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Niedrigwasser

Die Gebäude der Stadt Frankfurt (Oder) spiegeln sich im Niedrigwasser der Oder.
Die Gebäude der Stadt Frankfurt (Oder) spiegeln sich im Niedrigwasser der Oder.
© Bernd Settnik/dpa-Zentralbild/dpa

Niedrigwasser ist ein natürliches Ereignis, dessen Ursache meist eine länger andauernde Trockenperiode ist, in der die Wasservorräte in Grundwasser und Seen durch Verdunstung und Abfluss reduziert werden. Die Ursache „Trockenperiode“ kann zeitlich weit vor der Wirkung „Niedrigwasserperiode“ liegen, da der natürliche Niedrigwasserdurchfluss aus dem Grundwasser gespeist wird und hierbei erhebliche Verzögerungszeiten auftreten können. (Quelle: Leitlinien für ein nachhaltiges Niedrigwassermanagement, LAWA 2007)

Niedrigwasserkonzept des Landes Brandenburg

Aktuell erstellt das Land Brandenburg ein landesweites Niedrigwasserkonzept, in dem landesweite und flussgebietsbezogene Managementmaßnahmen erfasst und umgesetzt werden.

Aktuelle Informationen zur Niedrigwassersituation

Die Pegelkarte Brandenburg gibt eine Übersicht zur aktuellen Situation an den Pegeln des Landesamtes für Umwelt Brandenburg (LfU) und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV). Für die einzelnen Pegel kann über Mausklick ein Informationsfenster mit dem aktuellen Messwert des Wasserstandes sowie einer Tendenz des Wasserstandes in den letzten 3 Stunden eingeblendet werden. Die angegebenen Wasserstände sind ungeprüfte Rohdaten. Messfehler durch technische Probleme können daher nicht ausgeschlossen werden. Des Weiteren kann es zu Datenlücken aufgrund von technischen Ausfällen oder Wartungs- und Reparaturarbeiten kommen. Weiterführende Informationen zur Anwendung der Pegelkarte finden Sie auf der Seite Hochwasserportal Brandenburg.

Eine Einschätzung zur hydrologischen Situation der jeweils vergangenen Woche wird im hydrologischen Wochenbericht des LfU dokumentiert. Dazu werden Niederschlagswerte, Wasserstände und Abflüsse an Fließgewässern, Speicherinhalte der in Landeszuständigkeit befindlichen Speicher sowie Grundwasserstände den langjährigen Vergleichswerten gegenübergestellt. Außerdem werden Einschätzungen zur Entwicklung dieser hydrologischen Größen im weiteren Verlauf der aktuellen Woche gegeben.

Niedrigwasser ist ein natürliches Ereignis, dessen Ursache meist eine länger andauernde Trockenperiode ist, in der die Wasservorräte in Grundwasser und Seen durch Verdunstung und Abfluss reduziert werden. Die Ursache „Trockenperiode“ kann zeitlich weit vor der Wirkung „Niedrigwasserperiode“ liegen, da der natürliche Niedrigwasserdurchfluss aus dem Grundwasser gespeist wird und hierbei erhebliche Verzögerungszeiten auftreten können. (Quelle: Leitlinien für ein nachhaltiges Niedrigwassermanagement, LAWA 2007)

Niedrigwasserkonzept des Landes Brandenburg

Aktuell erstellt das Land Brandenburg ein landesweites Niedrigwasserkonzept, in dem landesweite und flussgebietsbezogene Managementmaßnahmen erfasst und umgesetzt werden.

Aktuelle Informationen zur Niedrigwassersituation

Die Pegelkarte Brandenburg gibt eine Übersicht zur aktuellen Situation an den Pegeln des Landesamtes für Umwelt Brandenburg (LfU) und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV). Für die einzelnen Pegel kann über Mausklick ein Informationsfenster mit dem aktuellen Messwert des Wasserstandes sowie einer Tendenz des Wasserstandes in den letzten 3 Stunden eingeblendet werden. Die angegebenen Wasserstände sind ungeprüfte Rohdaten. Messfehler durch technische Probleme können daher nicht ausgeschlossen werden. Des Weiteren kann es zu Datenlücken aufgrund von technischen Ausfällen oder Wartungs- und Reparaturarbeiten kommen. Weiterführende Informationen zur Anwendung der Pegelkarte finden Sie auf der Seite Hochwasserportal Brandenburg.

Eine Einschätzung zur hydrologischen Situation der jeweils vergangenen Woche wird im hydrologischen Wochenbericht des LfU dokumentiert. Dazu werden Niederschlagswerte, Wasserstände und Abflüsse an Fließgewässern, Speicherinhalte der in Landeszuständigkeit befindlichen Speicher sowie Grundwasserstände den langjährigen Vergleichswerten gegenübergestellt. Außerdem werden Einschätzungen zur Entwicklung dieser hydrologischen Größen im weiteren Verlauf der aktuellen Woche gegeben.