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pro agro-Marketingpreis 2022

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Der pro agro-Marketingpreis, den der Verband zur Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes bereits seit 2000 jedes Jahr im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verleiht, genießt in der regionalen Ernährungs- und Tourismus-Branche eine hohe Anerkennung. Schirmherr ist Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Axel Vogel.

Er ist zum Markenzeichen von Produktentwicklung und Gastlichkeit made in Brandenburg geworden, dessen Strahlkraft über die Grenzen des Landes hinausreicht. Die zentrale Botschaft lautet: Brandenburgs  Agrar- und Ernährungswirtschaft setzt auf Kreativität, Qualität und Unternehmertum – auch in schwierigen Zeiten.

Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ werden durch eine Fachjury mit dem pro agro-Marketingpreis 2022 jeweils die ersten drei Preisträger der Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus gekürt. Sie erhalten ein pro agro-Marketingpaket. Zusätzlich wird aus den Wettbewerbseinsendungen durch die EDEKA-Handelsgesellschaft ein Regionalpreis ausgewählt.

Der pro agro-Marketingpreis, den der Verband zur Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes bereits seit 2000 jedes Jahr im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin verleiht, genießt in der regionalen Ernährungs- und Tourismus-Branche eine hohe Anerkennung. Schirmherr ist Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Axel Vogel.

Er ist zum Markenzeichen von Produktentwicklung und Gastlichkeit made in Brandenburg geworden, dessen Strahlkraft über die Grenzen des Landes hinausreicht. Die zentrale Botschaft lautet: Brandenburgs  Agrar- und Ernährungswirtschaft setzt auf Kreativität, Qualität und Unternehmertum – auch in schwierigen Zeiten.

Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ werden durch eine Fachjury mit dem pro agro-Marketingpreis 2022 jeweils die ersten drei Preisträger der Kategorien Ernährungswirtschaft, Direktvermarktung sowie Land- und Naturtourismus gekürt. Sie erhalten ein pro agro-Marketingpaket. Zusätzlich wird aus den Wettbewerbseinsendungen durch die EDEKA-Handelsgesellschaft ein Regionalpreis ausgewählt.

Porträts der Preisträgerinnen und Preisträger

Porträts der Preisträgerinnen und Preisträger

Preiskategorie Ernährungswirtschaft

Preiskategorie Ernährungswirtschaft

  • 1. Platz: Kornwerk für die regionale Biodiversität GmbH/ Kranichsberger Agrargesellschaft mbH

    Logo der Firma Kornwerk.
    Produktportfolio: Pflanzendrinks aus alten Getreidesorten
    Gründungsjahr: 2020
    Beschäftigte: 3
    Landkreis: Oder-Spree/Berlin
    Internet: kornwerk.com
    Beitrag: Kornwerk für die regionale Biodiversität

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Unser Ziel ist es, die regional vorhandenen Nutzpflanzensorten, die noch die Generation unserer Großeltern vor der Industrialisierung der Nahrungsmittelindustrie gekannt hat, auf Äcker und Teller zurückzuholen. Wir möchten durch unsere Produkte bei den Konsumenten ein Bewusstsein für die Vorteile der Sortenvielfalt, für Gesundheit und Umwelt schaffen.

    Gemeinsam mit Carlo Horn, Geschäftsführer Kranichsberger Agrargesellschaft mbH, haben wir die Vision, Produkte aus regionalem Anbau auf Augenhöhe mit den Landwirten herzustellen. Dabei ist unser Ziel, mit brandenburgischen Bauern und Bäuerinnen die Biodiversität und Getreidesortenvielfalt zu fördern. Der Anbau alter Getreidesorten erzielen zwar nicht die Erträge moderner Sorten, dafür lassen sich die alten Sorten leichter an die sich wandelnden Klimabedingungen anpassen und sie fördern auch die Humusbildung. Dabei unterstützen wir den Anbau dieser Sorten, indem wir den brandenburgischen Höfen eine solidarische Preisgarantie aussprechen. Somit stehen unsere Produkte nicht nur für eine geringere CO2-Belastung durch kurze Transportwege zum Konsumenten, sondern stärken auch eine ökologische und soziale Landwirtschaft. Produkte, wie etwa Haferdrinks in Mehrwegflaschen, erreichen durch unsere Herstellungsweise und die Verwendung der nährstoffreichen, alten Sorten eine besondere Qualität, die man schmecken kann.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Wir leisten Pionierarbeit bei der Verarbeitung alter Getreidesorten. Weil alte Getreidesorten nicht nur auf Masse gezüchtet wurden, haben sie mehr Mikronährstoffe als moderne Getreidesorten und verfügen auch über eigene Geschmacksnoten. Diese besonderen Eigenschaften alter Sorten machen wir uns in der Produktentwicklung und im Marketing zu Nutze. Unsere frischen Haferdrinks zeichnen sich durch ihre besondere Cremigkeit aus, die durch die Verwendung der alten Sorten unterstrichen wird. Die Biodiversität zu fördern liegt uns am Herzen und ist somit auch Herzstück unserer Marketingarbeit. Somit machen wir die Sortenvielfalt der Getreide für unsere Konsumenten sichtbar und „schmeckbar“.

    Wie ist die Kooperation zustande gekommen?

    Wir sind Carlo Horn auf verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Ernährung und Landwirtschaft begegnet und mit ihm ins Gespräch gekommen. Wir waren damals auf der Suche nach einem Landwirt für den Haferanbau und wollten Wege finden, die bäuerliche Landwirtschaft zu fördern sowie gleichzeitig den Anbau alter Sorten voranzubringen. Mit Carlo ist dann das Modell einer solidarischen Anbaukooperation entstanden. Die langfristige Verbindung kommt sowohl uns als Start-up als auch ihm als Landwirt zugute. Die finanzielle Absicherung des Landwirts durch einen hektarbasierten Preis für das Getreide könnte, wie auch die solidarische Landwirtschaft überhaupt, ein Modell für die Zukunft sein, um die ökologische, bäuerliche Landwirtschaft klima- und krisensicher zu gestalten.

    Logo der Firma Kornwerk.
    Produktportfolio: Pflanzendrinks aus alten Getreidesorten
    Gründungsjahr: 2020
    Beschäftigte: 3
    Landkreis: Oder-Spree/Berlin
    Internet: kornwerk.com
    Beitrag: Kornwerk für die regionale Biodiversität

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Unser Ziel ist es, die regional vorhandenen Nutzpflanzensorten, die noch die Generation unserer Großeltern vor der Industrialisierung der Nahrungsmittelindustrie gekannt hat, auf Äcker und Teller zurückzuholen. Wir möchten durch unsere Produkte bei den Konsumenten ein Bewusstsein für die Vorteile der Sortenvielfalt, für Gesundheit und Umwelt schaffen.

    Gemeinsam mit Carlo Horn, Geschäftsführer Kranichsberger Agrargesellschaft mbH, haben wir die Vision, Produkte aus regionalem Anbau auf Augenhöhe mit den Landwirten herzustellen. Dabei ist unser Ziel, mit brandenburgischen Bauern und Bäuerinnen die Biodiversität und Getreidesortenvielfalt zu fördern. Der Anbau alter Getreidesorten erzielen zwar nicht die Erträge moderner Sorten, dafür lassen sich die alten Sorten leichter an die sich wandelnden Klimabedingungen anpassen und sie fördern auch die Humusbildung. Dabei unterstützen wir den Anbau dieser Sorten, indem wir den brandenburgischen Höfen eine solidarische Preisgarantie aussprechen. Somit stehen unsere Produkte nicht nur für eine geringere CO2-Belastung durch kurze Transportwege zum Konsumenten, sondern stärken auch eine ökologische und soziale Landwirtschaft. Produkte, wie etwa Haferdrinks in Mehrwegflaschen, erreichen durch unsere Herstellungsweise und die Verwendung der nährstoffreichen, alten Sorten eine besondere Qualität, die man schmecken kann.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Wir leisten Pionierarbeit bei der Verarbeitung alter Getreidesorten. Weil alte Getreidesorten nicht nur auf Masse gezüchtet wurden, haben sie mehr Mikronährstoffe als moderne Getreidesorten und verfügen auch über eigene Geschmacksnoten. Diese besonderen Eigenschaften alter Sorten machen wir uns in der Produktentwicklung und im Marketing zu Nutze. Unsere frischen Haferdrinks zeichnen sich durch ihre besondere Cremigkeit aus, die durch die Verwendung der alten Sorten unterstrichen wird. Die Biodiversität zu fördern liegt uns am Herzen und ist somit auch Herzstück unserer Marketingarbeit. Somit machen wir die Sortenvielfalt der Getreide für unsere Konsumenten sichtbar und „schmeckbar“.

    Wie ist die Kooperation zustande gekommen?

    Wir sind Carlo Horn auf verschiedenen Veranstaltungen zum Thema Ernährung und Landwirtschaft begegnet und mit ihm ins Gespräch gekommen. Wir waren damals auf der Suche nach einem Landwirt für den Haferanbau und wollten Wege finden, die bäuerliche Landwirtschaft zu fördern sowie gleichzeitig den Anbau alter Sorten voranzubringen. Mit Carlo ist dann das Modell einer solidarischen Anbaukooperation entstanden. Die langfristige Verbindung kommt sowohl uns als Start-up als auch ihm als Landwirt zugute. Die finanzielle Absicherung des Landwirts durch einen hektarbasierten Preis für das Getreide könnte, wie auch die solidarische Landwirtschaft überhaupt, ein Modell für die Zukunft sein, um die ökologische, bäuerliche Landwirtschaft klima- und krisensicher zu gestalten.

    Vorschaubild des Videos der Firma Kornwerk. Fünf Menschen laufen über ein Haferfeld.
    © Kornwerk
    Vorschaubild des Videos der Firma Kornwerk. Fünf Menschen laufen über ein Haferfeld.
    © Kornwerk
  • 2. Platz: Fischerei Wolfgang Schröder

    Logo der Fischerei Schröder.
    Beitrag: Fischvielfalt im Supermarkt – aber bitte heimisch!
    Produktportfolio: Binnenfischerei, Fischwaren aus dem Gülper See, der Unteren Havel und der Elbe
    Gründungsjahr: 1996
    Beschäftigte: 6
    Landkreis: Havelland
    Internet: fischerei-schroeder.eu

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir möchten Konsumenten beim Einkaufen und den Lebensmitteleinzelhandel in Bezug auf Regionalprodukte orientieren, einen nachhaltigen Lebensstil fördern und ganz klar die Lebensmittelverschwendung verringern. Auch ein Umdenken anderer Fischer in Bezug auf präferierte Fische und den Umgang mit dem gesamten Fang würden wir uns sehr wünschen.

    Unter der Dachmarke „nah&pur" vertreiben wir die „Saure Bratbrasse“, die eigens hergestellten Fischbuletten, das geräucherte Brassen- und Karpfenfilet im Lebensmitteleinzelhandel in Berlin und Brandenburg.

    Wir möchten zeigen, dass es nicht immer der weitgereiste Meeresfisch sein muss, sondern dass auch oder eben gerade der heimische Binnenfisch sehr schmackhaft und besonders sein kann. Dabei liegt das Augenmerk auf weniger bekannte und beliebte, aber dennoch reichlich in unseren Gewässern vertretene Fischarten. Denn meist kommt es nur auf die richtige Verarbeitung an, um zum Beispiel eine köstliche Speise aus einer Brasse zu zaubern. Und da gibt es nach unserem Verständnis viele Möglichkeiten.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Heimischer Binnenfisch macht tatsächlich über Forelle hinaus nur einen sehr kleinen Teil der Fischproduktpalette im Lebensmitteleinzelhandel aus. Das wollen wir ändern und sorgen dafür, dass nun auch aus der Mode gekommene Fischarten wieder Platz in den Regalen finden. Denn früher war es viel verbreiteter, Binnenfische wie Karpfen oder Brasse zuzubereiten.

    Wir möchten durch unsere verarbeiteten Produkte auf unsere heimischen Fischarten aufmerksam machen. Geräucherte Filets, Buletten und sauer eingekochter Fisch sollen erste Eindrücke der möglichen Geschmacksvielfalt geben, sodass in naher Zukunft auch auf frische Filets mit Belieben zugriffen werden könnte. Denn ein grätengeschnittenes Brassenfilet ist ein einwandfreies Fischfilet, das wieder mehr in die Küchen von Hobbyköchen und Gastronomen gehört und nicht in Brandenburgs Biogasanlagen. Dort als lästiger Beifang von vielen Fischern entsorgt, sehen wir das als Lebensmittelverschwendung. Nur ein bewusster Einsatz in Küchen und mehr Akzeptanz kann hier Abhilfe schaffen. Dazu gehört natürlich Hintergrundwissen, welches wir gern vermitteln. Aber an erster Stelle gehört dazu überhaupt erst einmal die Möglichkeit, Fischprodukte aus der Brasse in einem Läden kaufen zu können. Bei unseren Produkten handelt es sich sozusagen nicht nur um schmackhafte Neuerungen. Sie sind auch nachhaltig und helfen so, unsere Welt wieder ein kleines Stück besser zu machen.
    Logo der Fischerei Schröder.
    Beitrag: Fischvielfalt im Supermarkt – aber bitte heimisch!
    Produktportfolio: Binnenfischerei, Fischwaren aus dem Gülper See, der Unteren Havel und der Elbe
    Gründungsjahr: 1996
    Beschäftigte: 6
    Landkreis: Havelland
    Internet: fischerei-schroeder.eu

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir möchten Konsumenten beim Einkaufen und den Lebensmitteleinzelhandel in Bezug auf Regionalprodukte orientieren, einen nachhaltigen Lebensstil fördern und ganz klar die Lebensmittelverschwendung verringern. Auch ein Umdenken anderer Fischer in Bezug auf präferierte Fische und den Umgang mit dem gesamten Fang würden wir uns sehr wünschen.

    Unter der Dachmarke „nah&pur" vertreiben wir die „Saure Bratbrasse“, die eigens hergestellten Fischbuletten, das geräucherte Brassen- und Karpfenfilet im Lebensmitteleinzelhandel in Berlin und Brandenburg.

    Wir möchten zeigen, dass es nicht immer der weitgereiste Meeresfisch sein muss, sondern dass auch oder eben gerade der heimische Binnenfisch sehr schmackhaft und besonders sein kann. Dabei liegt das Augenmerk auf weniger bekannte und beliebte, aber dennoch reichlich in unseren Gewässern vertretene Fischarten. Denn meist kommt es nur auf die richtige Verarbeitung an, um zum Beispiel eine köstliche Speise aus einer Brasse zu zaubern. Und da gibt es nach unserem Verständnis viele Möglichkeiten.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Heimischer Binnenfisch macht tatsächlich über Forelle hinaus nur einen sehr kleinen Teil der Fischproduktpalette im Lebensmitteleinzelhandel aus. Das wollen wir ändern und sorgen dafür, dass nun auch aus der Mode gekommene Fischarten wieder Platz in den Regalen finden. Denn früher war es viel verbreiteter, Binnenfische wie Karpfen oder Brasse zuzubereiten.

    Wir möchten durch unsere verarbeiteten Produkte auf unsere heimischen Fischarten aufmerksam machen. Geräucherte Filets, Buletten und sauer eingekochter Fisch sollen erste Eindrücke der möglichen Geschmacksvielfalt geben, sodass in naher Zukunft auch auf frische Filets mit Belieben zugriffen werden könnte. Denn ein grätengeschnittenes Brassenfilet ist ein einwandfreies Fischfilet, das wieder mehr in die Küchen von Hobbyköchen und Gastronomen gehört und nicht in Brandenburgs Biogasanlagen. Dort als lästiger Beifang von vielen Fischern entsorgt, sehen wir das als Lebensmittelverschwendung. Nur ein bewusster Einsatz in Küchen und mehr Akzeptanz kann hier Abhilfe schaffen. Dazu gehört natürlich Hintergrundwissen, welches wir gern vermitteln. Aber an erster Stelle gehört dazu überhaupt erst einmal die Möglichkeit, Fischprodukte aus der Brasse in einem Läden kaufen zu können. Bei unseren Produkten handelt es sich sozusagen nicht nur um schmackhafte Neuerungen. Sie sind auch nachhaltig und helfen so, unsere Welt wieder ein kleines Stück besser zu machen.
  • 3. Platz: Golßener Lebensmittel GmbH & Co. Produktions KG

    Logo der Firma Golßener.
    Beitrag: Golßeners neue pflanzliche Wurst-Alternative
    Produktportfolio: Feinkostsalate, Fleisch- und Wurstwaren, pflanzliche Wurstwaren, Schmalz, Suppen, Eintöpfe, Saucen

    Gründungsjahr:

    1911
    Beschäftigte: 250
    Landkreis: Dahme-Spreewald
    Internet: golssener.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Verbraucherinnen und Verbraucher werden immer anspruchsvoller und wollen immer genauer wissen, was sie kaufen. Vor allem die Generationen Y und Z. Alles muss regional, umweltfreundlich, ethisch gerecht, gesund und in kleinen Abpackungen sein.

    Um diesen Wünschen zu entsprechen, haben wir eine pflanzliche Produktrange entwickelt, bei der die Kunden nicht auf den Geschmack und die Konsistenz von Fleisch verzichten müssen, diese aber zu 100 Prozent pflanzlich, vegan und in Single-Haushalts-Portionen angeboten werden – genauso, wie viele lieben.

    Da wir im Spreewald produzieren, bieten wir zudem regionale Produkte, die auch die Umwelt schonen, da wir kurze Transportwege haben.  Kunden fragen nach veganen Qualitätsprodukten aus Brandenburg, die schmackhaft, herzhaft und saftig im Biss sowie fertig gegart sind. Unsere Produke müssen nur kurz in der Pfanne erwärmt werden. Sie können auch kalt verzehrt werden, sind daher ideal als Snack.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Mit der neuen pflanzlichen Produktrange haben wir versucht, alle Attribute, die sich die Kunden in einem Produkt wünschen, zu verbinden, so dass jeder in den Genuss der regionalen Produkte aus dem Spreewald kommt. Wir haben darauf geachtet, umweltschonendere Zutaten zu verwenden. Unsere Produkte bestehen aus Erbsen- und Sonnenblumenkernprotein, die gesünder sind und nicht von weit her transportiert werden müssen. Zudem bestehen sie aus rein pflanzlichen Rohstoffen, die mit wertvollem Rapsöl verfeinert werden, reich an ungesättigten Fettsäuren sowie arm an gesättigten Fettsäuren sind. Zusätzlich haben alle unsere Produkte einen hohen Ballaststoffgehalt, wenig Zucker und sind frischem Gemüse veredelt. Sie schmecken - und das zu einem fairen Preis. Auch bei der Verpackung haben wir versucht, das Maximum an Nachhaltigkeit unter Beachtung der Produktsicherheit und verpackungstechnischen Gründen realisierbar umzusetzen.
    Logo der Firma Golßener.
    Beitrag: Golßeners neue pflanzliche Wurst-Alternative
    Produktportfolio: Feinkostsalate, Fleisch- und Wurstwaren, pflanzliche Wurstwaren, Schmalz, Suppen, Eintöpfe, Saucen

    Gründungsjahr:

    1911
    Beschäftigte: 250
    Landkreis: Dahme-Spreewald
    Internet: golssener.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Verbraucherinnen und Verbraucher werden immer anspruchsvoller und wollen immer genauer wissen, was sie kaufen. Vor allem die Generationen Y und Z. Alles muss regional, umweltfreundlich, ethisch gerecht, gesund und in kleinen Abpackungen sein.

    Um diesen Wünschen zu entsprechen, haben wir eine pflanzliche Produktrange entwickelt, bei der die Kunden nicht auf den Geschmack und die Konsistenz von Fleisch verzichten müssen, diese aber zu 100 Prozent pflanzlich, vegan und in Single-Haushalts-Portionen angeboten werden – genauso, wie viele lieben.

    Da wir im Spreewald produzieren, bieten wir zudem regionale Produkte, die auch die Umwelt schonen, da wir kurze Transportwege haben.  Kunden fragen nach veganen Qualitätsprodukten aus Brandenburg, die schmackhaft, herzhaft und saftig im Biss sowie fertig gegart sind. Unsere Produke müssen nur kurz in der Pfanne erwärmt werden. Sie können auch kalt verzehrt werden, sind daher ideal als Snack.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Mit der neuen pflanzlichen Produktrange haben wir versucht, alle Attribute, die sich die Kunden in einem Produkt wünschen, zu verbinden, so dass jeder in den Genuss der regionalen Produkte aus dem Spreewald kommt. Wir haben darauf geachtet, umweltschonendere Zutaten zu verwenden. Unsere Produkte bestehen aus Erbsen- und Sonnenblumenkernprotein, die gesünder sind und nicht von weit her transportiert werden müssen. Zudem bestehen sie aus rein pflanzlichen Rohstoffen, die mit wertvollem Rapsöl verfeinert werden, reich an ungesättigten Fettsäuren sowie arm an gesättigten Fettsäuren sind. Zusätzlich haben alle unsere Produkte einen hohen Ballaststoffgehalt, wenig Zucker und sind frischem Gemüse veredelt. Sie schmecken - und das zu einem fairen Preis. Auch bei der Verpackung haben wir versucht, das Maximum an Nachhaltigkeit unter Beachtung der Produktsicherheit und verpackungstechnischen Gründen realisierbar umzusetzen.

Preiskategorie Direktvermarktung

Preiskategorie Direktvermarktung

  • 1. Platz: Kanow Mühle Spreewald

    Logo der Firma Kanow Mühle.
    Beitrag: Müllers Themenboxen
    Produktportfolio:

    Handwerkliche Produktion von hochwertigen Naturölen und -mehlen,
    ­Spreewaldmarkt mit regionalen Produkten wie Honig, Gurken, Marmeladen,
    Pestos und Aufstriche, Nudeln, Tees und Gewürzen sowie handgefertigte Seifen und vieles mehr.

    Gründungsjahr:

    Müllerbetrieb in Familienhand seit 1815
    Wiederbelebung des Gewerbes mit Fokus auf die Leinölproduktion 1998

    Beschäftigte: 10
    Landkreis: Dahme-Spreewald
    Internet: kanow-muehle.de
    spreewald-versand.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir möchten unseren Kunden den Zugang zu hochwertigen Naturprodukten erleichtern, indem passende Produkte mit einfachen Rezepten in einer ansprechenden Geschenkverpackung kombiniert werden. In der Zukunft werden wir die Reihe „Müllers Themenboxen“ fortführen, so dass sich bei unserer Kundschaft eine entsprechende Erwartungshaltung, Neugierde und Vorfreude auf die nächste „Müllers Themenbox“ einstellt und wir auf diesem Weg eine Markentreue unserer Kunden erzielen können.

    Insgesamt werden in der Kanow Mühle mittlerweile beinahe 50 Naturöle und Low-Carb-Mehle höchster Qualität hergestellt. Um dem Verbraucher die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen, betreiben wir seit Jahren einen Blog, in dem wir in regelmäßigen Abständen neue Rezeptideen veröffentlichen. Mit den saisonalen Themenboxen bieten wir unseren Kunden einen Mix aus hochwertigen Naturprodukten und passenden Rezepten zum einfachen Nachkochen. Saisonal gibt es ständig wechselnde Angebote unserer „Müllers Themenboxen“. In „Müllers Kürbisbox“ beispielsweise befinden sich das Bio-Kürbiskernöl, das Bio-Kürbiskernmehl und knackige Kürbiskerne aus der Kanow Mühle sowie süß-sauer eingelegter Kürbis. Dazu finden die Kunden drei Rezepte, um die Produkte angemessen verwenden zu können. Alles ist hochwertig und ansprechend verpackt, so dass es auch ein ideales Geschenk für jeden Anlass ist.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Mit den Themenboxen möchten wir unseren Kunden den Zugang zu unseren Produkten und deren Verwendung erleichtern. Sie bieten zu jeder Jahreszeit ansprechende Produktideen und Anreiz zu deren Verwendung. Auf diese Weise möchten wir den Kunden Berührungsängste, die sie gelegentlich bei für sie neuen Produkten haben, nehmen und so den Weg zu neuen hochwertigen Naturprodukten ebnen.

    Des Weiteren sind die Themenboxen Teil unserer neuen Themenecke im Hofladen, welche passend zur Jahreszeit mit entsprechenden Produkten ausgestattet und dekoriert ist. Zudem sind die Themenboxen als Geschenk beziehungsweise Souvenir sehr beliebt.

    Gestartet sind wir im Sommer mit der Grillbox, die Öle und Gewürze enthielt sowie Rezepte, um Marinaden herstellen zu können. Im Herbst gab es die Kürbisbox, im Winter „Müllers Plätzchenbäckerei“ und „Müllers Adventskalender“. 2022 werden wir die „Müllers Themenbox"-Reihe fortsetzen.

    Logo der Firma Kanow Mühle.
    Beitrag: Müllers Themenboxen
    Produktportfolio:

    Handwerkliche Produktion von hochwertigen Naturölen und -mehlen,
    ­Spreewaldmarkt mit regionalen Produkten wie Honig, Gurken, Marmeladen,
    Pestos und Aufstriche, Nudeln, Tees und Gewürzen sowie handgefertigte Seifen und vieles mehr.

    Gründungsjahr:

    Müllerbetrieb in Familienhand seit 1815
    Wiederbelebung des Gewerbes mit Fokus auf die Leinölproduktion 1998

    Beschäftigte: 10
    Landkreis: Dahme-Spreewald
    Internet: kanow-muehle.de
    spreewald-versand.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir möchten unseren Kunden den Zugang zu hochwertigen Naturprodukten erleichtern, indem passende Produkte mit einfachen Rezepten in einer ansprechenden Geschenkverpackung kombiniert werden. In der Zukunft werden wir die Reihe „Müllers Themenboxen“ fortführen, so dass sich bei unserer Kundschaft eine entsprechende Erwartungshaltung, Neugierde und Vorfreude auf die nächste „Müllers Themenbox“ einstellt und wir auf diesem Weg eine Markentreue unserer Kunden erzielen können.

    Insgesamt werden in der Kanow Mühle mittlerweile beinahe 50 Naturöle und Low-Carb-Mehle höchster Qualität hergestellt. Um dem Verbraucher die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen, betreiben wir seit Jahren einen Blog, in dem wir in regelmäßigen Abständen neue Rezeptideen veröffentlichen. Mit den saisonalen Themenboxen bieten wir unseren Kunden einen Mix aus hochwertigen Naturprodukten und passenden Rezepten zum einfachen Nachkochen. Saisonal gibt es ständig wechselnde Angebote unserer „Müllers Themenboxen“. In „Müllers Kürbisbox“ beispielsweise befinden sich das Bio-Kürbiskernöl, das Bio-Kürbiskernmehl und knackige Kürbiskerne aus der Kanow Mühle sowie süß-sauer eingelegter Kürbis. Dazu finden die Kunden drei Rezepte, um die Produkte angemessen verwenden zu können. Alles ist hochwertig und ansprechend verpackt, so dass es auch ein ideales Geschenk für jeden Anlass ist.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Mit den Themenboxen möchten wir unseren Kunden den Zugang zu unseren Produkten und deren Verwendung erleichtern. Sie bieten zu jeder Jahreszeit ansprechende Produktideen und Anreiz zu deren Verwendung. Auf diese Weise möchten wir den Kunden Berührungsängste, die sie gelegentlich bei für sie neuen Produkten haben, nehmen und so den Weg zu neuen hochwertigen Naturprodukten ebnen.

    Des Weiteren sind die Themenboxen Teil unserer neuen Themenecke im Hofladen, welche passend zur Jahreszeit mit entsprechenden Produkten ausgestattet und dekoriert ist. Zudem sind die Themenboxen als Geschenk beziehungsweise Souvenir sehr beliebt.

    Gestartet sind wir im Sommer mit der Grillbox, die Öle und Gewürze enthielt sowie Rezepte, um Marinaden herstellen zu können. Im Herbst gab es die Kürbisbox, im Winter „Müllers Plätzchenbäckerei“ und „Müllers Adventskalender“. 2022 werden wir die „Müllers Themenbox"-Reihe fortsetzen.

    Vorschaubild des Videos der Firma Kanow Mühle. Elf Menschen Mitarbeitende stehen auf einer Wiese.
    © Kanow Mühle Spreewald
    Vorschaubild des Videos der Firma Kanow Mühle. Elf Menschen Mitarbeitende stehen auf einer Wiese.
    © Kanow Mühle Spreewald
  • 2. Platz: Bäckerei Exner

    Logo der Bäckerei Exner.
    Beitrag: Die Genusskarte – exklusive Vorteile genießen und einfach bezahlen
    Produktportfolio: Brote, Brötchen, Teilchen, Kuchen, Torten, Snacks, Caféspezialitäten
    Gründungsjahr: 1928
    Beschäftigte: 238
    Landkreis: Potsdam-Mittelmark
    Internet: baeckerei-exner.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Allgemein verfolgen wir mit der Genusskarte das Ziel, dass sich unsere Kunden sowie potenzielle Neukunden mit unserem Unternehmen identifizieren und somit die Beziehung zwischen Konsumenten und Unternehmen verbessert und gefestigt wird. Mit der Einführung dieser Prepaidkarte folgen wir dem Trend des bargeldlosen Bezahlens.

    Die Genusskarte ist eine nicht personalisierte Prepaid-Kundenkarte. Mit dieser können die Verbraucher anonym exklusive Vorteile genießen und ganz einfach bezahlen. Die Vorteile für die Kunden sind ein einfaches, bargeldloses Bezahlen, eine aufladbare Karte, die auch als Gutschein zu verschenken ist, 3 Prozent Ersparnis bei jedem Einkauf sowie das Sammeln von Brot-Genusspunkten (10+1 Aktion) und heißen Kaffeespezialitäten-Genusspunkten (12+1 Aktion). Besonders wichtig ist uns, dass die Konsumenten angehalten werden, bei einem regionalen Handwerksbäcker zu kaufen. Wir möchten damit die regionale Wirtschaft stärken, denn alle Zutaten werden sorgfältig ausgewählt und viele stammen aus der Region.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Unsere Genusskarte bietet für unser traditionelles Handwerksunternehmen folgende Neuheiten: Die Umstellung auf das neue Zahlungsmittel ist zukunftsorientiert. Kundenanliegen können sofort problemlos bearbeitet werden. Die durch den Kartencode digitale und räumlich getrennte Aufladung ermöglicht, dass telefonische Kundenanliegen, eingehend in der Zentrale, sofort bearbeitet werden können.
    Logo der Bäckerei Exner.
    Beitrag: Die Genusskarte – exklusive Vorteile genießen und einfach bezahlen
    Produktportfolio: Brote, Brötchen, Teilchen, Kuchen, Torten, Snacks, Caféspezialitäten
    Gründungsjahr: 1928
    Beschäftigte: 238
    Landkreis: Potsdam-Mittelmark
    Internet: baeckerei-exner.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Allgemein verfolgen wir mit der Genusskarte das Ziel, dass sich unsere Kunden sowie potenzielle Neukunden mit unserem Unternehmen identifizieren und somit die Beziehung zwischen Konsumenten und Unternehmen verbessert und gefestigt wird. Mit der Einführung dieser Prepaidkarte folgen wir dem Trend des bargeldlosen Bezahlens.

    Die Genusskarte ist eine nicht personalisierte Prepaid-Kundenkarte. Mit dieser können die Verbraucher anonym exklusive Vorteile genießen und ganz einfach bezahlen. Die Vorteile für die Kunden sind ein einfaches, bargeldloses Bezahlen, eine aufladbare Karte, die auch als Gutschein zu verschenken ist, 3 Prozent Ersparnis bei jedem Einkauf sowie das Sammeln von Brot-Genusspunkten (10+1 Aktion) und heißen Kaffeespezialitäten-Genusspunkten (12+1 Aktion). Besonders wichtig ist uns, dass die Konsumenten angehalten werden, bei einem regionalen Handwerksbäcker zu kaufen. Wir möchten damit die regionale Wirtschaft stärken, denn alle Zutaten werden sorgfältig ausgewählt und viele stammen aus der Region.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Unsere Genusskarte bietet für unser traditionelles Handwerksunternehmen folgende Neuheiten: Die Umstellung auf das neue Zahlungsmittel ist zukunftsorientiert. Kundenanliegen können sofort problemlos bearbeitet werden. Die durch den Kartencode digitale und räumlich getrennte Aufladung ermöglicht, dass telefonische Kundenanliegen, eingehend in der Zentrale, sofort bearbeitet werden können.
  • 3. Platz: Fleischerei Weiland

    Logo der Fleischerei Weiland.
    Beitrag: Wildsalami „Wilder Mönch“
    Produktportfolio:

    Wildprodukte aller Art, Hausmacher Wurst, breite Palette an Aufschnitt und küchenfertigen Produkten aus eigener Herstellung. Partyservice: von kleiner Familienfeier über Firmenevents und Stadtfesten bis hin zu Konzerten (3000 Personen).

    Gründungsjahr: 1891
    Beschäftigte: 8 + 2 Auszubildende
    Landkreis Elbe-Elster
    Internet: fleischerei-weiland.de
    Instagram: @FleischereiWeiland
    Facebook FleischereiWeiland

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Das Ziel ist der Verkauf eines regionalen Wildprodukts in der Region, auch überregional. Elbe-Elster soll zeigen, dass es hier richtig gute Produkte gibt, die sich bestens vermarkten lassen.

    Das Besondere sind die Inhaltsstoffe der „Wilder Mönch"-Wildsalami. Sie besteht aus drei verschiedenen Arten Wildfleisch (Wildschwein, Reh, Hirsch), welches direkt von regionalen Jägern, Jagdverbänden und Oberförstereien des Landkreises Elbe-Elster stammt und in deren Revieren erlegt wird. Das verspricht kurze Transportwege, naturbelassenes Wildbrät für die Wurstherstellung und eine transparente Lieferkette.

    Der verwendete Mönchspfeffer wird von Roland Graeff in Zeischa angebaut. Eine alte Pfeffersorte, schon vor Jahrhunderten von Mönchen zu medizinischen Zwecken angebaut, wird wieder neu angepflanzt und regional vermarktet. Hier in einer Kombination mit Wild. Dadurch entsteht eine Geschmackskombination aus herzhaftem Wildfleisch und einer leicht hintergründigen Schärfe des verwendeten Mönchspfeffers. Ein weiterer Bestandteil ist das Schweinefleisch der Marke SachsenGlück®, einer Mischung aus dem herkömmlichem Hausschwein und einer Verwandtschaft des Duroc.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Die Salami soll direkt und über den Handel vertrieben werden. Die Neuheit des Produkts ist der wiederentdeckte Mönchspfeffer in Kombination mit den heimischen Wildarten. Die Salami wird in einer professionellen Verpackung in Verkehr gebracht und so auch optisch konkurrenzfähig bleiben. Sie ist Teil der Imagekampagne "Mit Herz und Seele aus Elbe-Elster", natürlich zertifiziert mit dem Regionalsiegel Elbe-Elster und der dritte Elbe-Elster Botschafter.

    Wie ist die Kooperation mit dem Regionalsiegel Elbe-Elster zustande gekommen?

    Die Kooperation mit dem Regionalsiegel kam durch einen Aufruf der Regionalen Wirtschaftsförderung Elbe-Elster zustande. Das Siegel befindet sich mittlerweile in Regie des Landkreises. Daraus ist ein Netzwerk von Unternehmern entstanden, Freundschaften haben sich gebildet und direkte Kooperationen sind entstanden - unter anderem die Zusammenarbeit mit Roland Graeff, der immer wieder mit neuen und alten Pflanzen und Gewürzen neue Ideen hervorruft: zuerst die „Kribbelknacker“ und jetzt der „Wilde Mönch“. Da kommt bestimmt noch mehr in Zukunft.
    Logo der Fleischerei Weiland.
    Beitrag: Wildsalami „Wilder Mönch“
    Produktportfolio:

    Wildprodukte aller Art, Hausmacher Wurst, breite Palette an Aufschnitt und küchenfertigen Produkten aus eigener Herstellung. Partyservice: von kleiner Familienfeier über Firmenevents und Stadtfesten bis hin zu Konzerten (3000 Personen).

    Gründungsjahr: 1891
    Beschäftigte: 8 + 2 Auszubildende
    Landkreis Elbe-Elster
    Internet: fleischerei-weiland.de
    Instagram: @FleischereiWeiland
    Facebook FleischereiWeiland

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Das Ziel ist der Verkauf eines regionalen Wildprodukts in der Region, auch überregional. Elbe-Elster soll zeigen, dass es hier richtig gute Produkte gibt, die sich bestens vermarkten lassen.

    Das Besondere sind die Inhaltsstoffe der „Wilder Mönch"-Wildsalami. Sie besteht aus drei verschiedenen Arten Wildfleisch (Wildschwein, Reh, Hirsch), welches direkt von regionalen Jägern, Jagdverbänden und Oberförstereien des Landkreises Elbe-Elster stammt und in deren Revieren erlegt wird. Das verspricht kurze Transportwege, naturbelassenes Wildbrät für die Wurstherstellung und eine transparente Lieferkette.

    Der verwendete Mönchspfeffer wird von Roland Graeff in Zeischa angebaut. Eine alte Pfeffersorte, schon vor Jahrhunderten von Mönchen zu medizinischen Zwecken angebaut, wird wieder neu angepflanzt und regional vermarktet. Hier in einer Kombination mit Wild. Dadurch entsteht eine Geschmackskombination aus herzhaftem Wildfleisch und einer leicht hintergründigen Schärfe des verwendeten Mönchspfeffers. Ein weiterer Bestandteil ist das Schweinefleisch der Marke SachsenGlück®, einer Mischung aus dem herkömmlichem Hausschwein und einer Verwandtschaft des Duroc.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Die Salami soll direkt und über den Handel vertrieben werden. Die Neuheit des Produkts ist der wiederentdeckte Mönchspfeffer in Kombination mit den heimischen Wildarten. Die Salami wird in einer professionellen Verpackung in Verkehr gebracht und so auch optisch konkurrenzfähig bleiben. Sie ist Teil der Imagekampagne "Mit Herz und Seele aus Elbe-Elster", natürlich zertifiziert mit dem Regionalsiegel Elbe-Elster und der dritte Elbe-Elster Botschafter.

    Wie ist die Kooperation mit dem Regionalsiegel Elbe-Elster zustande gekommen?

    Die Kooperation mit dem Regionalsiegel kam durch einen Aufruf der Regionalen Wirtschaftsförderung Elbe-Elster zustande. Das Siegel befindet sich mittlerweile in Regie des Landkreises. Daraus ist ein Netzwerk von Unternehmern entstanden, Freundschaften haben sich gebildet und direkte Kooperationen sind entstanden - unter anderem die Zusammenarbeit mit Roland Graeff, der immer wieder mit neuen und alten Pflanzen und Gewürzen neue Ideen hervorruft: zuerst die „Kribbelknacker“ und jetzt der „Wilde Mönch“. Da kommt bestimmt noch mehr in Zukunft.
  • 3. Platz: Landwirtschaftsbetrieb Frank Trogisch

    Beitrag: Der Grill-Mähdrescher E 512

    Produktportfolio:

    Fleisch- und Wurstwaren aus Hausschlachtung
    Gründungsjahr: 1991
    Beschäftigte: 3
    Landkreis Oberspreewald-Lausitz
    Facebook BauerMuckwar

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Ziel ist die Vermittlung unserer Philosophie einer Landwirtschaft aus einem Guss – vom Feld auf den Teller, eigene Produkte vermarkten, den Hofladen zu noch mehr Bekanntheit verhelfen und Verbrauchern landwirtschaftliche Zusammenhänge und Ausrichtungen erklären.

    Nach dem Dreschen der letzten Gerste im Sommer 2021 fragte ich mich, was ich mit dem ausgedienten Mähdrescher Typ E 512 machen sollte. Ich beschloss, das Fahrzeug zu einem Grill-Mähdrescher umzubauen, um die eigene Produktvermarktung anzukurbeln. Der Schachtkanal wurde verschlossen, das Schneidwerkzeug ausgebaut und an dieser Stelle ein Holzkohlegrill mit drei Meter Grillfläche und einem Meter Warmhaltefläche eingesetzt. Der erste Test erfolgte auf einem örtlichen Festival und die Gäste waren begeistert. Beim ausgewählten Grillgut kommen nur Produkte aus eigener Herstellung auf den Rost.

    Ob fleischlich, vegetarisch oder vegan – der Grill-Mähdrescher kann alles und ist eine gelungene Kombination eines Grillerlebnisses mit der Vermittlung landwirtschaftlicher Wertschöpfungskreisläufe.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Als im Sommer 2021 auf dem rund zehn Hektar großen Acker die letzte Gerste gedroschen wurde und ein fünf Tage dauernder Regen einsetzte, stellte sich die Frage, ob der E 512 verschrottet werden soll oder sich doch eine andere Verwendung anbietet. Nach erfolgtem Umbau ging es zur Premiere auf das Gelände der ehemaligen Ziegelei Muckwar, wo ein ambitioniertes Kulturzentrum entstehen soll. Hinter dem Projekt stehen die Macher des Festivals „Wilde Möhre“, die seit mehreren Jahren auf Produkte unseres Landwirtschaftsbetriebs zurückgreifen, um ihre Gäste zu versorgen. Dazu zählen Fleischerzeugnisse aus eigener Schlachtung, aber auch verschiedene Sorten Gemüse. Gegrillte Maiskolben waren insbesondere bei Vegetariern und Veganern der sprichwörtliche Renner.
    Beitrag: Der Grill-Mähdrescher E 512

    Produktportfolio:

    Fleisch- und Wurstwaren aus Hausschlachtung
    Gründungsjahr: 1991
    Beschäftigte: 3
    Landkreis Oberspreewald-Lausitz
    Facebook BauerMuckwar

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Ziel ist die Vermittlung unserer Philosophie einer Landwirtschaft aus einem Guss – vom Feld auf den Teller, eigene Produkte vermarkten, den Hofladen zu noch mehr Bekanntheit verhelfen und Verbrauchern landwirtschaftliche Zusammenhänge und Ausrichtungen erklären.

    Nach dem Dreschen der letzten Gerste im Sommer 2021 fragte ich mich, was ich mit dem ausgedienten Mähdrescher Typ E 512 machen sollte. Ich beschloss, das Fahrzeug zu einem Grill-Mähdrescher umzubauen, um die eigene Produktvermarktung anzukurbeln. Der Schachtkanal wurde verschlossen, das Schneidwerkzeug ausgebaut und an dieser Stelle ein Holzkohlegrill mit drei Meter Grillfläche und einem Meter Warmhaltefläche eingesetzt. Der erste Test erfolgte auf einem örtlichen Festival und die Gäste waren begeistert. Beim ausgewählten Grillgut kommen nur Produkte aus eigener Herstellung auf den Rost.

    Ob fleischlich, vegetarisch oder vegan – der Grill-Mähdrescher kann alles und ist eine gelungene Kombination eines Grillerlebnisses mit der Vermittlung landwirtschaftlicher Wertschöpfungskreisläufe.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Als im Sommer 2021 auf dem rund zehn Hektar großen Acker die letzte Gerste gedroschen wurde und ein fünf Tage dauernder Regen einsetzte, stellte sich die Frage, ob der E 512 verschrottet werden soll oder sich doch eine andere Verwendung anbietet. Nach erfolgtem Umbau ging es zur Premiere auf das Gelände der ehemaligen Ziegelei Muckwar, wo ein ambitioniertes Kulturzentrum entstehen soll. Hinter dem Projekt stehen die Macher des Festivals „Wilde Möhre“, die seit mehreren Jahren auf Produkte unseres Landwirtschaftsbetriebs zurückgreifen, um ihre Gäste zu versorgen. Dazu zählen Fleischerzeugnisse aus eigener Schlachtung, aber auch verschiedene Sorten Gemüse. Gegrillte Maiskolben waren insbesondere bei Vegetariern und Veganern der sprichwörtliche Renner.

Land- und Naturtourismus

Land- und Naturtourismus

  • 1. Platz: Seenland Oder-Spree e.V.

    Logo von Seenland Oder-Spree e.V.
    Beitrag: Picknick im Seenland Oder-Spree
    Produktportfolio: Destinationsmanagement, Produktentwicklung, Marketing
    Gründungsjahr: 1998
    Beschäftigte: 6
    Landkreis: Oder-Spree
    Internet: seenland-oderspree.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir möchten unseren Gästen ein qualitativ hochwertiges, touristisches Erlebnis bieten, das für sie durch die Vermittlung von kulturellem Wissen einen Mehrwert schafft. Gleichzeitig soll dies Wertschöpfung in die Region bringen und diese steigern sowie ein Netzwerk von regionalen Erzeugern/Landwirten, Produzenten, Kultureinrichtungen bilden, wodurch eine stärkere Tourismusakzeptanz in der Region generiert wird.

    „Picknick im Seenland" ist ein Angebot, mit welchem wir den Gästen unsere Lieblingsorte zeigen und ein bleibendes Erlebnis schaffen wollen. 23 regionale Anbieter waren von der Idee begeistert und wurden Projektpartner.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Mit der Positionierung im Seenland Oder-Spree im Bereich Naturtourismus ergab sich die Aufgabe, neue Zielgruppen anzusprechen. Zusätzlich, bedingt durch die Pandemie, haben die Gäste neue Ansprüche gestellt. Sie wollten mehr Regionalität und Nachhaltigkeit sowie neue Orte vor der Haustür kennenlernen. Außerdem standen Gastronomen durch die verordneten Betriebsschließungen vor existentiellen Herausforderungen. Dadurch stellten wir uns die Frage, wie können wir ein Angebot schaffen, dass die neuen Anforderungen der Gäste erfüllt und gleichzeitig Wertschöpfung in die Region bringt.

    Es entstand die Idee des Picknicks im Seenland. Diese wurde anschließend mit dem Netzwerk Kultur und mehr als 50 Partnern zum Produkt entwickelt. Gaststätten, Regionalläden, Kultureinrichtungen und Tourist-Informationen bieten Gästen liebevoll gepackte Picknickkörbe mit regionalen Produkten an – von rustikal als Wanderproviant bis hin zum edlen Picknickkorb mit delikatem Inhalt, die an besonderen Natur- und Kulturorten genossen werden können. Jedem dieser Proviante liegt eine liebevoll gestaltete Info-Mappe bei. Diese enthält einen Lageplan mit den Picknickplatz-Geheimtipps in der näheren Umgebung sowie Inspirationen für weitere Ausflüge und Kulturhighlights. Bei der Auswahl der besonderen Picknickorte wurde der Fokus auf kulturell- oder landschaftlich herausragende Plätze gelegt. Dazu zählen beispielhaft Herrenhäuser, Schloss- oder Burganlagen mit ihren Parks, Naturparke sowie besondere Seeufer. Neu ist hierbei, dass Picknickkörbe in der gesamten Region angeboten werden und diese mit Kulturorten verknüpft wurden, wodurch ein Netzwerk entstanden ist und gleichzeitig Besucherlenkung stattgefunden hat.

    Die Aktion bietet den Gästen somit eine Gelegenheit Natur- und Kulturerlebnisse im Seenland (in Corona-Zeiten auf Abstand), in der freien Natur zu genießen. Unter dem Motto „Dein Restaurant in der Natur" schafft das Picknick im Seenland eine ganz neue Verbindung von Natur, Kultur und Kulinarik. Außerdem bot es den Anbietern eine willkommene Einnahmequelle. Zusätzlich entstand unter den Akteuren ein Netzwerk zum Austausch und zu weiteren Kooperationen bis hin zu Lieferbeziehungen.

    Durch den großen Zuspruch seitens der Picknicker und der Anbieter soll das Angebot auch im Jahr 2022 fortgesetzt und mit weiteren regionalen Partnern ausgebaut werden.

    Mit wem arbeiten Sie bei diesem Projekt zusammen?

    Wir haben eine Zusammenarbeit mit dem Kulturnetzwerk, den LEADER-Arbeitsgemeinschaften Märkische Seen und Oderland, den Kreisverbänden des Landesbauernverbands, pro agro und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA.
    Logo von Seenland Oder-Spree e.V.
    Beitrag: Picknick im Seenland Oder-Spree
    Produktportfolio: Destinationsmanagement, Produktentwicklung, Marketing
    Gründungsjahr: 1998
    Beschäftigte: 6
    Landkreis: Oder-Spree
    Internet: seenland-oderspree.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir möchten unseren Gästen ein qualitativ hochwertiges, touristisches Erlebnis bieten, das für sie durch die Vermittlung von kulturellem Wissen einen Mehrwert schafft. Gleichzeitig soll dies Wertschöpfung in die Region bringen und diese steigern sowie ein Netzwerk von regionalen Erzeugern/Landwirten, Produzenten, Kultureinrichtungen bilden, wodurch eine stärkere Tourismusakzeptanz in der Region generiert wird.

    „Picknick im Seenland" ist ein Angebot, mit welchem wir den Gästen unsere Lieblingsorte zeigen und ein bleibendes Erlebnis schaffen wollen. 23 regionale Anbieter waren von der Idee begeistert und wurden Projektpartner.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Mit der Positionierung im Seenland Oder-Spree im Bereich Naturtourismus ergab sich die Aufgabe, neue Zielgruppen anzusprechen. Zusätzlich, bedingt durch die Pandemie, haben die Gäste neue Ansprüche gestellt. Sie wollten mehr Regionalität und Nachhaltigkeit sowie neue Orte vor der Haustür kennenlernen. Außerdem standen Gastronomen durch die verordneten Betriebsschließungen vor existentiellen Herausforderungen. Dadurch stellten wir uns die Frage, wie können wir ein Angebot schaffen, dass die neuen Anforderungen der Gäste erfüllt und gleichzeitig Wertschöpfung in die Region bringt.

    Es entstand die Idee des Picknicks im Seenland. Diese wurde anschließend mit dem Netzwerk Kultur und mehr als 50 Partnern zum Produkt entwickelt. Gaststätten, Regionalläden, Kultureinrichtungen und Tourist-Informationen bieten Gästen liebevoll gepackte Picknickkörbe mit regionalen Produkten an – von rustikal als Wanderproviant bis hin zum edlen Picknickkorb mit delikatem Inhalt, die an besonderen Natur- und Kulturorten genossen werden können. Jedem dieser Proviante liegt eine liebevoll gestaltete Info-Mappe bei. Diese enthält einen Lageplan mit den Picknickplatz-Geheimtipps in der näheren Umgebung sowie Inspirationen für weitere Ausflüge und Kulturhighlights. Bei der Auswahl der besonderen Picknickorte wurde der Fokus auf kulturell- oder landschaftlich herausragende Plätze gelegt. Dazu zählen beispielhaft Herrenhäuser, Schloss- oder Burganlagen mit ihren Parks, Naturparke sowie besondere Seeufer. Neu ist hierbei, dass Picknickkörbe in der gesamten Region angeboten werden und diese mit Kulturorten verknüpft wurden, wodurch ein Netzwerk entstanden ist und gleichzeitig Besucherlenkung stattgefunden hat.

    Die Aktion bietet den Gästen somit eine Gelegenheit Natur- und Kulturerlebnisse im Seenland (in Corona-Zeiten auf Abstand), in der freien Natur zu genießen. Unter dem Motto „Dein Restaurant in der Natur" schafft das Picknick im Seenland eine ganz neue Verbindung von Natur, Kultur und Kulinarik. Außerdem bot es den Anbietern eine willkommene Einnahmequelle. Zusätzlich entstand unter den Akteuren ein Netzwerk zum Austausch und zu weiteren Kooperationen bis hin zu Lieferbeziehungen.

    Durch den großen Zuspruch seitens der Picknicker und der Anbieter soll das Angebot auch im Jahr 2022 fortgesetzt und mit weiteren regionalen Partnern ausgebaut werden.

    Mit wem arbeiten Sie bei diesem Projekt zusammen?

    Wir haben eine Zusammenarbeit mit dem Kulturnetzwerk, den LEADER-Arbeitsgemeinschaften Märkische Seen und Oderland, den Kreisverbänden des Landesbauernverbands, pro agro und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA.
    Vorschaubild des Videos des Seenland Oder-Spree e.V. Die Geschäftsfüherin sitzt am See.
    © Seenland Oder-Spree e.V.
    Vorschaubild des Videos des Seenland Oder-Spree e.V. Die Geschäftsfüherin sitzt am See.
    © Seenland Oder-Spree e.V.
  • 2. Platz: Wohnstubenrestaurant Zickengang

    Logo des Restaurants Zickengang.
    Beitrag: Ehrlich regional verarbeiten – mit Kunst, Kultur & Herz … trotz Pandemie
    Produktportfolio: Kulinarisches, Kunst und Kultur
    Gründungsjahr: 2000
    Beschäftigte: 2
    Landkreis: Potsdam-Mittelmark
    Internet: zickengang.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir haben in der Corona-Zeit vom ersten Tag an täglich und fast ausschließlich regional für das dörfliche Umfeld gekocht. Dadurch konnten unsere Produzenten und auch wir weiterhin ihre Produkte vermarkten. Gleichzeitig haben wir auch dörfliches Handwerk mit in unser Konzept aufgenommen: Lampen, Gestecke, Töpferwaren, Bilder. Dies konnte beim Abholen der Speisen erworben und mitgenommen werden.

    So sind auch die Defizite der Künstler minimiert und dörfliches Handwerk ist nicht durch Amazon ersetzt worden. Um unser Projekt so interessant wie möglich zu gestalten, haben wir unsere Karte täglich neu geschrieben und künstlerisch gestaltet, je nach regionaler Marktlage. Verbreitet wurde die Karte über alle uns zur Verfügung stehenden Medien.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Der Hauptgedanke ist, alles was möglich ist, aus dem direkten Umfeld zu erwerben, zu verarbeiten und dabei auch die Produzenten zu unterstützen - mit den für sie eigenen Rezepten, die dann über unser Restaurant vermarktet werden. Die Idee ist bereits über einen langen Zeitraum vor der Pandemie entstanden und durch sie so stark gefestigt worden, dass die Zahl der Beteiligten - also die Gruppe von Erzeugern, Künstlern und Köchen - ständig steigt. Rezepte werden gemeinsam erarbeitet und von uns umgesetzt: beispielsweise über spezielle Kochevents wie „Kochen in fremden Gärten und Kochen für Familien in der Pandemie". Parallel dazu gibt es jetzt, so möglich, Kunstausstellungen und Konzerte. Da die nächste Generation auch noch bewusst mit regionalen Lebensmitteln umgehen sollte, gehen wir mit diesem Konzept auch in den Hort und in die Schule.

    Mit der entstandenen Kunst unterstützen wir auch andere dörfliche Projekte wie beispielsweise „Kunst für Freischwimmer“. Wir haben gezeichnet und im Netz versteigert und so 1.200 Euro für unser Freibad in Golzow gesammelt. Wir sind der festen Überzeugung, dass ohne eine funktionierende Dorfgemeinschaft eine regionale Steigerung nicht erreicht werden kann und oft eine Mogelpackung bleibt.
    Logo des Restaurants Zickengang.
    Beitrag: Ehrlich regional verarbeiten – mit Kunst, Kultur & Herz … trotz Pandemie
    Produktportfolio: Kulinarisches, Kunst und Kultur
    Gründungsjahr: 2000
    Beschäftigte: 2
    Landkreis: Potsdam-Mittelmark
    Internet: zickengang.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Wir haben in der Corona-Zeit vom ersten Tag an täglich und fast ausschließlich regional für das dörfliche Umfeld gekocht. Dadurch konnten unsere Produzenten und auch wir weiterhin ihre Produkte vermarkten. Gleichzeitig haben wir auch dörfliches Handwerk mit in unser Konzept aufgenommen: Lampen, Gestecke, Töpferwaren, Bilder. Dies konnte beim Abholen der Speisen erworben und mitgenommen werden.

    So sind auch die Defizite der Künstler minimiert und dörfliches Handwerk ist nicht durch Amazon ersetzt worden. Um unser Projekt so interessant wie möglich zu gestalten, haben wir unsere Karte täglich neu geschrieben und künstlerisch gestaltet, je nach regionaler Marktlage. Verbreitet wurde die Karte über alle uns zur Verfügung stehenden Medien.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Der Hauptgedanke ist, alles was möglich ist, aus dem direkten Umfeld zu erwerben, zu verarbeiten und dabei auch die Produzenten zu unterstützen - mit den für sie eigenen Rezepten, die dann über unser Restaurant vermarktet werden. Die Idee ist bereits über einen langen Zeitraum vor der Pandemie entstanden und durch sie so stark gefestigt worden, dass die Zahl der Beteiligten - also die Gruppe von Erzeugern, Künstlern und Köchen - ständig steigt. Rezepte werden gemeinsam erarbeitet und von uns umgesetzt: beispielsweise über spezielle Kochevents wie „Kochen in fremden Gärten und Kochen für Familien in der Pandemie". Parallel dazu gibt es jetzt, so möglich, Kunstausstellungen und Konzerte. Da die nächste Generation auch noch bewusst mit regionalen Lebensmitteln umgehen sollte, gehen wir mit diesem Konzept auch in den Hort und in die Schule.

    Mit der entstandenen Kunst unterstützen wir auch andere dörfliche Projekte wie beispielsweise „Kunst für Freischwimmer“. Wir haben gezeichnet und im Netz versteigert und so 1.200 Euro für unser Freibad in Golzow gesammelt. Wir sind der festen Überzeugung, dass ohne eine funktionierende Dorfgemeinschaft eine regionale Steigerung nicht erreicht werden kann und oft eine Mogelpackung bleibt.
  • 3. Platz: Gemeinde Fehrbellin

    Logo der Gemeinde Fehrbellin.
    Beitrag: Kanuerlebnis „Rhinluch-Runde“
    Gründungsjahr: 1992 Amt Fehrbellin, seit 2003 Gemeinde Fehrbellin
    Beschäftigte: circa 180
    Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
    Internet: fehrbellin.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Für die Zielgruppen der Wasserwanderer und Naturliebhaber sollen komfortable, leicht auffindbare und gut nutzbare Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten und erleichterte Umtragesituationen mit von der Gemeinde gestellten Kanuwagen und der zusätzlichen Freizeit-Infrastruktur geschaffen werden. Es soll ein Kanuerlebnis im Einklang mit der Natur und der Option für längeren Aufenthalt im Gemeindegebiet zu verweilen, darstellen und auch dazu animieren, Ausflüge in die Region auf dem Wasser oder auf anderem Wege zu unternehmen.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Die Landschaft ist ein einzigartiges und naturbelassenes Fleckchen Erde beziehungsweise Wasser mitten im Ruppiner Seenland, das es in dieser Form kein weiteres Mal gibt. Fernab vom Großstadtstress, Lärm und Luftverschmutzungen können Besucherinnen und Besucher hier in der Gemeinde Fehrbellin noch unverbrauchte Luft atmen und die Tier- und Pflanzenwelt des Rhinluchs erleben.

    Das kleine Kanu-Paradies liegt direkt am Wasserwanderweg, der von Berlin über die Havel und den Ruppiner Kanal zur Brandenburgischen Seenplatte im Norden führt. Die durch die Gemeinde Fehrbellin neu installierten Ein- und Ausstiegsstellen für Wasserwanderer bieten ein hervorragendes Wasser- und Naturerlebnis für Kanuten, Stand-Up-Paddler und weitere den sanften Tourismus bevorzugende Wassersport-Begeisterte. Die neu geschaffenen Biwakplätze sind ausgestattet mit Schwimmstegen und überdachten Sitzgelegenheiten, bieten die kostenfreie Nutzung von Kanuwagen und sanitären Einrichtungen (nachhaltige Kompost-Toiletten).

    Seit Jahren gilt die Rhinluch-Runde als Insider-Tipp. Die insgesamt 35 Kilometer lange Kanu-Rundtour ist ideal für zwei Tagesetappen. Kleinere Rundtouren von 10 Kilometer und 30 Kilometer sind mit dem Kanu befahrbar. So  bietet die Gemeinde Fehrbellin in Wustrau, Altfriesack, am Alten Rhin nahe Linumhorst, Hakenberg, Tarmow und Fehrbellin komfortable Rast- und Umsteigemöglichkeiten.
    Logo der Gemeinde Fehrbellin.
    Beitrag: Kanuerlebnis „Rhinluch-Runde“
    Gründungsjahr: 1992 Amt Fehrbellin, seit 2003 Gemeinde Fehrbellin
    Beschäftigte: circa 180
    Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
    Internet: fehrbellin.de

    Warum haben Sie sich mit Ihrem Produkt beworben?

    Für die Zielgruppen der Wasserwanderer und Naturliebhaber sollen komfortable, leicht auffindbare und gut nutzbare Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten und erleichterte Umtragesituationen mit von der Gemeinde gestellten Kanuwagen und der zusätzlichen Freizeit-Infrastruktur geschaffen werden. Es soll ein Kanuerlebnis im Einklang mit der Natur und der Option für längeren Aufenthalt im Gemeindegebiet zu verweilen, darstellen und auch dazu animieren, Ausflüge in die Region auf dem Wasser oder auf anderem Wege zu unternehmen.

    Was ist das Besondere an Ihrem Beitrag? Welche Idee steckt dahinter?

    Die Landschaft ist ein einzigartiges und naturbelassenes Fleckchen Erde beziehungsweise Wasser mitten im Ruppiner Seenland, das es in dieser Form kein weiteres Mal gibt. Fernab vom Großstadtstress, Lärm und Luftverschmutzungen können Besucherinnen und Besucher hier in der Gemeinde Fehrbellin noch unverbrauchte Luft atmen und die Tier- und Pflanzenwelt des Rhinluchs erleben.

    Das kleine Kanu-Paradies liegt direkt am Wasserwanderweg, der von Berlin über die Havel und den Ruppiner Kanal zur Brandenburgischen Seenplatte im Norden führt. Die durch die Gemeinde Fehrbellin neu installierten Ein- und Ausstiegsstellen für Wasserwanderer bieten ein hervorragendes Wasser- und Naturerlebnis für Kanuten, Stand-Up-Paddler und weitere den sanften Tourismus bevorzugende Wassersport-Begeisterte. Die neu geschaffenen Biwakplätze sind ausgestattet mit Schwimmstegen und überdachten Sitzgelegenheiten, bieten die kostenfreie Nutzung von Kanuwagen und sanitären Einrichtungen (nachhaltige Kompost-Toiletten).

    Seit Jahren gilt die Rhinluch-Runde als Insider-Tipp. Die insgesamt 35 Kilometer lange Kanu-Rundtour ist ideal für zwei Tagesetappen. Kleinere Rundtouren von 10 Kilometer und 30 Kilometer sind mit dem Kanu befahrbar. So  bietet die Gemeinde Fehrbellin in Wustrau, Altfriesack, am Alten Rhin nahe Linumhorst, Hakenberg, Tarmow und Fehrbellin komfortable Rast- und Umsteigemöglichkeiten.

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