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Brandenburger Forum zur Abfallvermeidung

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Bürgerinnen und Bürger im Land Brandenburg leisten einen unverzichtbaren Beitrag, um dem ungebrochen hohen Abfallaufkommen in den Industriestaaten entgegen zu treten. Auf der Veranstaltung stellten sich Initiativen aus den Bereichen Verpackungsreduktion, Reparatur und Lebensmittelverschwendung vor und gaben Impulse für die private und öffentliche Abfallvermeidung. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Umweltminister Axel Vogel, welcher die bisher umgesetzten und geplanten Maßnahmen aus dem 7-Punkte-Maßnahmenplan des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz für einen besseren Umgang mit Kunststoffen vorstellte.

Das 1. Brandenburger Forum zur Abfallvermeidung richtete sich an engagierte Brandenburgerinnen und Brandenburger, die sich zum Thema Abfallvermeidung engagieren wollen, an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in den Kommunen, Vereine und Bürgerinitiativen.

Bürgerinnen und Bürger im Land Brandenburg leisten einen unverzichtbaren Beitrag, um dem ungebrochen hohen Abfallaufkommen in den Industriestaaten entgegen zu treten. Auf der Veranstaltung stellten sich Initiativen aus den Bereichen Verpackungsreduktion, Reparatur und Lebensmittelverschwendung vor und gaben Impulse für die private und öffentliche Abfallvermeidung. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Umweltminister Axel Vogel, welcher die bisher umgesetzten und geplanten Maßnahmen aus dem 7-Punkte-Maßnahmenplan des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz für einen besseren Umgang mit Kunststoffen vorstellte.

Das 1. Brandenburger Forum zur Abfallvermeidung richtete sich an engagierte Brandenburgerinnen und Brandenburger, die sich zum Thema Abfallvermeidung engagieren wollen, an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in den Kommunen, Vereine und Bürgerinitiativen.

Sieben-Punkte-Maßnahmenplan für einen besseren Umgang mit Kunststoffen

Kunststoffe in der Umwelt zerfallen zu Makro- und Mikroplastik und verschmutzen so unsere Böden und Gewässer. Das Fraunhofer Institut UMSICHT hat auf Basis mehrerer Studien für Deutschland die Mikroplastik-Emissionen pro Kopf berechnet. So ergäbe sich für das Land Brandenburg eine Menge von 10.000 Tonnen pro Jahr. Das entspricht zehn Prozent der im Land Brandenburg anfallenden Leichtverpackungen, die über die gelbe Tonne oder den gelben Sack entsorgt werden.

Im Januar 2018 hat die Europäische Kommission eine Kunststoffstrategie veröffentlicht. Ein wichtiger Treiber dieser Strategie ist die Diskussion um Mikroplastik und das sogenannte „Marine Littering“. Die EU-Kunststoffstrategie enthält verschiedene zentrale Verpflichtungen für Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union. Sie baut dabei auf eine Beteiligung der Privatwirtschaft sowie die nationalen und regionalen Regierungen.

Im Rahmen der Initiative „Plastik in der Umwelt“ werden auf nationaler Ebene derzeit eine Reihe von Projekten durchgeführt, um Eintragspfade von Plastik in die Umwelt genauer zu bestimmen und geeignete Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Die Gesellschaft wird ebenso immer stärker sensibilisiert. Viele Bürger leisten bereits einen wichtigen Beitrag, zum Beispiel durch Verzicht auf unnötige Verpackungen, die Nutzung von MEHRWEG statt EINWEG. Einige Produzenten verwenden zunehmend Recyclingrohstoffe und versuchen, ihre Produkte recyclingfreundlich und langlebig zu gestalten.

Allerdings ist die Notwendigkeit zu einem konsequenten Umdenken längst noch nicht überall angekommen. Mit den geplanten Maßnahmen aus dem 7-Punkte-Plan wird das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz einen Beitrag dazu leisten, dass der Umgang mit Kunststoffen verbessert wird.

Sieben-Punkte-Maßnahmenplan für einen besseren Umgang mit Kunststoffen

Kunststoffe in der Umwelt zerfallen zu Makro- und Mikroplastik und verschmutzen so unsere Böden und Gewässer. Das Fraunhofer Institut UMSICHT hat auf Basis mehrerer Studien für Deutschland die Mikroplastik-Emissionen pro Kopf berechnet. So ergäbe sich für das Land Brandenburg eine Menge von 10.000 Tonnen pro Jahr. Das entspricht zehn Prozent der im Land Brandenburg anfallenden Leichtverpackungen, die über die gelbe Tonne oder den gelben Sack entsorgt werden.

Im Januar 2018 hat die Europäische Kommission eine Kunststoffstrategie veröffentlicht. Ein wichtiger Treiber dieser Strategie ist die Diskussion um Mikroplastik und das sogenannte „Marine Littering“. Die EU-Kunststoffstrategie enthält verschiedene zentrale Verpflichtungen für Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union. Sie baut dabei auf eine Beteiligung der Privatwirtschaft sowie die nationalen und regionalen Regierungen.

Im Rahmen der Initiative „Plastik in der Umwelt“ werden auf nationaler Ebene derzeit eine Reihe von Projekten durchgeführt, um Eintragspfade von Plastik in die Umwelt genauer zu bestimmen und geeignete Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Die Gesellschaft wird ebenso immer stärker sensibilisiert. Viele Bürger leisten bereits einen wichtigen Beitrag, zum Beispiel durch Verzicht auf unnötige Verpackungen, die Nutzung von MEHRWEG statt EINWEG. Einige Produzenten verwenden zunehmend Recyclingrohstoffe und versuchen, ihre Produkte recyclingfreundlich und langlebig zu gestalten.

Allerdings ist die Notwendigkeit zu einem konsequenten Umdenken längst noch nicht überall angekommen. Mit den geplanten Maßnahmen aus dem 7-Punkte-Plan wird das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz einen Beitrag dazu leisten, dass der Umgang mit Kunststoffen verbessert wird.

  • 1 | Weniger Kunststoff auf dem Acker

    Brandenburg leistet einen wichtigen Beitrag bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln. Regelmäßig werden derzeit in der landwirtschaftlichen Produktion auch Produkte aus Kunststoff eingesetzt. Neben der fachgerechten Entsorgung anfallender Kunststoffabfälle liegt ein wichtiger Beitrag auch in der Stärkung von Alternativen zur bestehenden Praxis.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz wird sich dafür einsetzen, dass Landwirte zum ressourcenschonenderen Einsatz von Erntekunststoffen sowie alternative Methoden der Bewirtschaftung beraten werden. Ebenso wird es sich dafür einsetzen, dass ein flächendeckendes System für die ordnungsgemäße Entsorgung von Erntekunststoffen eingerichtet wird.

    Brandenburg leistet einen wichtigen Beitrag bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln. Regelmäßig werden derzeit in der landwirtschaftlichen Produktion auch Produkte aus Kunststoff eingesetzt. Neben der fachgerechten Entsorgung anfallender Kunststoffabfälle liegt ein wichtiger Beitrag auch in der Stärkung von Alternativen zur bestehenden Praxis.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz wird sich dafür einsetzen, dass Landwirte zum ressourcenschonenderen Einsatz von Erntekunststoffen sowie alternative Methoden der Bewirtschaftung beraten werden. Ebenso wird es sich dafür einsetzen, dass ein flächendeckendes System für die ordnungsgemäße Entsorgung von Erntekunststoffen eingerichtet wird.

  • 2 | Weniger Kunststoff in Komposten

    Bioabfälle aus Haushalten und Gewerbe müssen getrennt gesammelt werden, da die darin enthaltenen Nährstoffe wichtig für die Natur sind. Wegen mangelnder Achtsamkeit für die Problematik ist der Fremdstoffanteil in der Biotonne mancherorts noch sehr hoch. Hinzu kommen außerdem große Mengen an Abfällen aus Gewerbe (zum Beispiele Abfälle aus Restaurants und Kantinen, nicht mehr verkäufliche Lebensmittel aus dem Handel), in denen herkunftsbedingt Kunststoffe enthalten sind (Müllsäcke, Verpackungen et cetera).

    Eine möglichst effektive Abtrennung von Kunststoffen ist nur mit modernen Anlagen möglich. Die Bioabfallstrategie des Landes Brandenburg zur flächendeckenden Einführung der Biotonne in den Haushalten sieht vor, dass die eingesammelten Bioabfälle einer hochwertigen Verwertung durch Vergärung mit anschließender Kompostierung zugeführt werden.

    Ebenso wurde für sogenannte „verpackte Lebensmittel“ aus Gewerbe ein bundesweites Konzept zur Vermeidung von Kunststoffeinträgen in die Umwelt entwickelt.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Bioabfälle aus Haushalten möglichst störstofffrei erfasst und künftig ausschließlich in Vergärungsanlagen entsorgt werden und das Konzept zur Entsorgung verpackter Lebensmittel auch in Brandenburg konsequent umgesetzt wird.

    Bioabfälle aus Haushalten und Gewerbe müssen getrennt gesammelt werden, da die darin enthaltenen Nährstoffe wichtig für die Natur sind. Wegen mangelnder Achtsamkeit für die Problematik ist der Fremdstoffanteil in der Biotonne mancherorts noch sehr hoch. Hinzu kommen außerdem große Mengen an Abfällen aus Gewerbe (zum Beispiele Abfälle aus Restaurants und Kantinen, nicht mehr verkäufliche Lebensmittel aus dem Handel), in denen herkunftsbedingt Kunststoffe enthalten sind (Müllsäcke, Verpackungen et cetera).

    Eine möglichst effektive Abtrennung von Kunststoffen ist nur mit modernen Anlagen möglich. Die Bioabfallstrategie des Landes Brandenburg zur flächendeckenden Einführung der Biotonne in den Haushalten sieht vor, dass die eingesammelten Bioabfälle einer hochwertigen Verwertung durch Vergärung mit anschließender Kompostierung zugeführt werden.

    Ebenso wurde für sogenannte „verpackte Lebensmittel“ aus Gewerbe ein bundesweites Konzept zur Vermeidung von Kunststoffeinträgen in die Umwelt entwickelt.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Bioabfälle aus Haushalten möglichst störstofffrei erfasst und künftig ausschließlich in Vergärungsanlagen entsorgt werden und das Konzept zur Entsorgung verpackter Lebensmittel auch in Brandenburg konsequent umgesetzt wird.

  • 3 | Weniger Kunststoffverpackungen

    Verpackungen aus Kunststoff haben zwar gute Produkteigenschaften, eignen sich jedoch nur sehr begrenzt für das Recycling. Daher kann ein großer Beitrag zur Lösung unseres Kunststoffproblems darin liegen, solche Verpackungen zu vermeiden oder umweltfreundlichere Alternativen zu entwickeln. Dies können zum Beispiel Mehrweglösungen sein, die insbesondere bei der Vermarktung regionaler Produkte einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz beabsichtigt, gemeinsam mit den regionalen Akteuren an Lösungen zu arbeiten, bei regionalen Produkten Mehrwegverpackungen einzusetzen und den Einsatz von Verpackungen insgesamt zu reduzieren.

    Verpackungen aus Kunststoff haben zwar gute Produkteigenschaften, eignen sich jedoch nur sehr begrenzt für das Recycling. Daher kann ein großer Beitrag zur Lösung unseres Kunststoffproblems darin liegen, solche Verpackungen zu vermeiden oder umweltfreundlichere Alternativen zu entwickeln. Dies können zum Beispiel Mehrweglösungen sein, die insbesondere bei der Vermarktung regionaler Produkte einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz beabsichtigt, gemeinsam mit den regionalen Akteuren an Lösungen zu arbeiten, bei regionalen Produkten Mehrwegverpackungen einzusetzen und den Einsatz von Verpackungen insgesamt zu reduzieren.

  • 4 | Weniger Elektroschrott

    Elektro- und Elektronikaltgeräte bestehen häufig zu einem großen Anteil aus Kunststoff. Kunststoffbauteile in Elektro- und Elektronikgeräten enthalten in der Regel Flammschutzmittel und Weichmacher, welche mitunter giftig sind. Daher eignen sich diese Kunststoffe nicht für das Recycling – einer von mehreren Gründen, Elektrogeräte möglichst lang zu nutzen und zu reparieren.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz wird sich dafür einsetzen, Bürger für das Thema „Reparieren statt Wegwerfen“ zu gewinnen und, dass defekte Elektro- und Elektronikgeräte bei Abgabe im Handel oder an Wertstoffhöfen nicht automatisch als Abfall entsorgt werden, sondern einer Wiederverwendung zugeführt werden können.

    Elektro- und Elektronikaltgeräte bestehen häufig zu einem großen Anteil aus Kunststoff. Kunststoffbauteile in Elektro- und Elektronikgeräten enthalten in der Regel Flammschutzmittel und Weichmacher, welche mitunter giftig sind. Daher eignen sich diese Kunststoffe nicht für das Recycling – einer von mehreren Gründen, Elektrogeräte möglichst lang zu nutzen und zu reparieren.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz wird sich dafür einsetzen, Bürger für das Thema „Reparieren statt Wegwerfen“ zu gewinnen und, dass defekte Elektro- und Elektronikgeräte bei Abgabe im Handel oder an Wertstoffhöfen nicht automatisch als Abfall entsorgt werden, sondern einer Wiederverwendung zugeführt werden können.

  • 5 | Weniger Coffee-To-Go-Einwegbecher

    Gemäß aktueller Erhebungen werden in Deutschland pro Jahr circa 2,8 Milliarden Einwegbecher für Heißgetränke verkauft. Umgerechnet auf das Land Brandenburg wären das 85 Millionen Einwegbecher, die nach einmaliger Benutzung weggeworfen werden. Selbst ein Recycling der Becher ist nicht unbedingt ökologisch sinnvoll, sondern der Verbrauch sollte reduziert werden.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz hat einen Leitfaden zur Einführung von Mehrwegbechersystemen erarbeiten lassen. Der Leitfaden kann von privaten Trägern und Kommunen genutzt werden, um eigene Initiativen auf den Weg zu bringen. Ebenso wird sich das Ministerium dafür einsetzen, dass im Außerhausverzehr verstärkt die Befüllung mitgebrachter Mehrwegbecher angeboten wird.

    Gemäß aktueller Erhebungen werden in Deutschland pro Jahr circa 2,8 Milliarden Einwegbecher für Heißgetränke verkauft. Umgerechnet auf das Land Brandenburg wären das 85 Millionen Einwegbecher, die nach einmaliger Benutzung weggeworfen werden. Selbst ein Recycling der Becher ist nicht unbedingt ökologisch sinnvoll, sondern der Verbrauch sollte reduziert werden.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz hat einen Leitfaden zur Einführung von Mehrwegbechersystemen erarbeiten lassen. Der Leitfaden kann von privaten Trägern und Kommunen genutzt werden, um eigene Initiativen auf den Weg zu bringen. Ebenso wird sich das Ministerium dafür einsetzen, dass im Außerhausverzehr verstärkt die Befüllung mitgebrachter Mehrwegbecher angeboten wird.

  • 6 | Mehr Produkte aus Recycling-Kunststoffen

    In vielen Bereichen gerade im gewerblichen Bereich ist die getrennte Sammlung von Kunststoffabfällen bereits gesetzliche Pflicht sowie die Einhaltung ambitionierter Recyclingquoten bei der anschließenden Verwertung. Damit sich die getrennte Sammlung auch lohnt, muss der Einsatz von Recyclaten in sämtlichen Produktbereichen gestärkt werden und die grundsätzliche Recyclingfähigkeit von Produkten sehr viel mehr in den Fokus rücken.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz begleitet die Entwicklungen auf EU-, Bundes- und Landesebene und wird sich aktiv daran beteiligen, die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Kunststoffrecycling zu verbessern.

    In vielen Bereichen gerade im gewerblichen Bereich ist die getrennte Sammlung von Kunststoffabfällen bereits gesetzliche Pflicht sowie die Einhaltung ambitionierter Recyclingquoten bei der anschließenden Verwertung. Damit sich die getrennte Sammlung auch lohnt, muss der Einsatz von Recyclaten in sämtlichen Produktbereichen gestärkt werden und die grundsätzliche Recyclingfähigkeit von Produkten sehr viel mehr in den Fokus rücken.

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz begleitet die Entwicklungen auf EU-, Bundes- und Landesebene und wird sich aktiv daran beteiligen, die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Kunststoffrecycling zu verbessern.

  • 7 | Öffentlichkeitsarbeit für weniger Plastik

    Ein geringerer Plastikeinsatz soll ein Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit unseres Ministeriums werden. Plastik ist ein vielseitiger Werkstoff. Unsere Zielrichtung ist deshalb auch kein Aufruf gegen Kunststoffe, sondern ein Aufruf zu einem bewussteren Umgang mit Kunststoffprodukten.

    Ein geringerer Plastikeinsatz soll ein Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit unseres Ministeriums werden. Plastik ist ein vielseitiger Werkstoff. Unsere Zielrichtung ist deshalb auch kein Aufruf gegen Kunststoffe, sondern ein Aufruf zu einem bewussteren Umgang mit Kunststoffprodukten.

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