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Förderung LEADER

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Richtlinie für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER

Die Richtlinie ist am 1. Oktober 2018 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2020.

Richtlinie für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER

Die Richtlinie ist am 1. Oktober 2018 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2020.

Kurzinformation

  • Ziel der Förderung

    Anliegen der Umsetzung der Richtlinie ist es, mit der Förderung von Maßnahmen die Leistungsfähigkeit des ländlichen Raums zu stärken, insbesondere durch den Erhalt und/oder Schaffung von Arbeitsplätzen. Das Förderinstrument ist auf die Verbesserung bzw. Sicherung der Lebensperspektive aller dort lebenden Altersgruppen ausgerichtet. Die Förderung im Rahmen dieser Richtlinie soll eine regionale nachhaltige Entwicklung unterstützen.

    Anliegen der Umsetzung der Richtlinie ist es, mit der Förderung von Maßnahmen die Leistungsfähigkeit des ländlichen Raums zu stärken, insbesondere durch den Erhalt und/oder Schaffung von Arbeitsplätzen. Das Förderinstrument ist auf die Verbesserung bzw. Sicherung der Lebensperspektive aller dort lebenden Altersgruppen ausgerichtet. Die Förderung im Rahmen dieser Richtlinie soll eine regionale nachhaltige Entwicklung unterstützen.

  • Was wird gefördert?

    • Unterstützung, Sensibilisierung der lokalen Akteure (Teil II B)
    • Nationale und transnationale Kooperationen lokaler Aktionsgruppen sowie Vorbereitung von Kooperationen (Teil II C)
    • Umsetzung von investiven Vorhaben im Rahmen der regionalen Entwicklungsstrategie (Teil II D)
    • Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gemäß GAK-Rahmenplan (Teil II E)

    Einschränkungen

    Von der Förderung sind unter anderem ausgeschlossen:

    • Erwerb von Immobilien
    • Bau- und Erschließungsmaßnahmen in Neubau-, Gewerbe- und Industriegebieten, außer Vorhaben von Kleinst- und Kleinunternehmen zur Stärkung der
      regionalen Wirtschaft
    • Investitionen in Schulen, außer Grundschulen
    • Investitionen in Handelseinrichtungen mit einer Verkaufsfläche über 400 m² nach Fertigstellung
    • Hallen-, Sport-, Thermal-, Sauna- und Erlebnisbäder
    • Kauf von Lebendinventar (Tiere sowie einjährige Pflanzen und deren Anpflanzung),
      Planungsarbeiten, die gesetzlich vorgeschrieben sind und nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit der förderfähigen Maßnahme stehen
    • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
    • Erwerb von Produktions- und Lieferrechten sowie von Gesellschaftsanteilen, Ablösungen von Verbindlichkeiten, Erbabfindungen, Kreditbeschaffungskosten, Leasingkosten, Kosten für den Mietkauf und Gebühren für eine Beratung in Rechtssachen
    • Betriebs- und Folgekosten im Zusammenhang mit investiven Maßnahmen sowie Kosten für den laufenden Betrieb von Einrichtungen und Ersatzbeschaffungen
    • Bewirtungsaufwendungen
    • Erwerb von gebrauchten technischen Anlagen und Ausrüstungsgegenständen (Die Bewilligungsbehörde kann in begründeten Einzelfällen Ausnahmen zulassen)
    • Erwerb von Gegenständen bis zu einem Wert von 410 € (netto) im investiven Bereich
    • Mehrwertsteuer für Personen, welche vorsteuerabzugsberechtigt sind

    • Unterstützung, Sensibilisierung der lokalen Akteure (Teil II B)
    • Nationale und transnationale Kooperationen lokaler Aktionsgruppen sowie Vorbereitung von Kooperationen (Teil II C)
    • Umsetzung von investiven Vorhaben im Rahmen der regionalen Entwicklungsstrategie (Teil II D)
    • Umsetzung von investiven Vorhaben der integrierten ländlichen Entwicklung gemäß GAK-Rahmenplan (Teil II E)

    Einschränkungen

    Von der Förderung sind unter anderem ausgeschlossen:

    • Erwerb von Immobilien
    • Bau- und Erschließungsmaßnahmen in Neubau-, Gewerbe- und Industriegebieten, außer Vorhaben von Kleinst- und Kleinunternehmen zur Stärkung der
      regionalen Wirtschaft
    • Investitionen in Schulen, außer Grundschulen
    • Investitionen in Handelseinrichtungen mit einer Verkaufsfläche über 400 m² nach Fertigstellung
    • Hallen-, Sport-, Thermal-, Sauna- und Erlebnisbäder
    • Kauf von Lebendinventar (Tiere sowie einjährige Pflanzen und deren Anpflanzung),
      Planungsarbeiten, die gesetzlich vorgeschrieben sind und nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit der förderfähigen Maßnahme stehen
    • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
    • Erwerb von Produktions- und Lieferrechten sowie von Gesellschaftsanteilen, Ablösungen von Verbindlichkeiten, Erbabfindungen, Kreditbeschaffungskosten, Leasingkosten, Kosten für den Mietkauf und Gebühren für eine Beratung in Rechtssachen
    • Betriebs- und Folgekosten im Zusammenhang mit investiven Maßnahmen sowie Kosten für den laufenden Betrieb von Einrichtungen und Ersatzbeschaffungen
    • Bewirtungsaufwendungen
    • Erwerb von gebrauchten technischen Anlagen und Ausrüstungsgegenständen (Die Bewilligungsbehörde kann in begründeten Einzelfällen Ausnahmen zulassen)
    • Erwerb von Gegenständen bis zu einem Wert von 410 € (netto) im investiven Bereich
    • Mehrwertsteuer für Personen, welche vorsteuerabzugsberechtigt sind

  • Wer wird gefördert?

    • Juristische Personen des öffentlichen Rechts
    • Natürliche Personen (Einzelpersonen, Personengesellschaften und Personengemeinschaften) und juristische Personen des privaten Rechts
    • Lokale Aktionsgruppen als rechtsfähige Zusammenschlüsse von Akteuren im ländlichen Raum
    • Juristische Personen des öffentlichen Rechts
    • Natürliche Personen (Einzelpersonen, Personengesellschaften und Personengemeinschaften) und juristische Personen des privaten Rechts
    • Lokale Aktionsgruppen als rechtsfähige Zusammenschlüsse von Akteuren im ländlichen Raum

  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

    Maßnahmen liegen in der Fördergebietskulisse und tragen zur Umsetzung der Ziele der Regionalen Entwicklungsstrategien (RES) bei.

    Für Vorhaben nach Richtlinienteil II A bis II D liegt ein positives Votum im Rahmen des Projektauswahlverfahrens der Lokalen Aktionsgruppe vor, bei Vorhaben nach Richtlinienteil II E eine positive Stellungnahme.

    Maßnahmen liegen in der Fördergebietskulisse und tragen zur Umsetzung der Ziele der Regionalen Entwicklungsstrategien (RES) bei.

    Für Vorhaben nach Richtlinienteil II A bis II D liegt ein positives Votum im Rahmen des Projektauswahlverfahrens der Lokalen Aktionsgruppe vor, bei Vorhaben nach Richtlinienteil II E eine positive Stellungnahme.

  • Wie und in welcher Höhe wird gefördert?

    Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen.

    Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen.

  • Wo und wie erfolgt die Antragstellung

    Die Anträge auf Förderung sind bei der Bewilligungsbehörde, Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) zu stellen.

    Für Fragen zur Antragstellung LELF als Bewilligungsbehörde:

    Referat 21 - Förderung, Ländlicher Raum
    Jutta Haase
    E-Mail: jutta.haase@lelf.brandenburg.de

    Telefon: +49 3391 838-227
    Telefax: +49 331 27548-4243

    Die Anträge auf Förderung sind bei der Bewilligungsbehörde, Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) zu stellen.

    Für Fragen zur Antragstellung LELF als Bewilligungsbehörde:

    Referat 21 - Förderung, Ländlicher Raum
    Jutta Haase
    E-Mail: jutta.haase@lelf.brandenburg.de

    Telefon: +49 3391 838-227
    Telefax: +49 331 27548-4243

Ländliche Entwicklung
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Ländliche Entwicklung

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 32
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Harald Hoppe
E-Mail:
harald.hoppe@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7660
Ansprechpartner:
Tobias Wienand
E-Mail:
tobias.wienand@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7661
Ansprechpartner:
Christoph Bethge
E-Mail:
christoph.bethge@­mluk.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7733