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Demonstrationsbetriebe für mehr Tierschutz

Schweine der Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG
Schweine der Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG
© Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG

Verbrauchern Landwirtschaft zeigen

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK ehemals MLUL) des Landes Brandenburg arbeitet seit dem Jahr 2018 an der Etablierung von landwirtschaftlichen, tierhaltenden Demonstrationsbetrieben. Diese Betriebe ermöglichen es, interessierten Verbrauchern zu zeigen, wie Landwirtschaft in unserem Bundesland funktioniert. Dabei sollen ein Wissenstransfer sowie ein Informationsaustausch stattfinden, der mögliche Vorurteile abschafft und ein Verständnis für die Produktion von Lebensmitteln hervorruft.

Netzwerk der Demonstrationsbetriebe

Bislang besteht das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe aus vier Betrieben in Brandenburg:

  • Gutshof Langerwisch (Pferdehaltung)
  • Galgenberghof Müncheberg (Pferdehaltung)
  • Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH (Masthühnerhaltung)
  • Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG (Schweinehaltung)

Exkursionen in die Demonstrationsbetriebe

Die Frankenförder Forschungsgesellschaft mbH organisiert, als Partner des MLUK, Exkursionen in die Demonstrationsbetriebe für die interessierte Öffentlichkeit. Das Unternehmen befasst sich seit 1991 mit der Übermittlung von Wissen und Erkenntnissen zu den Themen Landwirtschaft und Ernährung in die Praxis. Die Themen Tierhaltung, Tiergesundheit und Tierschutz sind dabei von großer Bedeutung.

Ihre Anmeldung zu den Exkursionen richten Sie bitte direkt an:

Ansprechpartnerin: Martina Kühnel
Telefon: 030 28091933
E-Mail: kuehnel@frankenfoerder-fg.de

Termine mit freien Exkursionsplätzen

  • 12.02.2020, 11:00 Uhr: Exkursion in die Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH
  • 24.02.2020, 10:00 Uhr: Exkursion auf den Gutshof Langerwisch
  • 03.03.2020, 10:00 Uhr: Exkursion auf den Galgenberghof Müncheberg
  • 13.03.2020, 13:00 Uhr: Exkursion in die Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG

Verbrauchern Landwirtschaft zeigen

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK ehemals MLUL) des Landes Brandenburg arbeitet seit dem Jahr 2018 an der Etablierung von landwirtschaftlichen, tierhaltenden Demonstrationsbetrieben. Diese Betriebe ermöglichen es, interessierten Verbrauchern zu zeigen, wie Landwirtschaft in unserem Bundesland funktioniert. Dabei sollen ein Wissenstransfer sowie ein Informationsaustausch stattfinden, der mögliche Vorurteile abschafft und ein Verständnis für die Produktion von Lebensmitteln hervorruft.

Netzwerk der Demonstrationsbetriebe

Bislang besteht das Netzwerk der Demonstrationsbetriebe aus vier Betrieben in Brandenburg:

  • Gutshof Langerwisch (Pferdehaltung)
  • Galgenberghof Müncheberg (Pferdehaltung)
  • Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH (Masthühnerhaltung)
  • Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG (Schweinehaltung)

Exkursionen in die Demonstrationsbetriebe

Die Frankenförder Forschungsgesellschaft mbH organisiert, als Partner des MLUK, Exkursionen in die Demonstrationsbetriebe für die interessierte Öffentlichkeit. Das Unternehmen befasst sich seit 1991 mit der Übermittlung von Wissen und Erkenntnissen zu den Themen Landwirtschaft und Ernährung in die Praxis. Die Themen Tierhaltung, Tiergesundheit und Tierschutz sind dabei von großer Bedeutung.

Ihre Anmeldung zu den Exkursionen richten Sie bitte direkt an:

Ansprechpartnerin: Martina Kühnel
Telefon: 030 28091933
E-Mail: kuehnel@frankenfoerder-fg.de

Termine mit freien Exkursionsplätzen

  • 12.02.2020, 11:00 Uhr: Exkursion in die Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH
  • 24.02.2020, 10:00 Uhr: Exkursion auf den Gutshof Langerwisch
  • 03.03.2020, 10:00 Uhr: Exkursion auf den Galgenberghof Müncheberg
  • 13.03.2020, 13:00 Uhr: Exkursion in die Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG

  • Gutshof Langerwisch

    Gutshof Langerwisch mit Aktivställen Gutshof Langerwisch mit Aktivställen

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    Der Gutshof Langerwisch ist seit 1991 ein familiengeführter Betrieb mit Pferdehaltung südlich von Berlin. Neben der artgerechten Haltung der Pferde steht die schonende Ausbildung der Tiere an oberster Stelle. Um auch den individuellen Bedürfnissen der Lauf- und Herdentiere gerecht zu werden, bietet der Gutshof Langerwisch verschiedene Haltungsformen an.

    Hierfür stehen zur Verfügung:

    • Aktivställe jeweils für Stuten, Wallache und Allergiker
    • Offenställe mit Winterpaddocks und Sommerweiden
    • Außenboxen mit täglichem Weidegang
    • Laufställe jeweils für Stuten und Wallache
    • Paddockboxen

    Gleichzeitig leistet der Gutshof Langerwisch eine vorbildliche Arbeit hinsichtlich der Pferdegesundheit durch bedarfsgerechte Fütterung, unter anderem durch zeitgesteuerte Heuraufen und Kraftfutterautomaten in den Aktivställen und Heu aus eigenem Anbau für alle Haltungsformen.

    Die Auswahl an Haltungsformen und das professionelle Betriebsmanagement des Gutshofs ermöglichen jungen und alten Pferden, Turnier- und Freizeitpferden sowie Allergikern ein artgerechtes Leben.

    Gutshof Langerwisch mit Aktivställen
    © Gutshof Langerwisch

    Der Gutshof Langerwisch ist seit 1991 ein familiengeführter Betrieb mit Pferdehaltung südlich von Berlin. Neben der artgerechten Haltung der Pferde steht die schonende Ausbildung der Tiere an oberster Stelle. Um auch den individuellen Bedürfnissen der Lauf- und Herdentiere gerecht zu werden, bietet der Gutshof Langerwisch verschiedene Haltungsformen an.

    Hierfür stehen zur Verfügung:

    • Aktivställe jeweils für Stuten, Wallache und Allergiker
    • Offenställe mit Winterpaddocks und Sommerweiden
    • Außenboxen mit täglichem Weidegang
    • Laufställe jeweils für Stuten und Wallache
    • Paddockboxen

    Gleichzeitig leistet der Gutshof Langerwisch eine vorbildliche Arbeit hinsichtlich der Pferdegesundheit durch bedarfsgerechte Fütterung, unter anderem durch zeitgesteuerte Heuraufen und Kraftfutterautomaten in den Aktivställen und Heu aus eigenem Anbau für alle Haltungsformen.

    Die Auswahl an Haltungsformen und das professionelle Betriebsmanagement des Gutshofs ermöglichen jungen und alten Pferden, Turnier- und Freizeitpferden sowie Allergikern ein artgerechtes Leben.

  • Galgenberghof Müncheberg

    Im Osten Berlins liegt der Galgenberghof Müncheberg. Zu dem Landwirtschaftsbetrieb gehören 200 Hektar Weide, 150 Hektar Grünland zur Futterproduktion sowie ein Pferdepensionsbetrieb. Der Betrieb bietet die artgerechte Haltung von Reit-/Pferden an, sei es Hengst, Wallach, Stute beziehungsweise vom Fohlen bis zum „Rentner“. Gefüttert wird Heu aus eigenem, ökologischem Anbau.

    Je nach individuellem Bedarf der Tiere ist die Haltung

    • in Boxen mit gesteuertem Koppelzugang
    • in Lauf-/Offenställen
    • auf der Weide im Herdenverband

    möglich. Die Fohlen wachsen mit gleichaltrigen Artgenossen und ihren Müttern auf Ganztagsweiden (im Sommer) beziehungsweise im Laufstall mit angrenzenden Ausläufen (im Winter) im Herdenverband auf. Um das Unterordnen zu erlernen und die soziale Entwicklung zu fördern, werden Junghengste in sogenannten „Junggesellentrupps“ gehalten. Hengste leben in großzügigen, hellen Boxen und kommen täglich auf speziell gesicherte Ausläufe, die, ihrem Bewegungsdrang entsprechend, groß angelegt sind.

    Im Osten Berlins liegt der Galgenberghof Müncheberg. Zu dem Landwirtschaftsbetrieb gehören 200 Hektar Weide, 150 Hektar Grünland zur Futterproduktion sowie ein Pferdepensionsbetrieb. Der Betrieb bietet die artgerechte Haltung von Reit-/Pferden an, sei es Hengst, Wallach, Stute beziehungsweise vom Fohlen bis zum „Rentner“. Gefüttert wird Heu aus eigenem, ökologischem Anbau.

    Je nach individuellem Bedarf der Tiere ist die Haltung

    • in Boxen mit gesteuertem Koppelzugang
    • in Lauf-/Offenställen
    • auf der Weide im Herdenverband

    möglich. Die Fohlen wachsen mit gleichaltrigen Artgenossen und ihren Müttern auf Ganztagsweiden (im Sommer) beziehungsweise im Laufstall mit angrenzenden Ausläufen (im Winter) im Herdenverband auf. Um das Unterordnen zu erlernen und die soziale Entwicklung zu fördern, werden Junghengste in sogenannten „Junggesellentrupps“ gehalten. Hengste leben in großzügigen, hellen Boxen und kommen täglich auf speziell gesicherte Ausläufe, die, ihrem Bewegungsdrang entsprechend, groß angelegt sind.

  • Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH

    Hähnchenaufzucht Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH

    Die Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH ist ein mittelständisches, landwirtschaftliches Unternehmen im östlichen Brandenburg im Landkreis Märkisch-Oderland und bewirtschaftet dort Flächen im Umfang von rund 6.300 Hektar.

    Seit November 2018 betreibt das Unternehmen vier sogenannte „FairMast-Ställe“, in denen sowohl männliche als auch weibliche Masthähnchen aufgezogen werden. FairMast-Ställe zeichnen sich durch einen gehobenen Standard im Hinblick auf Tierschutz und Tierwohl aus. So werden beispielsweise weniger Tiere pro Quadratmeter als in der konventionellen Mast gehalten, die Aufzucht dauert mit 56 Tagen länger als herkömmlich, die Ställe sind mit Tageslicht durchflutet und die Tiere haben Auslauf an der frischen Lust in sogenannten „Wintergärten“. Die Ställe werden täglich mit Stroh eingestreut, den Tieren stehen ganze Strohballen, Sitzstangen und Picksteine zur Verfügung, um ein ausgeglichenes Maß an Beschäftigung und Ruhezonen zu gewährleisten. Ihr natürliches Scharr- und Pickverhalten können die Tiere problemlos ausleben.

    Gehalten wird die alte französische Rasse Hubbard, deren Tiere nicht auf schnellen und hohen Fleischansatz gezüchtet wurden, sondern auf Merkmale wie Gesundheit und Vitalität.

    Die Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH hat hier als ein Vorreiter in Deutschland in eine moderne Form der Masthaltung investiert. Das Unternehmen erfüllt die Einstiegsstufe der Anforderungen „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes im Bereich Haltung und Behandlung von Masthühnern.

    Hähnchenaufzucht Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH
    © M. Lubisch

    Die Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH ist ein mittelständisches, landwirtschaftliches Unternehmen im östlichen Brandenburg im Landkreis Märkisch-Oderland und bewirtschaftet dort Flächen im Umfang von rund 6.300 Hektar.

    Seit November 2018 betreibt das Unternehmen vier sogenannte „FairMast-Ställe“, in denen sowohl männliche als auch weibliche Masthähnchen aufgezogen werden. FairMast-Ställe zeichnen sich durch einen gehobenen Standard im Hinblick auf Tierschutz und Tierwohl aus. So werden beispielsweise weniger Tiere pro Quadratmeter als in der konventionellen Mast gehalten, die Aufzucht dauert mit 56 Tagen länger als herkömmlich, die Ställe sind mit Tageslicht durchflutet und die Tiere haben Auslauf an der frischen Lust in sogenannten „Wintergärten“. Die Ställe werden täglich mit Stroh eingestreut, den Tieren stehen ganze Strohballen, Sitzstangen und Picksteine zur Verfügung, um ein ausgeglichenes Maß an Beschäftigung und Ruhezonen zu gewährleisten. Ihr natürliches Scharr- und Pickverhalten können die Tiere problemlos ausleben.

    Gehalten wird die alte französische Rasse Hubbard, deren Tiere nicht auf schnellen und hohen Fleischansatz gezüchtet wurden, sondern auf Merkmale wie Gesundheit und Vitalität.

    Die Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH hat hier als ein Vorreiter in Deutschland in eine moderne Form der Masthaltung investiert. Das Unternehmen erfüllt die Einstiegsstufe der Anforderungen „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes im Bereich Haltung und Behandlung von Masthühnern.

  • Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG

    Schweinestall

    Die Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG ist ein Schweinebetrieb mit insgesamt 1.200 Sauen, 6.000 Ferkeln und 6.000 Mastplätzen.

    Seit 2005 wird der Betrieb kontinuierlich entsprechend neuster Kenntnisse zum Tierwohl und Tierschutz umgebaut.

    • Seit 2015: Verzicht auf das Kupieren der Schwänze
    • Verzicht auf das Zähneschleifen
    • Männliche Schweine werden nicht kastriert, sondern als Eber gehalten
    • Im Krankheitsfall wird Antibiotika nur an Einzeltiere gegeben
    • Beschäftigung der Schweine durch zum Beispiel Strukturfütterung mit Silage und Haferflocken
    • Entwicklung und Patentierung der Schweinetoilette zur Trennung von Kot und Harn, sodass die Ammoniakbildung minimiert wird.

    Auch mit dem Familienhaltungs-Prinzip hat die Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG gute Erfahrungen gemacht. Zum Abferkeln hat jede Sau ihre eigene Bucht, um in Ruhe ihre Ferkel auf die Welt zu bringen. Nach zwei Wochen werden die Buchten geöffnet, sodass die Sauen mit ihren Ferkeln diese verlassen, sich ungehindert in einem Laufgang mit beidseitigen Buchten bewegen und auch direkten Kontakt zu anderen Sauen mit Ferkeln haben können. Die Säugezeit liegt bei 28 Tagen. Eine Weiterentwicklung ist die Haltung von Schweinen in strukturierten Buchten ohne Spaltenboden. Hier werden die Tiere in einer Haltungsumgebung von der Geburt bis zur Schlachtung gehalten. Dieses Haltungsverfahren ist an das natürliche Verhalten der Tiere angepasst.  

    Die Philosophie des Betriebes stellt das Tier und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt, verbunden mit den Themen Immisionsminderung und effizienter Reststoffverwertung im natürlichen Nährstoffkreislauf.  

    Schweinestall
    © Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG

    Die Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG ist ein Schweinebetrieb mit insgesamt 1.200 Sauen, 6.000 Ferkeln und 6.000 Mastplätzen.

    Seit 2005 wird der Betrieb kontinuierlich entsprechend neuster Kenntnisse zum Tierwohl und Tierschutz umgebaut.

    • Seit 2015: Verzicht auf das Kupieren der Schwänze
    • Verzicht auf das Zähneschleifen
    • Männliche Schweine werden nicht kastriert, sondern als Eber gehalten
    • Im Krankheitsfall wird Antibiotika nur an Einzeltiere gegeben
    • Beschäftigung der Schweine durch zum Beispiel Strukturfütterung mit Silage und Haferflocken
    • Entwicklung und Patentierung der Schweinetoilette zur Trennung von Kot und Harn, sodass die Ammoniakbildung minimiert wird.

    Auch mit dem Familienhaltungs-Prinzip hat die Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG gute Erfahrungen gemacht. Zum Abferkeln hat jede Sau ihre eigene Bucht, um in Ruhe ihre Ferkel auf die Welt zu bringen. Nach zwei Wochen werden die Buchten geöffnet, sodass die Sauen mit ihren Ferkeln diese verlassen, sich ungehindert in einem Laufgang mit beidseitigen Buchten bewegen und auch direkten Kontakt zu anderen Sauen mit Ferkeln haben können. Die Säugezeit liegt bei 28 Tagen. Eine Weiterentwicklung ist die Haltung von Schweinen in strukturierten Buchten ohne Spaltenboden. Hier werden die Tiere in einer Haltungsumgebung von der Geburt bis zur Schlachtung gehalten. Dieses Haltungsverfahren ist an das natürliche Verhalten der Tiere angepasst.  

    Die Philosophie des Betriebes stellt das Tier und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt, verbunden mit den Themen Immisionsminderung und effizienter Reststoffverwertung im natürlichen Nährstoffkreislauf.  


Weiterführende Informationen

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Landwirtschaft
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 34
Ansprechpartner:
Antje Spenner
E-Mail:
antje.spenner@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7613