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Beratungs- und Vernetzungsstelle Verpackungsreduktion in Brandenburg

Würfel mit Buchstaben zeigen das Wort Mehrweg.
© Stockwerk-Fotodesign/stock.adobe.com
Würfel mit Buchstaben zeigen das Wort Mehrweg.
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Verpackungen sind im Lebensmittelhandel allgegenwärtig. Sie schützen die Produkte beim Transport und im Geschäft vor Verderb, halten sie hygienisch und frisch und informieren die Kundinnen und Kunden über deren Inhaltsstoffe und die Qualität der Zutaten. Gerade wenn Lebensmittel auf langen Wegen transportiert werden, fallen unterschiedliche Verpackungen an. Viele dieser Verpackungen sind für Kundinnen und Kunden unsichtbar.

So nimmt das Verpackungs- und Kunststoffaufkommen – weltweit und in Deutschland – in den letzten Jahren beständig zu. In der Corona-Krise ist das Verpackungsaufkommen unter anderem durch die Zunahme von online-Bestellungen und die Außer-Haus-Versorgung erneut angestiegen. Lange Zeit schien der steigende Verpackungsabfall technisch lösbar zu sein. Mittlerweile werden die negativen lokalen und globalen Folgen dieser Entwicklung jedoch zunehmend kritisch thematisiert.

Verpackungen sind im Lebensmittelhandel allgegenwärtig. Sie schützen die Produkte beim Transport und im Geschäft vor Verderb, halten sie hygienisch und frisch und informieren die Kundinnen und Kunden über deren Inhaltsstoffe und die Qualität der Zutaten. Gerade wenn Lebensmittel auf langen Wegen transportiert werden, fallen unterschiedliche Verpackungen an. Viele dieser Verpackungen sind für Kundinnen und Kunden unsichtbar.

So nimmt das Verpackungs- und Kunststoffaufkommen – weltweit und in Deutschland – in den letzten Jahren beständig zu. In der Corona-Krise ist das Verpackungsaufkommen unter anderem durch die Zunahme von online-Bestellungen und die Außer-Haus-Versorgung erneut angestiegen. Lange Zeit schien der steigende Verpackungsabfall technisch lösbar zu sein. Mittlerweile werden die negativen lokalen und globalen Folgen dieser Entwicklung jedoch zunehmend kritisch thematisiert.

© markobe/stock.adobe.com

Das Pro-Kopf-Aufkommen an Abfällen aus Kunststoffverpackungen ist in Deutschland im EU-Vergleich eines der höchsten. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten verpackungssparende Alternativen und Unternehmen versuchen dieser Erwartung gerecht zu werden. Doch Einzelpersonen oder -unternehmen können das Problem allein nicht lösen. Um Verpackungen effektiv einzusparen, müssen verschiedene Unternehmen miteinander kooperieren und gemeinsam Lösungen entwickeln.

Die Europäische Union, der Bund und die Bundesländer setzen mit verschiedenen Programmen und Gesetzen Impulse zur Reduktion von Einwegverpackungen im Handel. Damit legen sie den Fokus auf Abfallvermeidung als dem wichtigsten Prinzip der Abfallhierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG).

Um die Unternehmen und Initiativen im Land Brandenburg bei ihren Bemühungen zur Abfallvermeidung zu unterstützen, hat das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz den 7-Punkte-Maßnahmenplan für einen besseren Umgang mit Kunststoffen aufgestellt. Die Vermeidung von Verpackungen – insbesondere durch regionale Mehrweglösungen – kann einen Beitrag zur Lösung des Kunststoffproblems bieten.

Hier setzt die Beratungs- und Vernetzungsstelle Verpackungsreduktion in Brandenburg (BVVB) an: Ihr Ziel ist es, die Nutzung von Mehrweg- und Reuse-Lösungen im Brandenburger Lebensmitteleinzelhandel voranzubringen und dadurch sinnvolle regionale Lösungen für Verpackungsreduktion zu entwickeln.

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Das Pro-Kopf-Aufkommen an Abfällen aus Kunststoffverpackungen ist in Deutschland im EU-Vergleich eines der höchsten. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten verpackungssparende Alternativen und Unternehmen versuchen dieser Erwartung gerecht zu werden. Doch Einzelpersonen oder -unternehmen können das Problem allein nicht lösen. Um Verpackungen effektiv einzusparen, müssen verschiedene Unternehmen miteinander kooperieren und gemeinsam Lösungen entwickeln.

Die Europäische Union, der Bund und die Bundesländer setzen mit verschiedenen Programmen und Gesetzen Impulse zur Reduktion von Einwegverpackungen im Handel. Damit legen sie den Fokus auf Abfallvermeidung als dem wichtigsten Prinzip der Abfallhierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG).

Um die Unternehmen und Initiativen im Land Brandenburg bei ihren Bemühungen zur Abfallvermeidung zu unterstützen, hat das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz den 7-Punkte-Maßnahmenplan für einen besseren Umgang mit Kunststoffen aufgestellt. Die Vermeidung von Verpackungen – insbesondere durch regionale Mehrweglösungen – kann einen Beitrag zur Lösung des Kunststoffproblems bieten.

Hier setzt die Beratungs- und Vernetzungsstelle Verpackungsreduktion in Brandenburg (BVVB) an: Ihr Ziel ist es, die Nutzung von Mehrweg- und Reuse-Lösungen im Brandenburger Lebensmitteleinzelhandel voranzubringen und dadurch sinnvolle regionale Lösungen für Verpackungsreduktion zu entwickeln.

  • Leistungen der BVVB

    Das Angebot der Beratungs- und Vernetzungsstelle (BVVB) richtet sich an regionale Unternehmen und Initiativen der Lebensmittelwirtschaft, die sich bereits mit Reuse- und Mehrweglösungen beschäftigen oder dies für die Zukunft planen. Brandenburger Unternehmen sowie Start-Ups und Initiativen, denen das Thema Mehrweg am Herzen liegt, können sich hier vernetzen und gemeinsam mit dem Team der BVVB neue Ideen, Projekte und Strategien im Bereich Mehrweg und Abfallvermeidung erarbeiten und auf den Weg bringen.

    Für die Verbreitung von Reuse- und Mehrweglösungen in der Lebensmittelwirtschaft ist es wichtig, dass ein Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette stattfindet. Daher sind Unternehmen und Verbände aus der Lebensmittelwirtschaft ebenso zum Mitmachen eingeladen wie Unternehmen aus den Bereichen Verpackung, Logistik und Warentransport.

    Folgendes bietet die BVVB den Akteuren:

    • Wertschöpfungsketten übergreifende Vernetzung von Akteuren (Unternehmen, Initiativen) aus der Lebensmittelwirtschaft
    • Erarbeitung von Maßnahmen und Handlungsansätzen zur Stärkung von Mehrweglösungen im Lebensmittelbereich in Brandenburg
    • Aufzeigen der regionalen Aktivitäten der Branche
    • Bereitstellung von Fachinformationen
    • Initiierung und Begleitung konkreter Projekte und Kooperationen
      Befragungen und Informationen zum Thema

    Die Mitarbeitenden der Beratungs- und Vernetzungsstelle Verpackungsreduktion in Brandenburg freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!

    Das Angebot der Beratungs- und Vernetzungsstelle (BVVB) richtet sich an regionale Unternehmen und Initiativen der Lebensmittelwirtschaft, die sich bereits mit Reuse- und Mehrweglösungen beschäftigen oder dies für die Zukunft planen. Brandenburger Unternehmen sowie Start-Ups und Initiativen, denen das Thema Mehrweg am Herzen liegt, können sich hier vernetzen und gemeinsam mit dem Team der BVVB neue Ideen, Projekte und Strategien im Bereich Mehrweg und Abfallvermeidung erarbeiten und auf den Weg bringen.

    Für die Verbreitung von Reuse- und Mehrweglösungen in der Lebensmittelwirtschaft ist es wichtig, dass ein Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette stattfindet. Daher sind Unternehmen und Verbände aus der Lebensmittelwirtschaft ebenso zum Mitmachen eingeladen wie Unternehmen aus den Bereichen Verpackung, Logistik und Warentransport.

    Folgendes bietet die BVVB den Akteuren:

    • Wertschöpfungsketten übergreifende Vernetzung von Akteuren (Unternehmen, Initiativen) aus der Lebensmittelwirtschaft
    • Erarbeitung von Maßnahmen und Handlungsansätzen zur Stärkung von Mehrweglösungen im Lebensmittelbereich in Brandenburg
    • Aufzeigen der regionalen Aktivitäten der Branche
    • Bereitstellung von Fachinformationen
    • Initiierung und Begleitung konkreter Projekte und Kooperationen
      Befragungen und Informationen zum Thema

    Die Mitarbeitenden der Beratungs- und Vernetzungsstelle Verpackungsreduktion in Brandenburg freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!

  • Kontakt der BVVB

    Die Beratungs- und Vernetzungsstelle Verpackungsreduktion in Brandenburg hat ihre Arbeit am 1. Juni 2021 aufgenommen und ist am Fachgebiet Unternehmensführung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) angesiedelt. Im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz zeigt sie außerdem auf, welche Aktivitäten im Bereich Verpackungsreduktion es in Brandenburg bereits gibt und stellt die bundesweit erste zentrale Kompetenzstelle für dieses wichtige Zukunftsthema dar.

    Wenn Sie an der Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen und Handlungsansätzen zur Stärkung von Mehrweglösungen im Lebensmittelbereich in Brandenburg interessiert sind und über Möglichkeiten zur Beteiligung informiert werden möchten, können Sie die Beratungs- und Vernetzungsstelle wie folgt kontaktieren:

    Sprechzeiten: Montag bis Freitag 10–12 Uhr und 14–16 Uhr
    Telefonnummer: 0151 55155246
    E-Mail: netzwerk-verpackungsreduktion@hnee.de

    Die Beratungs- und Vernetzungsstelle Verpackungsreduktion in Brandenburg hat ihre Arbeit am 1. Juni 2021 aufgenommen und ist am Fachgebiet Unternehmensführung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) angesiedelt. Im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz zeigt sie außerdem auf, welche Aktivitäten im Bereich Verpackungsreduktion es in Brandenburg bereits gibt und stellt die bundesweit erste zentrale Kompetenzstelle für dieses wichtige Zukunftsthema dar.

    Wenn Sie an der Erarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen und Handlungsansätzen zur Stärkung von Mehrweglösungen im Lebensmittelbereich in Brandenburg interessiert sind und über Möglichkeiten zur Beteiligung informiert werden möchten, können Sie die Beratungs- und Vernetzungsstelle wie folgt kontaktieren:

    Sprechzeiten: Montag bis Freitag 10–12 Uhr und 14–16 Uhr
    Telefonnummer: 0151 55155246
    E-Mail: netzwerk-verpackungsreduktion@hnee.de

Weiterführende Informationen

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