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Strategie zur Klimaanpassung in Brandenburg

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Die Landesregierung bekennt sich zum Pariser Klimaschutzabkommen. Dieses internationale Abkommen legt die Klimafolgenanpassung als dringliche Aufgabe neben dem Klimaschutz fest. Mit dem Kabinettbeschluss vom November 2021 stellt eine Klimaanpassungsstrategie damit die zweite Säule einer vorsorgenden Klimapolitik im Land Brandenburg dar.

Selbst die größten Klimaschutzbemühungen werden Veränderungen des Klimas in Brandenburg nicht verhindern können. Deswegen sollen in einer Klimaanpassungsstrategie des Landes Brandenburg erforderliche Maßnahmen identifiziert beziehungsweise später umgesetzt werden. Sie sollen Risiken und Schäden durch den Klimawandel und damit zunehmende meteorologische Extremereignisse, wie Trockenperioden, Starkregenereignisse und Hitzewellen, verhindern und begrenzen.  

Die Klimaanpassungsstrategie wird sektorenübergreifend handlungsfeldspezifische Auswirkungen, Maßnahmenkataloge und Meilensteine der Umsetzung umfassen. Neben dem Landwirtschaft- und Umweltministerium haben fünf weitere Ressorts, wie das Gesundheits-, Wirtschafts-, Innen-, Kultur- und Infrastrukturministerium insgesamt 13 Handlungsfelder identifiziert. Diese sind:

  • Handlungsfeld: Biodiversität
  • Handlungsfeld: Boden
  • Handlungsfeld: Brand- und Katastrophenschutz, Bevölkerungsschutz und Kommunale Daseinsvorsorge
  • Handlungsfeld: Energiewirtschaft
  • Handlungsfeld: Forstwirtschaft
  • Handlungsfeld: Gesundheit
  • Handlungsfeld: Gewerbe und Industrie
  • Handlungsfeld: Kulturelles Erbe
  • Handlungsfeld: Landes- und Regionalplanung, Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
  • Handlungsfeld: Landwirtschaft
  • Handlungsfeld: Tourismus  
  • Handlungsfeld: Verkehr, Mobilität
  • Handlungsfeld: Wasser (inklusive Moore)

Die Erarbeitung der Klimaanpassungsstrategie erfolgt in der interministeriellen Arbeitsgruppe "Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ unter Leitung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz. Somit ist eine enge Abstimmung auf Ebene der Landesregierung gewährleistet. Für den Herbst 2022 ist eine Veranstaltung zur Beteiligung der Öffentlichkeit, von Stakeholdern und sonstigen Akteuren vorgesehen.

Die Landesregierung bekennt sich zum Pariser Klimaschutzabkommen. Dieses internationale Abkommen legt die Klimafolgenanpassung als dringliche Aufgabe neben dem Klimaschutz fest. Mit dem Kabinettbeschluss vom November 2021 stellt eine Klimaanpassungsstrategie damit die zweite Säule einer vorsorgenden Klimapolitik im Land Brandenburg dar.

Selbst die größten Klimaschutzbemühungen werden Veränderungen des Klimas in Brandenburg nicht verhindern können. Deswegen sollen in einer Klimaanpassungsstrategie des Landes Brandenburg erforderliche Maßnahmen identifiziert beziehungsweise später umgesetzt werden. Sie sollen Risiken und Schäden durch den Klimawandel und damit zunehmende meteorologische Extremereignisse, wie Trockenperioden, Starkregenereignisse und Hitzewellen, verhindern und begrenzen.  

Die Klimaanpassungsstrategie wird sektorenübergreifend handlungsfeldspezifische Auswirkungen, Maßnahmenkataloge und Meilensteine der Umsetzung umfassen. Neben dem Landwirtschaft- und Umweltministerium haben fünf weitere Ressorts, wie das Gesundheits-, Wirtschafts-, Innen-, Kultur- und Infrastrukturministerium insgesamt 13 Handlungsfelder identifiziert. Diese sind:

  • Handlungsfeld: Biodiversität
  • Handlungsfeld: Boden
  • Handlungsfeld: Brand- und Katastrophenschutz, Bevölkerungsschutz und Kommunale Daseinsvorsorge
  • Handlungsfeld: Energiewirtschaft
  • Handlungsfeld: Forstwirtschaft
  • Handlungsfeld: Gesundheit
  • Handlungsfeld: Gewerbe und Industrie
  • Handlungsfeld: Kulturelles Erbe
  • Handlungsfeld: Landes- und Regionalplanung, Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
  • Handlungsfeld: Landwirtschaft
  • Handlungsfeld: Tourismus  
  • Handlungsfeld: Verkehr, Mobilität
  • Handlungsfeld: Wasser (inklusive Moore)

Die Erarbeitung der Klimaanpassungsstrategie erfolgt in der interministeriellen Arbeitsgruppe "Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ unter Leitung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz. Somit ist eine enge Abstimmung auf Ebene der Landesregierung gewährleistet. Für den Herbst 2022 ist eine Veranstaltung zur Beteiligung der Öffentlichkeit, von Stakeholdern und sonstigen Akteuren vorgesehen.

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