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Gartenschauen

Rosen vor historischer Fassade
© Offergeld/MLUK
Rosen vor historischer Fassade
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Impulsgeber für Entwicklung und Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben

Landesgartenschauen sind Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben des Landes Brandenburg und Impulsgeber für die infrastrukturelle, wirtschaftliche, kulturelle und touristische Entwicklung der die Gartenschau ausrichtenden Stadt und der jeweiligen Region. Gleichzeitig sind sie Leistungsschauen des Gartenbaus sowie der Garten- und Landschaftsgestaltung – eingebettet in die Stadt- und Regionalentwicklung.

Landesgartenschauen in Brandenburg

  • 1. Luckau (2000) - „Ein Blütenfest zwischen historischen Mauern“
  • 2. Eberswalde (2002) - „Blumenträume am Finowkanal“
  • 3. Rathenow (2006) - „Den Farben auf der Spur“
  • 4. Oranienburg (2009) - „Traumlandschaften einer Kurfürstin“
  • 5. Prenzlau (2013) - „Die Grüne Wonne“
  • 6. Wittstock/Dosse (2019) - „Rundum schöne Aussichten“

Impulsgeber für Entwicklung und Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben

Landesgartenschauen sind Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben des Landes Brandenburg und Impulsgeber für die infrastrukturelle, wirtschaftliche, kulturelle und touristische Entwicklung der die Gartenschau ausrichtenden Stadt und der jeweiligen Region. Gleichzeitig sind sie Leistungsschauen des Gartenbaus sowie der Garten- und Landschaftsgestaltung – eingebettet in die Stadt- und Regionalentwicklung.

Landesgartenschauen in Brandenburg

  • 1. Luckau (2000) - „Ein Blütenfest zwischen historischen Mauern“
  • 2. Eberswalde (2002) - „Blumenträume am Finowkanal“
  • 3. Rathenow (2006) - „Den Farben auf der Spur“
  • 4. Oranienburg (2009) - „Traumlandschaften einer Kurfürstin“
  • 5. Prenzlau (2013) - „Die Grüne Wonne“
  • 6. Wittstock/Dosse (2019) - „Rundum schöne Aussichten“
  • 7. Beelitz (2022) "Gartenfest für alle Sinne"

    Die Bewerbung der Stadt Beelitz unter dem Motto „Gartenfest für alle Sinne“ basiert auf einem großen kommunal, bürgerschaftlich und unternehmerisch getragenen Engagement.

    Beelitz ist als Spargelstadt überregional bekannt. Die Altstadt wurde in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich und umfassend saniert und entwickelt. Darüber hinaus wird Beelitz als Ort der Kunst und Kultur wahrgenommen. Mit der Entwicklung und Belebung von Beelitz-Heilstätten steigt der Bekanntheitsgrad weiter und die Stadt erwartet steigende Einwohnerzahlen. Die Bewerbung berücksichtigt die bereits begonnene Umsetzung von Teilmaßnahmen aus der vorhergehenden Bewerbung sowie aktuelle städtische Entwicklungen, insbesondere in Beelitz Heilstätten.

    Beelitz beabsichtigt, mit der Umsetzung des Bewerbungskonzepts die modellhafte Entwicklung der Stadt in Lebensqualität, Tourismus und als Anker im ländlichen Raum fortzuführen.

    Der „Park am Mühlenfließ“, das Kerngelände der LAGA, grenzt unmittelbar an die Altstadt. Der Park soll noch mehr zu einem attraktiven Ort für Freizeit und Erholung werden. Wichtiger Baustein der neuen Parkgestaltung ist die Wiederöffnung des Mühlenfließes, der übrigens auch Beitrag zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist. Im Rahmen der LAGA können hier beispielhaft Informationen zur Gewässerentwicklung präsentiert werden.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der ehemaligen Kläranlage zum Zentrum für kulturelle und sportliche Veranstaltungen während der LAGA und in der Zeit danach. Eine brachliegende Industrieruine erhält eine neue Nutzung und wird zu einem besonderen Erholungs- und Erlebnisort. So wird auch ein städtebaulicher Missstand wird beseitigt.
    In das Konzept der LAGA wird die sanierte Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und öffentlichen Räumen eingebunden. In der Kirche Sankt Marien sollen die Hallenschauen stattfinden.
    Neben dem Kerngelände werden weitere Orte einbezogen: Beelitz-Heilstätten, die umliegenden Spargelhöfe, der Park am Wasserturm, der Mühlenberg mit Bockwindmühle sowie die Bullenwiese.
    Ein „Spargelexpress“ (Elektrobusse) soll während der LAGA als kostenloser Shuttle das LAGA-Gelände mit Beelitz-Heilstätten, den Bahnhöfen Beelitz-Stadt und Beelitz-Heilstätten sowie Spargelerlebnishöfe der Region verbinden.
    Das Ticket der Landesgartenschau ist als Kombiticket vorgesehen, das auch einen Besuch des Baumkronenpfads und des Barfußpfads in Beelitz-Heilstätten ermöglichen wird.

    Die Bewerbung der Stadt Beelitz unter dem Motto „Gartenfest für alle Sinne“ basiert auf einem großen kommunal, bürgerschaftlich und unternehmerisch getragenen Engagement.

    Beelitz ist als Spargelstadt überregional bekannt. Die Altstadt wurde in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich und umfassend saniert und entwickelt. Darüber hinaus wird Beelitz als Ort der Kunst und Kultur wahrgenommen. Mit der Entwicklung und Belebung von Beelitz-Heilstätten steigt der Bekanntheitsgrad weiter und die Stadt erwartet steigende Einwohnerzahlen. Die Bewerbung berücksichtigt die bereits begonnene Umsetzung von Teilmaßnahmen aus der vorhergehenden Bewerbung sowie aktuelle städtische Entwicklungen, insbesondere in Beelitz Heilstätten.

    Beelitz beabsichtigt, mit der Umsetzung des Bewerbungskonzepts die modellhafte Entwicklung der Stadt in Lebensqualität, Tourismus und als Anker im ländlichen Raum fortzuführen.

    Der „Park am Mühlenfließ“, das Kerngelände der LAGA, grenzt unmittelbar an die Altstadt. Der Park soll noch mehr zu einem attraktiven Ort für Freizeit und Erholung werden. Wichtiger Baustein der neuen Parkgestaltung ist die Wiederöffnung des Mühlenfließes, der übrigens auch Beitrag zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist. Im Rahmen der LAGA können hier beispielhaft Informationen zur Gewässerentwicklung präsentiert werden.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der ehemaligen Kläranlage zum Zentrum für kulturelle und sportliche Veranstaltungen während der LAGA und in der Zeit danach. Eine brachliegende Industrieruine erhält eine neue Nutzung und wird zu einem besonderen Erholungs- und Erlebnisort. So wird auch ein städtebaulicher Missstand wird beseitigt.
    In das Konzept der LAGA wird die sanierte Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und öffentlichen Räumen eingebunden. In der Kirche Sankt Marien sollen die Hallenschauen stattfinden.
    Neben dem Kerngelände werden weitere Orte einbezogen: Beelitz-Heilstätten, die umliegenden Spargelhöfe, der Park am Wasserturm, der Mühlenberg mit Bockwindmühle sowie die Bullenwiese.
    Ein „Spargelexpress“ (Elektrobusse) soll während der LAGA als kostenloser Shuttle das LAGA-Gelände mit Beelitz-Heilstätten, den Bahnhöfen Beelitz-Stadt und Beelitz-Heilstätten sowie Spargelerlebnishöfe der Region verbinden.
    Das Ticket der Landesgartenschau ist als Kombiticket vorgesehen, das auch einen Besuch des Baumkronenpfads und des Barfußpfads in Beelitz-Heilstätten ermöglichen wird.


8. Landesgartenschau 2026 - Auswahlverfahren

Stufe 1 - Interessenbekundung

Nach einem öffentlichen Aufruf wurden Interessenbekundungen der Städte Spremberg/Grodk und Wittenberge sowie des interkommunalen Verbundes „Märkische Landschaftsgärten“, eingereicht.

Stufe 2 - Erstellung von Bewerbungskonzepten

Die drei oben genannten Bewerber haben, nach Bewertung der eingereichten Interessenbekundungen die Möglichkeit erhalten, Bewerbungskonzepte auf Grundlage der „Bewerbungsleitlinie für die Planung und Durchführung der Landesgartenschau 2026“ zu erstellen. Die Bewerbungskonzepte sind bis zum 11. März 2022 im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg einzureichen. Im 2. Quartal 2022 trifft die Landesregierung Brandenburg die Entscheidung darüber, wo im Jahr 2026 die 8. Landesgartenschau des Landes Brandenburg stattfindet.

8. Landesgartenschau 2026 - Auswahlverfahren

Stufe 1 - Interessenbekundung

Nach einem öffentlichen Aufruf wurden Interessenbekundungen der Städte Spremberg/Grodk und Wittenberge sowie des interkommunalen Verbundes „Märkische Landschaftsgärten“, eingereicht.

Stufe 2 - Erstellung von Bewerbungskonzepten

Die drei oben genannten Bewerber haben, nach Bewertung der eingereichten Interessenbekundungen die Möglichkeit erhalten, Bewerbungskonzepte auf Grundlage der „Bewerbungsleitlinie für die Planung und Durchführung der Landesgartenschau 2026“ zu erstellen. Die Bewerbungskonzepte sind bis zum 11. März 2022 im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg einzureichen. Im 2. Quartal 2022 trifft die Landesregierung Brandenburg die Entscheidung darüber, wo im Jahr 2026 die 8. Landesgartenschau des Landes Brandenburg stattfindet.


Bundesgartenschauen im Land Brandenburg

  • 1. Cottbus (1995) - "Hier wächst was!“
  • 2. Potsdam (2001) - "Gartenkunst zwischen gestern und morgen"
  • 3. Havelregion mit Brandenburg an der Havel, Rathenow, Rhinow und Premnitz sowie Hansestadt Havelberg in Sachsen-Anhalt (2015) -"Von Dom zu Dom"

Bundesgartenschauen im Land Brandenburg

  • 1. Cottbus (1995) - "Hier wächst was!“
  • 2. Potsdam (2001) - "Gartenkunst zwischen gestern und morgen"
  • 3. Havelregion mit Brandenburg an der Havel, Rathenow, Rhinow und Premnitz sowie Hansestadt Havelberg in Sachsen-Anhalt (2015) -"Von Dom zu Dom"