende Projekte zur Auswahl, von denen sechs mit dem Nachhall-Award ausgezeichnet wurden.

Ausführliche Informationen zur Bewerbung und Votingphase unter Nachhall 2022 - Förderpreis für nachhaltiges Engagement


Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021

Die Allianz Umweltstiftung startete den Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021. Gesucht werden Städte und Gemeinden, die eine umfassende, nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und bereits erfolgreiche Nachhaltigkeitsprojekte realisiert haben.

Die erfolgreichste Groß-, Mittel- und Kleinstadt beziehungsweise Gemeinde erhalten von der Allianz Umweltstiftung ein Preisgeld von jeweils 20.000 Euro für die Umsetzung konkreter Nachhaltigkeitsprojekte.

Ausführliche Informationen unter Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden.


Förderprogramme „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ und  „Aktion Gesunde Umwelt“

Zum 1. Mai 2021 endet die zweite Förderfrist für die Förderprogramme „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ und „Aktion Gesunde Umwelt. Anträge mit kreativen Projektideen für Ihren Verein, Kommune oder Region können bis zu diesem Datum unter buero@aktion-brandenburg.de digital eingereicht werden.

Antragsunterlagen und weitere Details finden Sie auf: http://aktion-brandenburg.de/unterlagen.

Eine weitere Förderfrist wird es in diesem Jahr eventuell nicht mehr geben. Aufgrund der sehr hohen Zahl an Projektanträgen werden die Mittel für das Jahr 2021 nach dieser Frist voraussichtlich ausgeschöpft sein.

Informationen des Agrar- und Umweltministeriums


Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert kommunale Modellvorhaben in Braunkohlegebieten als Beitrag für die Verwirklichung ökologischer Nachhaltigkeitsziele.

Das Förderprogramm "Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen" (KoMoNa) richtet sich an Kommunen und andere Akteure (Hochschulen und Unternehmen aus Regionen Lausitzer, Mitteldeutsches und  Rheinische Revier), die vom Kohleausstieg betroffen sind.

KoMoNa fördert

  • investive Maßnahmen wie die naturnahe Gestaltung von Flächen und Gewässern,
  • Projektideen im Sinne eines umweltfreundlichen und nachhaltigen Tourismus oder
  • Projektideen für mehr Umweltgerechtigkeit in Quartieren und Stadtteilen.

Ziel des Förderprogramms ist, die verschiedenen Akteure in den Braunkohleregionen bei der Umsetzung von mehr Nachhaltigkeit in den Kommunen zu bestärken sowie zu vernetzen. 

Nach Ablauf der ersten Stufe des Antragsverfahrens am 31. März 2021 sollen nun die in der 1. Stufe skizzierten Projektideen ausführlicher beschrieben werden. Mit der Aufforderung zur Antragstellung durch die Zukunft - Umwelt - Gesellschaft (ZUG) gGmbH werden alle erforderlichen Informationen zur Erstellung eines Förderantrags zur Verfügung gestellt. Weiterlesen


BNE-Wettbewerb: Brandenburg trotz(t) Corona

Die Servicestelle BNE Brandenburg hat einen Wettbewerb unter dem diesjährigen Motto "BNE trotz(t) Corona" gestartet. Außerschulische Akteurinnen und Akteure mit Angeboten in Brandenburg sind bis Februar 2021 aufgerufen, sich mit innovativen Bildungsformaten zu bewerben, die sie während der Pandemie entwickelt haben und die zeigen, dass BNE trotz veränderter Rahmenbedingungen qualitativ hochwertig umsetzbar ist.

Die Einsendungen sind auch auf der Website der Servicestelle BNE Brandenburg veröffentlichet, um damit anderen Motivation und Inspiration zu geben, sich trotz der veränderten Umstände weiter aktiv und kreativ in der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu betätigen.


Brandenburg macht einfach - Broschüre mit 17 Beispielen nachhaltiger Initiativen

„Brandenburg macht einfach – 17 Ideen für eine Welt von morgen“ ist Teil einer 16-teiligen Publikationsreihe mit einer eigenen Ausgabe für jedes Bundesland. Sie zeigt Menschen aus Brandenburg, die die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bereits anpacken und die Möglichkeiten in ihrer Region nutzen, um die Gesellschaft zukunftsfähiger zu machen.

Die Broschüre liefert Ideen, wie jede und jeder Einzelne zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.

Die Booklet-Reihe wird verantwortet von der RENN-Leitstelle, angesiedelt bei der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), in Kooperation mit den vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN). Die RENN unterstützen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, die zu einer nachhaltigen Entwicklung in Deutschland beitragen wollen. Dafür vernetzen sie deren Initiativen und Kompetenzen lokal, regional und bundesweit.

Ansprechpartner für die Brandenburger Broschüre ist die RENN.mitte Koordinierungsstelle Brandenburg bei Brandenburg 21 e.V.


Die Zukunftsmacher*innen - Wie Brandenburg nachhaltig werden will

Wie sieht der Weg in eine nachhaltige Zukunft aus? In dem vom ZDF in der Reihe "planet e" veröffentlichten Film "Die Zukunftsmacher*innen - Wie Brandenburg nachhaltig werden will" von Árpád Bondy gehen Umweltschützer, Brandenburgs Umweltminister, Wasserexperten, Energieerzeuger, Wissenschaftler, Waldbesitzer und Bürger dieser Frage auf den Grund.

Der Film kann über die ZDF-Mediathek unter
https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-die-zukunftsmacherinnen-100.html bis 25. Oktober 2021 angesehen werden.


Gemeinsames Handeln von Bund und Ländern bei ihren Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepten

Der Chef des Bundeskanzleramtes und die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder wollen ihre Zusammenarbeit bei der Nachhaltigen Entwicklung weiter vertiefen. Dazu haben sie am 12. November 2020 einen Beschluss gefasst. Darin wird der Rat für Nachhaltige Entwicklung mit der Konzeption und Umsetzung eines Gemeinschaftswerkes beauftragt, welches im Sommer 2021 starten soll.

Ausführliche Informationen bietet die Internetseite Bund-Länder-Zusammenarbeit der Bundesregierung.


Forum LebensmittelWERTschätzung

In Brandenburg haben Akteuren aus Wirtschaft, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung das Forum LebensmittelWERTschätzung gegründet, um gemeinsam die Ursachen und Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung zu erarbeiten.

Damit verfolgen die Akteure das Ziel, die vorhandenen Aktivitäten der Akteure zu bündeln, bekannter zu machen und gemeinsam neue Maßnahmen umzusetzen.

Logo zum Wettbewerb Nachhall 2022 - Ein Vogel sitzt auf dem Schriftzug nachhall 2022
© Rheinsberger Preussenquelle GmbH

Nachhaltigkeitswettbewerb startet in die zweite Runde - Umweltminister Axel Vogel übernimmt Schirmherrschaft

Unter der Schirmherrschaft des Brandenburger Umweltministers Axel Vogel startete die neue Bewerbungsphase zum Nachhaltigkeitswettbewerb "Nachhall 2022".

Initiativen, Schulen, Kitas und Start-ups aus Berlin, Brandenburg und darüber hinaus haben bis Ende Dezember 2021 die Möglichkeit ihre Projekte für nachhaltiges Engagement der Öffentlichkeit zu präsentieren. Prämiert werden fünf Projekte mit jeweils 1.000 Euro Preisgeld.

Im vergangenen Jahr standen 40 inspirierende Projekte zur Auswahl, von denen sechs mit dem Nachhall-Award ausgezeichnet wurden.

Ausführliche Informationen zur Bewerbung und Votingphase unter Nachhall 2022 - Förderpreis für nachhaltiges Engagement


Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021

Die Allianz Umweltstiftung startete den Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021. Gesucht werden Städte und Gemeinden, die eine umfassende, nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und bereits erfolgreiche Nachhaltigkeitsprojekte realisiert haben.

Die erfolgreichste Groß-, Mittel- und Kleinstadt beziehungsweise Gemeinde erhalten von der Allianz Umweltstiftung ein Preisgeld von jeweils 20.000 Euro für die Umsetzung konkreter Nachhaltigkeitsprojekte.

Ausführliche Informationen unter Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden.


Förderprogramme „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ und  „Aktion Gesunde Umwelt“

Zum 1. Mai 2021 endet die zweite Förderfrist für die Förderprogramme „Aktion Nachhaltige Entwicklung – Lokale Agenda 21“ und „Aktion Gesunde Umwelt. Anträge mit kreativen Projektideen für Ihren Verein, Kommune oder Region können bis zu diesem Datum unter buero@aktion-brandenburg.de digital eingereicht werden.

Antragsunterlagen und weitere Details finden Sie auf: http://aktion-brandenburg.de/unterlagen.

Eine weitere Förderfrist wird es in diesem Jahr eventuell nicht mehr geben. Aufgrund der sehr hohen Zahl an Projektanträgen werden die Mittel für das Jahr 2021 nach dieser Frist voraussichtlich ausgeschöpft sein.

Informationen des Agrar- und Umweltministeriums


Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert kommunale Modellvorhaben in Braunkohlegebieten als Beitrag für die Verwirklichung ökologischer Nachhaltigkeitsziele.

Das Förderprogramm "Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen" (KoMoNa) richtet sich an Kommunen und andere Akteure (Hochschulen und Unternehmen aus Regionen Lausitzer, Mitteldeutsches und  Rheinische Revier), die vom Kohleausstieg betroffen sind.

KoMoNa fördert

  • investive Maßnahmen wie die naturnahe Gestaltung von Flächen und Gewässern,
  • Projektideen im Sinne eines umweltfreundlichen und nachhaltigen Tourismus oder
  • Projektideen für mehr Umweltgerechtigkeit in Quartieren und Stadtteilen.

Ziel des Förderprogramms ist, die verschiedenen Akteure in den Braunkohleregionen bei der Umsetzung von mehr Nachhaltigkeit in den Kommunen zu bestärken sowie zu vernetzen. 

Nach Ablauf der ersten Stufe des Antragsverfahrens am 31. März 2021 sollen nun die in der 1. Stufe skizzierten Projektideen ausführlicher beschrieben werden. Mit der Aufforderung zur Antragstellung durch die Zukunft - Umwelt - Gesellschaft (ZUG) gGmbH werden alle erforderlichen Informationen zur Erstellung eines Förderantrags zur Verfügung gestellt. Weiterlesen


BNE-Wettbewerb: Brandenburg trotz(t) Corona

Die Servicestelle BNE Brandenburg hat einen Wettbewerb unter dem diesjährigen Motto "BNE trotz(t) Corona" gestartet. Außerschulische Akteurinnen und Akteure mit Angeboten in Brandenburg sind bis Februar 2021 aufgerufen, sich mit innovativen Bildungsformaten zu bewerben, die sie während der Pandemie entwickelt haben und die zeigen, dass BNE trotz veränderter Rahmenbedingungen qualitativ hochwertig umsetzbar ist.

Die Einsendungen sind auch auf der Website der Servicestelle BNE Brandenburg veröffentlichet, um damit anderen Motivation und Inspiration zu geben, sich trotz der veränderten Umstände weiter aktiv und kreativ in der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu betätigen.


Brandenburg macht einfach - Broschüre mit 17 Beispielen nachhaltiger Initiativen

„Brandenburg macht einfach – 17 Ideen für eine Welt von morgen“ ist Teil einer 16-teiligen Publikationsreihe mit einer eigenen Ausgabe für jedes Bundesland. Sie zeigt Menschen aus Brandenburg, die die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bereits anpacken und die Möglichkeiten in ihrer Region nutzen, um die Gesellschaft zukunftsfähiger zu machen.

Die Broschüre liefert Ideen, wie jede und jeder Einzelne zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.

Die Booklet-Reihe wird verantwortet von der RENN-Leitstelle, angesiedelt bei der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), in Kooperation mit den vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN). Die RENN unterstützen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, die zu einer nachhaltigen Entwicklung in Deutschland beitragen wollen. Dafür vernetzen sie deren Initiativen und Kompetenzen lokal, regional und bundesweit.

Ansprechpartner für die Brandenburger Broschüre ist die RENN.mitte Koordinierungsstelle Brandenburg bei Brandenburg 21 e.V.


Die Zukunftsmacher*innen - Wie Brandenburg nachhaltig werden will

Wie sieht der Weg in eine nachhaltige Zukunft aus? In dem vom ZDF in der Reihe "planet e" veröffentlichten Film "Die Zukunftsmacher*innen - Wie Brandenburg nachhaltig werden will" von Árpád Bondy gehen Umweltschützer, Brandenburgs Umweltminister, Wasserexperten, Energieerzeuger, Wissenschaftler, Waldbesitzer und Bürger dieser Frage auf den Grund.

Der Film kann über die ZDF-Mediathek unter
https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-die-zukunftsmacherinnen-100.html bis 25. Oktober 2021 angesehen werden.


Gemeinsames Handeln von Bund und Ländern bei ihren Nachhaltigkeitsstrategien und -konzepten

Der Chef des Bundeskanzleramtes und die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder wollen ihre Zusammenarbeit bei der Nachhaltigen Entwicklung weiter vertiefen. Dazu haben sie am 12. November 2020 einen Beschluss gefasst. Darin wird der Rat für Nachhaltige Entwicklung mit der Konzeption und Umsetzung eines Gemeinschaftswerkes beauftragt, welches im Sommer 2021 starten soll.

Ausführliche Informationen bietet die Internetseite Bund-Länder-Zusammenarbeit der Bundesregierung.


Forum LebensmittelWERTschätzung

In Brandenburg haben Akteuren aus Wirtschaft, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung das Forum LebensmittelWERTschätzung gegründet, um gemeinsam die Ursachen und Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung zu erarbeiten.

Damit verfolgen die Akteure das Ziel, die vorhandenen Aktivitäten der Akteure zu bündeln, bekannter zu machen und gemeinsam neue Maßnahmen umzusetzen.