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Abgabe von Milch und Milcherzeugnissen (EU-Schulmilchprogramm)

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Beihilfeprogramm zur Verbesserung der Verteilung landwirtschaftlicher Erzeugnisse an Kinder in Bildungseinrichtungen (Schulprogramm) - Abgabe von Obst und Gemüse, Bananen und Milch

Ab dem Schuljahr 2017/18 wird das Schulmilchprogramm in einem Schulprogramm weitergeführt.

Beihilfeprogramm zur Verbesserung der Verteilung landwirtschaftlicher Erzeugnisse an Kinder in Bildungseinrichtungen (Schulprogramm) - Abgabe von Obst und Gemüse, Bananen und Milch

Ab dem Schuljahr 2017/18 wird das Schulmilchprogramm in einem Schulprogramm weitergeführt.

Kurzinformationen

  • Ziel der Förderung

    Beitrag zur gesunden Ernährung

    Von Schulkindern wird im Schulalltag von der ersten bis zur letzten Unterrichtsstunde ein hohes Maß an Konzentration und Leistungsfähigkeit gefordert. Dazu benötigen sie regelmäßig Nachschub an Energie, Nährstoffen und Flüssigkeit. Diese verbrauchten Reserven können mit einem Glas Milch, einem Becher Joghurt oder einer Scheibe Brot mit Käse ersetzt werden.

    Milch und Milchprodukte sind ideale Fitmacher, die neben Energie eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe liefern, die gerade während der Wachstumsphase unverzichtbar sind. Sie helfen gleichzeitig den hohen Flüssigkeitsbedarf von Kindern und Jugendlichen zu decken.

    Milch ist ein wichtiger Calciumlieferant. Verzehrstudien zeigen, dass gerade die Gruppe der Schulkinder zwischen 7 bis 19 Jahren nur circa 57 bis 70 Prozent der Empfehlungen für die tägliche Calciumzufuhr erreichen. Die tägliche Portion Schulmilch liefert in diesem Zusammenhang einen wichtigen Beitrag zur Calciumversorgung. Außerdem liefert Milch eine Vielzahl weiterer wertvoller Nährstoffe, zum Beispiel hochwertiges Eiweiß, leicht verdauliche Fette und Milchzucker sowie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

    Beitrag zur gesunden Ernährung

    Von Schulkindern wird im Schulalltag von der ersten bis zur letzten Unterrichtsstunde ein hohes Maß an Konzentration und Leistungsfähigkeit gefordert. Dazu benötigen sie regelmäßig Nachschub an Energie, Nährstoffen und Flüssigkeit. Diese verbrauchten Reserven können mit einem Glas Milch, einem Becher Joghurt oder einer Scheibe Brot mit Käse ersetzt werden.

    Milch und Milchprodukte sind ideale Fitmacher, die neben Energie eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe liefern, die gerade während der Wachstumsphase unverzichtbar sind. Sie helfen gleichzeitig den hohen Flüssigkeitsbedarf von Kindern und Jugendlichen zu decken.

    Milch ist ein wichtiger Calciumlieferant. Verzehrstudien zeigen, dass gerade die Gruppe der Schulkinder zwischen 7 bis 19 Jahren nur circa 57 bis 70 Prozent der Empfehlungen für die tägliche Calciumzufuhr erreichen. Die tägliche Portion Schulmilch liefert in diesem Zusammenhang einen wichtigen Beitrag zur Calciumversorgung. Außerdem liefert Milch eine Vielzahl weiterer wertvoller Nährstoffe, zum Beispiel hochwertiges Eiweiß, leicht verdauliche Fette und Milchzucker sowie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

  • Was wird gefördert?

    Bevorzugt gefördert werden Trinkmilch und laktosefreie Trinkmilch. Diese Produkte haben Vorrang vor anderen Produkten. Weniger gefördert werden Getränke auf Milchbasis mit Kakao, Fruchtsaft oder natürlich aromatisiert.
    Die Beihilfegewährung ist so ausgelegt, dass 85 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für Trinkmilch und laktosefreie Trinkmilch verwendet werden. Nur 15 Prozent stehen für Kakao- und Milchmischgetränke zur Verfügung. Das bedeutet, dass mengenmäßig 70 Prozent Trinkmilch und laktosefreie Trinkmilch und 30 Prozent Kakao- und Milchmischgetränke geliefert werden.

    Es ist nicht erlaubt Trinkmilch, für die die volle Unionsbeihilfe gewährt wurde, später mit Kakao oder anderen (gezuckerten) Produkten zu vermischen!

    Schulmilcherzeugnisse dürfen nicht zur Zubereitung üblicher Schulmahlzeiten verwendet werden und/oder Teile der üblichen Schulmahlzeit ersetzen.

    Die Bildungseinrichtung muss mit dem EU-Schulmilchposter und/oder anderen geeigneten Informationsmaterialien auf die Teilnahme am EU-Schulmilchprogramm verweisen.

    Teilnehmende Bildungseinrichtungen und Schulmilchlieferanten werden Verwaltungskontrollen und Vor-Ort-Kontrollen unterzogen. Nichteinhaltung der Vorgaben führt zu anteiliger Beihilfenrückerstattung durch die Lieferanten oder zu Aussetzungsverfahren für deren Zulassung. 

    Die Förderung von Schulmilchprodukten zieht eine stichprobenartige Evaluierung (wissenschaftliche Bewertung) des Programms in den teilnehmenden Bildungseinrichtungen nach sich. Mit der Teilnahme am Schulmilchprogramm erklären die Bildungseinrichtungen ihre Bereitschaft, an einer eventuellen Evaluierung teilzunehmen.

    Bevorzugt gefördert werden Trinkmilch und laktosefreie Trinkmilch. Diese Produkte haben Vorrang vor anderen Produkten. Weniger gefördert werden Getränke auf Milchbasis mit Kakao, Fruchtsaft oder natürlich aromatisiert.
    Die Beihilfegewährung ist so ausgelegt, dass 85 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für Trinkmilch und laktosefreie Trinkmilch verwendet werden. Nur 15 Prozent stehen für Kakao- und Milchmischgetränke zur Verfügung. Das bedeutet, dass mengenmäßig 70 Prozent Trinkmilch und laktosefreie Trinkmilch und 30 Prozent Kakao- und Milchmischgetränke geliefert werden.

    Es ist nicht erlaubt Trinkmilch, für die die volle Unionsbeihilfe gewährt wurde, später mit Kakao oder anderen (gezuckerten) Produkten zu vermischen!

    Schulmilcherzeugnisse dürfen nicht zur Zubereitung üblicher Schulmahlzeiten verwendet werden und/oder Teile der üblichen Schulmahlzeit ersetzen.

    Die Bildungseinrichtung muss mit dem EU-Schulmilchposter und/oder anderen geeigneten Informationsmaterialien auf die Teilnahme am EU-Schulmilchprogramm verweisen.

    Teilnehmende Bildungseinrichtungen und Schulmilchlieferanten werden Verwaltungskontrollen und Vor-Ort-Kontrollen unterzogen. Nichteinhaltung der Vorgaben führt zu anteiliger Beihilfenrückerstattung durch die Lieferanten oder zu Aussetzungsverfahren für deren Zulassung. 

    Die Förderung von Schulmilchprodukten zieht eine stichprobenartige Evaluierung (wissenschaftliche Bewertung) des Programms in den teilnehmenden Bildungseinrichtungen nach sich. Mit der Teilnahme am Schulmilchprogramm erklären die Bildungseinrichtungen ihre Bereitschaft, an einer eventuellen Evaluierung teilzunehmen.

  • Wer wird gefördert?

    Die Beihilferegelung richtet sich an Kinder, die regelmäßig eine Kindertageseinrichtung, eine Grundschule oder eine weiterführende Schule besuchen.

    Bildungseinrichtungen (siehe auch Informationsblatt) können verbilligte Schulmilcherzeugnisse

    • über einen Lieferanten (z.B. Molkereien oder Händler) bzw. Schulträger beziehen, der die Schulmilchbeihilfe beantragt, oder
    • selbst einkaufen und Antragsteller werden.

    Die Beihilferegelung richtet sich an Kinder, die regelmäßig eine Kindertageseinrichtung, eine Grundschule oder eine weiterführende Schule besuchen.

    Bildungseinrichtungen (siehe auch Informationsblatt) können verbilligte Schulmilcherzeugnisse

    • über einen Lieferanten (z.B. Molkereien oder Händler) bzw. Schulträger beziehen, der die Schulmilchbeihilfe beantragt, oder
    • selbst einkaufen und Antragsteller werden.

  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

    Bildungseinrichtungen müssen nach EU-Recht vom Land zugelassen werden. Zuständig für die Zulassung ist das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF). Interessenten müssen einen formlosen Antrag auf Zulassung als Antragsteller von Schulmilchbeihilfe stellen.

    Bildungseinrichtungen müssen nach EU-Recht vom Land zugelassen werden. Zuständig für die Zulassung ist das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF). Interessenten müssen einen formlosen Antrag auf Zulassung als Antragsteller von Schulmilchbeihilfe stellen.

  • Wie und in welcher Höhe wird gefördert?

    Sie beträgt 0,40 Euro je Liter Trinkmilch oder laktosefreier Trinkmilch sowie 0,16 Euro je Liter Milchmischgetränk. Die Höchstmenge an verbilligter Schulmilch beträgt 0,25 Liter je Kind und Schul- oder Betreueungstag.

    Sie beträgt 0,40 Euro je Liter Trinkmilch oder laktosefreier Trinkmilch sowie 0,16 Euro je Liter Milchmischgetränk. Die Höchstmenge an verbilligter Schulmilch beträgt 0,25 Liter je Kind und Schul- oder Betreueungstag.

  • Wo und wie erfolgt die Antragstellung?

    Bewilligungsbehörde

    Landesamt für Ländliche Entwicklung,
    Landwirtschaft und Flurneuordnung
    Referat 41
    Müllroser Chaussee 54
    15236 Frankfurt (Oder)

    Ansprechpartner:

    Frau Hirsch
    viola.hirsch@lelf.brandenburg.de

    Telefon: +49 335 60676-2143

    Frau Schön-Büttner

    marlene.schoen-buettner@lelf.brandenburg.de

    Telefon: +49 335 60676-2142

    Bewilligungsbehörde

    Landesamt für Ländliche Entwicklung,
    Landwirtschaft und Flurneuordnung
    Referat 41
    Müllroser Chaussee 54
    15236 Frankfurt (Oder)

    Ansprechpartner:

    Frau Hirsch
    viola.hirsch@lelf.brandenburg.de

    Telefon: +49 335 60676-2143

    Frau Schön-Büttner

    marlene.schoen-buettner@lelf.brandenburg.de

    Telefon: +49 335 60676-2142

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen

Landwirtschaft
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft
Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 34
Ansprechpartner:
Axel Gaertner
E-Mail:
axel.gaertner@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7633