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Workshop zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Abfallkriminalität in der Grenzregion Polen-Deutschland

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Vor dem Hintergrund zunehmender grenzüberschreitender Abfalltransporte nach Polen und den Feststellungen zu illegalen Abfallentsorgungsvorgängen im Rahmen von Abfalltransportkontrollen hat das Brandenburger Umweltministerium in Zusammenarbeit mit der Sonderabfallgesellschaft Brandenburg/Berlin mbH, den Innen- und Justizbehörden der Länder Brandenburg und Berlin, mit dem Landeskriminalamt Brandenburg und der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Ende Oktober 2019 einen Workshop in Potsdam ausgerichtet.

Bei der zweitägigen Veranstaltung tauschten sich VertreterInnen von Umwelt- und Transportkontrollbehörden, AkteurInnen der Strafverfolgung wie Polizei, Kriminalämter Zoll und Staatsanwaltschaften auf regionaler, nationaler und EU-Ebene zur aktuellen Lage und bewährten Verfahren aus und diskutierten Lösungsansätze zur wirksamen Bekämpfung der grenzüberschreitenden Abfallkriminalität.

Neben dem Austausch von Erkenntnissen und Erfahrungen wurden in vier Arbeitsgruppen konkrete Verabredungen für eine verstärkte Zusammenarbeit getroffen, insbesondere zur Durchführung gemeinsamer Kontrollen von grenzüberschreitenden Abfalltransporten und zur Intensivierung der grenzüberschreitenden Polizeiarbeit. Des Weiteren wurden Verbesserungsvorschläge für die Überarbeitung der europäischen Abfallverbringungsverordnung erarbeitet.

Die Veranstaltung wurde organisatorisch und finanziell durch das europäische Programm TAIEX ­EIR Peer 2 Peer (Event ID 68723) unterstützt. Das Programm fördert den Austausch zwischen Behörden der Mitgliedstaaten.

Die Agenda und den Abschlussbericht finden Sie unter Downloads. Vorträge können auf der Seite des EU-Programmes TAIEX EIR Peer 2 Peer unter "Past & upcoming events"  (Event ID 68723) eingesehen werden.

Vor dem Hintergrund zunehmender grenzüberschreitender Abfalltransporte nach Polen und den Feststellungen zu illegalen Abfallentsorgungsvorgängen im Rahmen von Abfalltransportkontrollen hat das Brandenburger Umweltministerium in Zusammenarbeit mit der Sonderabfallgesellschaft Brandenburg/Berlin mbH, den Innen- und Justizbehörden der Länder Brandenburg und Berlin, mit dem Landeskriminalamt Brandenburg und der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Ende Oktober 2019 einen Workshop in Potsdam ausgerichtet.

Bei der zweitägigen Veranstaltung tauschten sich VertreterInnen von Umwelt- und Transportkontrollbehörden, AkteurInnen der Strafverfolgung wie Polizei, Kriminalämter Zoll und Staatsanwaltschaften auf regionaler, nationaler und EU-Ebene zur aktuellen Lage und bewährten Verfahren aus und diskutierten Lösungsansätze zur wirksamen Bekämpfung der grenzüberschreitenden Abfallkriminalität.

Neben dem Austausch von Erkenntnissen und Erfahrungen wurden in vier Arbeitsgruppen konkrete Verabredungen für eine verstärkte Zusammenarbeit getroffen, insbesondere zur Durchführung gemeinsamer Kontrollen von grenzüberschreitenden Abfalltransporten und zur Intensivierung der grenzüberschreitenden Polizeiarbeit. Des Weiteren wurden Verbesserungsvorschläge für die Überarbeitung der europäischen Abfallverbringungsverordnung erarbeitet.

Die Veranstaltung wurde organisatorisch und finanziell durch das europäische Programm TAIEX ­EIR Peer 2 Peer (Event ID 68723) unterstützt. Das Programm fördert den Austausch zwischen Behörden der Mitgliedstaaten.

Die Agenda und den Abschlussbericht finden Sie unter Downloads. Vorträge können auf der Seite des EU-Programmes TAIEX EIR Peer 2 Peer unter "Past & upcoming events"  (Event ID 68723) eingesehen werden.

Weiterführende Informationen

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Abfall
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Abfall

Kontakt

Abteilung 5 - Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Abteilung:
Referat 52
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Bernard Wroński
E-Mail:
bernard.wronski@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7567