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Konsultationsbetriebe für den Wissenstransfer unter Praktikern

Gutshof Langerwisch Pferdehaltung
Gutshof Langerwisch Pferdehaltung
© Gutshof Langerwisch

Konsultationsbetriebe sind Betriebe, die bereits tiergerechte Haltungsverfahren erfolgreich in der Praxis umsetzen. Landwirte, Berater und weitere Personen, die in der Landwirtschaft tätig sind, haben auf diesen Betrieben die Möglichkeit, sich diese Haltungsverfahren anzuschauen und an einem informativen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer teilzunehmen, um einen Einblick in die Betriebsabläufe zu erhalten.

Die Exkursionen in die Konsultationsbetriebe werden durch die Brandenburger Bildungsanbieter angeboten.

Netzwerk der Konsultationsbetriebe

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK ehemals MLUL) hat bislang ein Netzwerk aus fünf Konsultationsbetrieben im Land Brandenburg aufbauen können:

  • Gutshof Langerwisch (Pferdehaltung)*
  • Galgenberghof Müncheberg (Pferdehaltung)*
  • Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH (Masthühnerhaltung)*
  • Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG (Schweinehaltung)*

Konsultationsbetriebe sind Betriebe, die bereits tiergerechte Haltungsverfahren erfolgreich in der Praxis umsetzen. Landwirte, Berater und weitere Personen, die in der Landwirtschaft tätig sind, haben auf diesen Betrieben die Möglichkeit, sich diese Haltungsverfahren anzuschauen und an einem informativen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer teilzunehmen, um einen Einblick in die Betriebsabläufe zu erhalten.

Die Exkursionen in die Konsultationsbetriebe werden durch die Brandenburger Bildungsanbieter angeboten.

Netzwerk der Konsultationsbetriebe

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK ehemals MLUL) hat bislang ein Netzwerk aus fünf Konsultationsbetrieben im Land Brandenburg aufbauen können:

  • Gutshof Langerwisch (Pferdehaltung)*
  • Galgenberghof Müncheberg (Pferdehaltung)*
  • Landwirtschaft Golzow Betriebs-GmbH (Masthühnerhaltung)*
  • Prignitzer Landschwein GmbH & Co. KG (Schweinehaltung)*
  • Agrargenossenschaft Ländeken e.G. (Schweinehaltung)

    Ferkel bei einer Kastration. Agrargenossenschaft Ländeken

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    Die Agrargenossenschaft Ländeken e.G. in Meinsdorf führt in Kooperation mit dem Bauernverband Südbrandenburg e. V. Veranstaltungen für in der Landwirtschaft tätige Personen zum Thema Ferkelkastration unter Verwendung des Narkosemittels Isofluran durch.

    Zum 1. Januar 2021 tritt das Verbot der betäubungslosen Kastration männlicher Ferkel in Kraft. Eine mögliche Methode wird derzeit in der Agrargenossenschaft Ländeken e.G. auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Mit Hilfe eines Narkosegeräts werden die Ferkel durch das anströmende Narkosegas Isofluran betäubt und können dann kastriert werden. Neben Funktionsweise und technischen Anforderungen des Gerätes werden auch die Vor- und Nachteile der Methode in der Praxis genau beleuchtet.

    Die Agrargenossenschaft Ländeken e.G. arbeitet in einem geschlossenen System und bietet Platz für 330 Sauen und 3.500 Mastschweine. Pro Jahr werden pro Sau 33,6 Ferkel abgesetzt. Gezüchtet wird mit einer dänischen Kreuzung aus Yorkshire und Landrasse.

    Agrargenossenschaft Ländeken
    © Bauernverband Südbrandenburg e. V.

    Die Agrargenossenschaft Ländeken e.G. in Meinsdorf führt in Kooperation mit dem Bauernverband Südbrandenburg e. V. Veranstaltungen für in der Landwirtschaft tätige Personen zum Thema Ferkelkastration unter Verwendung des Narkosemittels Isofluran durch.

    Zum 1. Januar 2021 tritt das Verbot der betäubungslosen Kastration männlicher Ferkel in Kraft. Eine mögliche Methode wird derzeit in der Agrargenossenschaft Ländeken e.G. auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Mit Hilfe eines Narkosegeräts werden die Ferkel durch das anströmende Narkosegas Isofluran betäubt und können dann kastriert werden. Neben Funktionsweise und technischen Anforderungen des Gerätes werden auch die Vor- und Nachteile der Methode in der Praxis genau beleuchtet.

    Die Agrargenossenschaft Ländeken e.G. arbeitet in einem geschlossenen System und bietet Platz für 330 Sauen und 3.500 Mastschweine. Pro Jahr werden pro Sau 33,6 Ferkel abgesetzt. Gezüchtet wird mit einer dänischen Kreuzung aus Yorkshire und Landrasse.

* Diese Betriebe sind auch Demonstrationsbetriebe.

* Diese Betriebe sind auch Demonstrationsbetriebe.

Landwirtschaft
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 34
Ansprechpartner:
Antje Spenner
E-Mail:
antje.spenner@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7613