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Auftrag und Ziele des Ökoaktionsplans Brandenburg

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Der Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz war es, den Ökoaktionsplan partizipativ mit Stakeholderinnen und Stakeholdern bis Ende 2021 zu erarbeiten. Mit dem Ende des Erarbeitungsprozesses sollten Wege zur Stärkung des ökologischen Landbaus auf einer möglichst konkreten Maßnahmenebene beschrieben sein.

Ein Ziel des Brandenburger Ökoaktionsplans ist unter anderem eine ausreichende Versorgung mit ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der Region unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Dies ermöglicht es Brandenburger Unternehmen neue Einkommensmöglichkeiten in regionalen Wertschöpfungsketten zu erschließen, die im Vergleich zu globalen Ketten resilienter sind.

Ein weiteres Ziel ist es, den Beitrag der Landwirtschaft zu Umwelt- und Klimaschutz und Artenvielfalt zu erhöhen. Als ein Indikator dient dafür das Wachstum des ökologischen Flächenanteils in Brandenburg. Bis 2024 sollen 20 Prozent der landwirtschaftlich beziehungsweise gartenbaulich genutzten Fläche ökologisch bewirtschaftet werden.

Der Ökoaktionsplan Brandenburg reiht sich in eine Reihe von Strategien der Europäischen Union und des Bundes zur Förderung des ökologischen Landbaus und der Bioproduktion ein.

Der Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz war es, den Ökoaktionsplan partizipativ mit Stakeholderinnen und Stakeholdern bis Ende 2021 zu erarbeiten. Mit dem Ende des Erarbeitungsprozesses sollten Wege zur Stärkung des ökologischen Landbaus auf einer möglichst konkreten Maßnahmenebene beschrieben sein.

Ein Ziel des Brandenburger Ökoaktionsplans ist unter anderem eine ausreichende Versorgung mit ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der Region unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Dies ermöglicht es Brandenburger Unternehmen neue Einkommensmöglichkeiten in regionalen Wertschöpfungsketten zu erschließen, die im Vergleich zu globalen Ketten resilienter sind.

Ein weiteres Ziel ist es, den Beitrag der Landwirtschaft zu Umwelt- und Klimaschutz und Artenvielfalt zu erhöhen. Als ein Indikator dient dafür das Wachstum des ökologischen Flächenanteils in Brandenburg. Bis 2024 sollen 20 Prozent der landwirtschaftlich beziehungsweise gartenbaulich genutzten Fläche ökologisch bewirtschaftet werden.

Der Ökoaktionsplan Brandenburg reiht sich in eine Reihe von Strategien der Europäischen Union und des Bundes zur Förderung des ökologischen Landbaus und der Bioproduktion ein.

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