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Fischerei und Fischzucht

Fischzuchtanlage
Fischzuchtanlage
© IfB

Hochwertiges Lebensmittel Fisch

Fischerei und Teichwirtschaft gehören im Land Brandenburg zu den ursprünglichsten Formen der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und sind aus verschiedenen Gründen unverzichtbar. Die Wertschöpfung aus der Produktion und Vermarktung des hochwertigen Lebensmittels Fisch schafft bzw. erhält Arbeitsplätze besonders in strukturschwachen Bereichen des ländlichen Raumes. Die Vermarktung erfolgt auf einem globalisierten Markt im direkten Wettbewerb mit Produzenten aus der ganzen Welt. Strenge Bestimmungen zum Schutz der Umwelt wirken sich auf dem globalisierten Markt über höhere Produktionskosten zum Nachteil unserer Fischer und Teichwirte aus. Die Minimierung beziehungsweise der Ausgleich dieser Nachteile sind für den Erhalt der Branche und damit auch dem Erhalt wertvoller Lebensräume von elementarer Bedeutung.

Teich- und Seenbewirtschaftung

Was für die Teichwirtschaften die "gute fachliche Praxis" ist, ist für die Seen und Fließgewässer die "ordnungsgemäße fischereiliche Bewirtschaftung".

Teichwirtschaften

Brandenburg verfügt über etwa 4.200 Hektar Teichwirtschaften. Die Teiche wurden vor Jahrhunderten künstlich angelegt und dienen der Produktion von Karpfen. 88 Prozent der brandenburger Teichlandschaften liegen in Schutzgebieten und sind Bestandteil des europäischen Schutzgebietssystems "Natura 2000". Sie werden mit naturnahen Produktionsverfahren bewirtschaftet. Um dies zu sichern haben sich die Teichwirte und der Naturschutz über die gute fachliche Praxis in der Teichwirtschaft verständigt.

Seen und Fließgewässer

Im Land Brandenburg werden rund 65.000 Hektar Seen und Fließgewässer fischereilich bewirtschaftet, um dem Ziel des Fischerigesetzes genüge zu tun, die Erhaltung eines ausgewogenen Naturhaushaltes, die Erhaltung und Nutzung der artenreichen Fischbestände und die Wiederherstellung leistungs- und wettbewerbsfähiger Fischereibetriebe zu gewährleisten.

Hochwertiges Lebensmittel Fisch

Fischerei und Teichwirtschaft gehören im Land Brandenburg zu den ursprünglichsten Formen der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und sind aus verschiedenen Gründen unverzichtbar. Die Wertschöpfung aus der Produktion und Vermarktung des hochwertigen Lebensmittels Fisch schafft bzw. erhält Arbeitsplätze besonders in strukturschwachen Bereichen des ländlichen Raumes. Die Vermarktung erfolgt auf einem globalisierten Markt im direkten Wettbewerb mit Produzenten aus der ganzen Welt. Strenge Bestimmungen zum Schutz der Umwelt wirken sich auf dem globalisierten Markt über höhere Produktionskosten zum Nachteil unserer Fischer und Teichwirte aus. Die Minimierung beziehungsweise der Ausgleich dieser Nachteile sind für den Erhalt der Branche und damit auch dem Erhalt wertvoller Lebensräume von elementarer Bedeutung.

Teich- und Seenbewirtschaftung

Was für die Teichwirtschaften die "gute fachliche Praxis" ist, ist für die Seen und Fließgewässer die "ordnungsgemäße fischereiliche Bewirtschaftung".

Teichwirtschaften

Brandenburg verfügt über etwa 4.200 Hektar Teichwirtschaften. Die Teiche wurden vor Jahrhunderten künstlich angelegt und dienen der Produktion von Karpfen. 88 Prozent der brandenburger Teichlandschaften liegen in Schutzgebieten und sind Bestandteil des europäischen Schutzgebietssystems "Natura 2000". Sie werden mit naturnahen Produktionsverfahren bewirtschaftet. Um dies zu sichern haben sich die Teichwirte und der Naturschutz über die gute fachliche Praxis in der Teichwirtschaft verständigt.

Seen und Fließgewässer

Im Land Brandenburg werden rund 65.000 Hektar Seen und Fließgewässer fischereilich bewirtschaftet, um dem Ziel des Fischerigesetzes genüge zu tun, die Erhaltung eines ausgewogenen Naturhaushaltes, die Erhaltung und Nutzung der artenreichen Fischbestände und die Wiederherstellung leistungs- und wettbewerbsfähiger Fischereibetriebe zu gewährleisten.

Fischerei
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Fischerei

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 34
Ansprechpartner:
Heiko Harder
E-Mail:
heiko.harder@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7654