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Minister Axel Vogel

Axel Vogel Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz.
Axel Vogel Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz.
© Stefan Gloede

Axel Vogel wurde am 3. Juni 1956 in Bochum geboren und wuchs ab dem fünften Lebensjahr in Oberbayern auf dem Land auf. Der studierte Diplom-Kaufmann/Diplom-Ökonom engagierte sich schon früh in der Umweltbewegung und zählte 1980 zu den Gründungsmitgliedern der Partei Die Grünen. 

Nach der Bundeswehr war er in der Landesgeschäftsstelle der bayerischen Grünen tätig. 1983 wurde er zunächst als Nachrücker und ab 1985 als Abgeordneter Mitglied der ersten grünen Bundestagsfraktion.

Von 1988 bis 1991 war Vogel Bundesschatzmeister seiner Partei und kommissarischer Bundesgeschäftsführer, bevor er einem Angebot des damaligen Brandenburger Umweltministers Matthias Platzeck folgte. Die historisch einmalige Chance, sich für das noch auf der letzten Sitzung der Volkskammer beschlossene Nationalparkprogramm der DDR einsetzen zu können, führte ihn nach Brandenburg.

Axel Vogel wurde ab Oktober 1991 Stellvertreter von Prof. Michael Succow in der Leitung der „Projektgruppe Großschutzgebiete", dann bis März 1995 als Stellvertreter von Prof. Matthias Freude Abteilungsleiter der Landesanstalt für Großschutzgebiete des Landes Brandenburg in Eberswalde. Hier leitete er zeitweise auch den Aufbaustab für Brandenburgs einzigen Nationalpark und deutschlandweit einzigen Auennationalpark - den Nationalpark Unteres Odertal. Ab April 1995 war er zuerst kommissarischer und ab Oktober 1996 bis April 2004 Direktor der Landesanstalt für Großschutzgebiete. Mit der Umstrukturierung der staatlichen Umweltverwaltung im Land Brandenburg wurde Axel Vogel 2004 zunächst Abteilungsleiter Großschutzgebiete im Landesumweltamt Brandenburg und noch im selben Jahr Abteilungsleiter Ökologie, Naturschutz und Wasser.

Von 2005 bis 2009 amtierte Vogel als einer von zwei gleichberechtigten Vorstandssprechern des Brandenburger Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen im Ehrenamt.

Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Haushalts-, Wirtschafts- und Umweltpolitik. Neben der Entwicklung in den ländlichen Regionen stand dabei für ihn stets die Energiewende im Zentrum seines Interesses. So engagierte er sich unter anderem in den Jahren 2007/2008 als Vertrauensmann der Volksinitiative "Keine neuen Tagebaue - Für eine zukunftsfähige Energiepolitik“.

2009 errang er über die Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen erstmals ein Mandat im Brandenburger Landtag. Axel Vogel wurde Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und übte Mandat und Funktion bis zur Regierungsbildung am 20. November 2019 aus. Zur Trennung von Amt und Mandat legte Axel Vogel nach der Ernennung als Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg sein am 1. September 2019 erneut errungenes Landtagsmandat zum 31. Dezember nieder.

Axel Vogel wurde am 3. Juni 1956 in Bochum geboren und wuchs ab dem fünften Lebensjahr in Oberbayern auf dem Land auf. Der studierte Diplom-Kaufmann/Diplom-Ökonom engagierte sich schon früh in der Umweltbewegung und zählte 1980 zu den Gründungsmitgliedern der Partei Die Grünen. 

Nach der Bundeswehr war er in der Landesgeschäftsstelle der bayerischen Grünen tätig. 1983 wurde er zunächst als Nachrücker und ab 1985 als Abgeordneter Mitglied der ersten grünen Bundestagsfraktion.

Von 1988 bis 1991 war Vogel Bundesschatzmeister seiner Partei und kommissarischer Bundesgeschäftsführer, bevor er einem Angebot des damaligen Brandenburger Umweltministers Matthias Platzeck folgte. Die historisch einmalige Chance, sich für das noch auf der letzten Sitzung der Volkskammer beschlossene Nationalparkprogramm der DDR einsetzen zu können, führte ihn nach Brandenburg.

Axel Vogel wurde ab Oktober 1991 Stellvertreter von Prof. Michael Succow in der Leitung der „Projektgruppe Großschutzgebiete", dann bis März 1995 als Stellvertreter von Prof. Matthias Freude Abteilungsleiter der Landesanstalt für Großschutzgebiete des Landes Brandenburg in Eberswalde. Hier leitete er zeitweise auch den Aufbaustab für Brandenburgs einzigen Nationalpark und deutschlandweit einzigen Auennationalpark - den Nationalpark Unteres Odertal. Ab April 1995 war er zuerst kommissarischer und ab Oktober 1996 bis April 2004 Direktor der Landesanstalt für Großschutzgebiete. Mit der Umstrukturierung der staatlichen Umweltverwaltung im Land Brandenburg wurde Axel Vogel 2004 zunächst Abteilungsleiter Großschutzgebiete im Landesumweltamt Brandenburg und noch im selben Jahr Abteilungsleiter Ökologie, Naturschutz und Wasser.

Von 2005 bis 2009 amtierte Vogel als einer von zwei gleichberechtigten Vorstandssprechern des Brandenburger Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen im Ehrenamt.

Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Haushalts-, Wirtschafts- und Umweltpolitik. Neben der Entwicklung in den ländlichen Regionen stand dabei für ihn stets die Energiewende im Zentrum seines Interesses. So engagierte er sich unter anderem in den Jahren 2007/2008 als Vertrauensmann der Volksinitiative "Keine neuen Tagebaue - Für eine zukunftsfähige Energiepolitik“.

2009 errang er über die Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen erstmals ein Mandat im Brandenburger Landtag. Axel Vogel wurde Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und übte Mandat und Funktion bis zur Regierungsbildung am 20. November 2019 aus. Zur Trennung von Amt und Mandat legte Axel Vogel nach der Ernennung als Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg sein am 1. September 2019 erneut errungenes Landtagsmandat zum 31. Dezember nieder.

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