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Flurneuordnung

Baumallee und Feldflur
Baumallee und Feldflur
© Offergeld/MLUL

Verbesserung der Agrarstruktur, Umwelt und Lebensqualität

Die Ländliche Neuordnung (Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz, Bodenordnung nach dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz) leistet als gesetzliche Pflichtaufgabe und als Instrument zur Umsetzung der integrierten ländlichen Entwicklung einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und trägt wesentlich zur Erhöhung der Umwelt- und der Lebensqualität im ländlichen Raum bei.

Verfahren der Ländlichen Neuordnung werden zudem eingesetzt, um

  • Landnutzungskonflikte zu lösen (bei konkurrierenden Ansprüchen an die Nutzung einer Fläche; z.B. Landwirtschaft, Naturschutz, Gewässerentwicklung, Infrastrukturvorhaben),
  • Verteilung des Landverlustes bei umfangreicher Inanspruchnahme ländlicher Grundstücke im Rahmen öffentlicher Großbauvorhaben zu ermöglichen,
  • landeskulturelle Nachteile zu beseitigen (zum Beispiel Zerschneidung von Flächen durch Wegtrassierung),
  • Maßnahmen zum Hochwasserschutz und Wasserrückhalt zu unterstützen,
  • den Grund und Boden der Braunkohlefolgelandschaften neu zu ordnen und damit Entwicklungen und Investitionen im Ländlichen Raum zu fördern,
  • getrenntes Gebäude- und Bodeneigentum zusammenzuführen (Schaffung konformer Rechtsverhältnisse nach Bürgerlichem Gesetzubuch BGB).

Schwerpunkte der ländlichen Neuordnung liegen gegenwärtig in den Bergbaufolgelandschaften der Lausitz, dem Oderbruch, dem „Unteren Odertal“ sowie dem Bereich der Elbauenlandschaft in der Prignitz.

Verbesserung der Agrarstruktur, Umwelt und Lebensqualität

Die Ländliche Neuordnung (Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz, Bodenordnung nach dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz) leistet als gesetzliche Pflichtaufgabe und als Instrument zur Umsetzung der integrierten ländlichen Entwicklung einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und trägt wesentlich zur Erhöhung der Umwelt- und der Lebensqualität im ländlichen Raum bei.

Verfahren der Ländlichen Neuordnung werden zudem eingesetzt, um

  • Landnutzungskonflikte zu lösen (bei konkurrierenden Ansprüchen an die Nutzung einer Fläche; z.B. Landwirtschaft, Naturschutz, Gewässerentwicklung, Infrastrukturvorhaben),
  • Verteilung des Landverlustes bei umfangreicher Inanspruchnahme ländlicher Grundstücke im Rahmen öffentlicher Großbauvorhaben zu ermöglichen,
  • landeskulturelle Nachteile zu beseitigen (zum Beispiel Zerschneidung von Flächen durch Wegtrassierung),
  • Maßnahmen zum Hochwasserschutz und Wasserrückhalt zu unterstützen,
  • den Grund und Boden der Braunkohlefolgelandschaften neu zu ordnen und damit Entwicklungen und Investitionen im Ländlichen Raum zu fördern,
  • getrenntes Gebäude- und Bodeneigentum zusammenzuführen (Schaffung konformer Rechtsverhältnisse nach Bürgerlichem Gesetzubuch BGB).

Schwerpunkte der ländlichen Neuordnung liegen gegenwärtig in den Bergbaufolgelandschaften der Lausitz, dem Oderbruch, dem „Unteren Odertal“ sowie dem Bereich der Elbauenlandschaft in der Prignitz.

  • Flurbereinigungsprogramm bis 2020

    Die Flurbereinigung trägt zur Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft auf dem Lande, zum Erhalt und zur Erhöhung des Einkommens der ländlichen Bevölkerung sowie zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Das Flurbereinigungsprogramm für das Land Brandenburg ist ein zentrales Steuerungsinstrument der Verwaltung zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Es bestimmt den Rahmen für die Tätigkeit des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) sowie der Teilnehmergemeinschaften als untere Flurbereinigungsbehörden.

    In diesem Programm werden mittel- bis langfristig die sachlichen und räumlichen Arbeitsschwerpunkte festgelegt.

    Im Flurbereinigungsprogramm bis 2020 sind die Ziele im Hinblick auf den Abschluss anhängiger Verfahren sowie die Anordnung neuer Verfahren festgelegt.

    Die Flurbereinigung trägt zur Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft auf dem Lande, zum Erhalt und zur Erhöhung des Einkommens der ländlichen Bevölkerung sowie zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Das Flurbereinigungsprogramm für das Land Brandenburg ist ein zentrales Steuerungsinstrument der Verwaltung zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Es bestimmt den Rahmen für die Tätigkeit des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) sowie der Teilnehmergemeinschaften als untere Flurbereinigungsbehörden.

    In diesem Programm werden mittel- bis langfristig die sachlichen und räumlichen Arbeitsschwerpunkte festgelegt.

    Im Flurbereinigungsprogramm bis 2020 sind die Ziele im Hinblick auf den Abschluss anhängiger Verfahren sowie die Anordnung neuer Verfahren festgelegt.


Ländliche Entwicklung
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Ländliche Entwicklung

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 32
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Harald Hoppe
E-Mail:
harald.hoppe@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7660
Ansprechpartner:
Axel Großelindemann
E-Mail:
axel.grosselindemann@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7659
Ansprechpartner:
Andreas Kroll
E-Mail:
andreas.kroll@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7669
Ansprechpartner:
Sascha Bäcker
E-Mail:
sascha.baecker@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7668